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Autor
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Thema: Wildfire2.0 -> Tebis (1078 mal gelesen)
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masuman Mitglied dipl. Ing (FH) Maschinenbau

 Beiträge: 85 Registriert: 01.11.2005 Dell Precision M90, Win XP, Wildfire2.0
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erstellt am: 09. Mai. 2007 09:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Guten Tag, Ich hätte da gern mal ein Problem... Wir arbeiten in der Firma mit Wildfire2.0. Unsere Kunden verwenden in ihrer Fertigung Tebis zur Erstellung ihrer NC-Programme. Das Problem besteht nun darin, das nach dem Import in Tebis die Schweißteile recht wild aussehen (so die Beschreibung des Kunden) und nicht verwendbar sind. Die Schweißteile werden bei uns als Baugruppe erstellt, also die Grundkörper als Einzelteile und die Bearbeitung in der Baugruppe. Also auf üblichem Wege (oder?). Der Import von eizelnen Teilen mit Bearbeitungen, also z.B. ein Blech mit Nuten und Bohrungen, kann wohl problemlos importiet werden. Ist vielleicht jemand von Euch mit dieser Problematik vertraut und kann mir weiterhelfen? Schönen dank, Andreas ------------------ A. Masurek Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hagen123 Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Application Specialist
     
 Beiträge: 2312 Registriert: 12.11.2000 Pro/Engineer Wildfire 4 Pro/Intralink 3.4
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erstellt am: 09. Mai. 2007 09:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für masuman
... gegenfrage: 1. was ist wild? ein bisserl genauer muss es schon sein, sonst kann man ja wohl keine fehlerprognose machen! 2. welches abgespeicherte format wird zum einlesen von daten in tebis genutzt? ... so long
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masuman Mitglied dipl. Ing (FH) Maschinenbau

 Beiträge: 85 Registriert: 01.11.2005 Dell Precision M90, Win XP, Wildfire2.0
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erstellt am: 09. Mai. 2007 10:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi, eine nachfrage beim Kunden ergab, das die für ihr Tebis ein Importmodul für Wildfire2.0 haben. Das "wild" besteht wohl darin, das die Bearbeitungen als Körper in Tebis existieren. Also in einer Bohrung steckt ein Zylinder, in einer Nut ein Quader u.s.w. Die Schnittgeometrieen sind also als Körper vorhanden und müssen dann "händisch" gelöscht werden. Das mach angeblich keinen spaß bei einem 7m langen Bohrbild für eine Führungsschiene mit Lochabstand 52mm . Unterdrückte KE's tauchen in Tebis auch wieder auf. ------------------ A. Masurek Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
der berater Mitglied Anwendungsberater
 
 Beiträge: 326 Registriert: 07.12.2000
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erstellt am: 09. Mai. 2007 11:12 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für masuman
dann scheint die importschnittstelle in tebis nicht richtig zu funktionieren. exportiere deine bauteile mal als step datei und versuche die mal in tebis zu importieren. mir war vor ein paar jahren mal ein workflow bei einer fa. untergekommen, wo die proe zeichnungen (2d) nach dxf exportiert wurden. diese wurden dann in autocad light importiert und um so sachen wie bemaßungen und zeichnungsrahmen reduziert. dann ein erneuter export nach dxf und diesen dann in tebis importiert. dort wurden dann die 2d ansichten an die seitenwände eines würfels "geklebt". zum programmieren wurden dann die bohrungstiefen und toleranzen aus der papierzeichnung entnommen, da diese aus den kreisen in tebis nicht bekommen war. ich war damals über diesen workflow sehr erschrocken Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
hagen123 Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Application Specialist
     
 Beiträge: 2312 Registriert: 12.11.2000 Pro/Engineer Wildfire 4 Pro/Intralink 3.4
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erstellt am: 09. Mai. 2007 11:41 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für masuman
... ich gehe auch davon aus, dass es kein pro/e bug ist. wenn das einzulesende system die daten nicht richtig verarbeitet, kannsta in pro/e natuerlich nicht viel machen. aber zur kontrolle: auslesen von step oder iges: danach testweise einlesen in pro/e und schauen wie sauber die daten sind. step und iges werden konform der spezifikation abgespeichert, somit kann man da nicht viel steuern. eventuell in pro/e die genauigkeit hochschrauben. ... testweise kannst du von der baugruppe eine schruverpa machen und dann in das o. g. format exportieren. vielleicht wird das ergebnis besser! ... so long Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
masuman Mitglied dipl. Ing (FH) Maschinenbau

 Beiträge: 85 Registriert: 01.11.2005 Dell Precision M90, Win XP, Wildfire2.0
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erstellt am: 09. Mai. 2007 15:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi, die Sache mit dem dxf-hin-und-her-Export-Import ist stell ich mir schon recht witzig vor, besonders wenn doch mal schnell noch ne kleine Änderung nötig ist . Aber das du das "workflow" nennst "work" ok, aber "flow"?!  Im Moment wird ein Teil mit KE's in der Baugruppe von unserem Kunden als .vda exportiert, anschließend wieder als Teil in Wifi importiert und Tebis kann alles lesen. Da der Kunde diese Arbeit nicht machen möchte, sollen wir jetzt alle Bearbeitungen in den Einzelteilen vornehmen. Dieses Verfahren stößt aber bei einer Gewindebohrung durch zwei Bleche schon an seine Grenze. Also kann ich sagen, das die ganze Sache eher ein Problem von Tebis ist und Wifi aus dem schneider, richtig?  Schönen dank erstmal für die Anregungen, dann werd ich mal mehr in diese Richtung forschen. ------------------ A. Masurek Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
anagl Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
     
 Beiträge: 4566 Registriert: 28.05.2001 CREO2 M140 PDMLink 10.2 M020 HW diverse Das Schreiben bei CAD.de ist freiwillig und kein Muss !!!!!
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erstellt am: 09. Mai. 2007 17:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für masuman
Du musst die Baugruppe exportieren Checke mal wie sich die einzelnen Optionen unter Dateiformat ( Einzelne Datei, nur Teile trennen, alle Objekt trennen) auswirken VDA ist für Baugruppen IMHO die schlechteste Option (STEP, IGES ) ------------------ Servus Alois Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |