Hi Arni,
wo soll ich anfangen?
In meiner privaten Praxis benutze ich diese EVD sehr gerne. Man ist in einer normalen VD innerhalb einer Baugruppe drin, und speichert diese Konfiguration als eigene asm.
Vorteil ist z.B., das man bei einem Datenmanagement ausschließlich nur die Mitglieder dieser EVD-asm auscheckt und nicht erst mal den ganzen Rattenschwanz vom Server zum Client transportieren muss.
Weiterer Vorteil ist beim gemeinsamen Konstruieren: Wenn mehrere Leute an einer Baugruppe arbeiten, dann wollen sie ja oft auch sehen, wie sich ihre Konstruktion in der Baugruppe verhält. Problem ist jedoch, das nicht jeder an der gleichen Baugruppe arbeiten darf. Mit der EVD hat sozusagen jeder seine eigene asm, und da auch noch zusätzlich von dem Rest befreit, das er nicht braucht. Ladezeiten, Übersichtlichkeit und Netzbelastung sind besser.
In den EVD kann man übrigens zusätzlich noch ´nen Schalter drücken, damit die Einbaulagen der Bauteile wieder an evtl. Änderungen der Master-Baugruppe angepasst werden... aber dafür lädt Pro/E jedoch die Master wieder nach.
Die Arbeit mit EVD aus WF2 in Pro/INTRALINK bis 3.3 M022 bringt übrigens Probleme mit sich, teilweise bis hin zum Absturz des Client. In der 3.4 ist´s dann repariert. In der PTC-Knowledge_base gibt´s dazu ein paar TAN´s.
Viele Grüße
Detlef
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