oder (mit BMX):
- gerade Kurve (Linie) durch das Teil erzeugen, senkrecht zu der gewünschten Querschnittsebene.
- auf diese Kurve einen Feldpunkt legen
- ein Ebene durch den Feldpunkt und senkrecht zur Kurve erzeugen
- ein Analyse-Ke zur Querschnitts- und Trägheitsmomentenmessung erzeugen, als Referenz die gerade erzeugte Ebene nehmen
- Feldpunkt, Ebene und Analyse gruppieren (das ganze wird dann eine benutzerdefinierte Analyse=UDA)
- Analyse, UDA ausführen, Graph anzeigen und Werte exportieren bzw. direkt Excel als Graph-Tool einstellen
Falls der Querschnitt am Start- und Endpunkt nicht errechnet werden kann, die Kurve etwas kürzen.
Vorteile gegenüber der hagen'schen Mustertechnik: A. man kriegt direkt einen Graph bzw. eine Wertetabelle. B. man braucht kein Muster von Ebene und Analyse-KE.
Nachteil gegenüber der hagen'schen Mustertechnik: es ist nicht direkt steuerbar, welcher Abstand zwischen den einzelnen Messungen liegt, das muss man über die Einstellungen des UDA-Graphen machen.
Grüße,
Manuel
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