Hallo Thomas,
ich beziehe mich mal hauptsächlich auf die Erstellung von neuen Modellen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten zum "abkürzen", du könntest...
a, eine Bauteilschablone erstellen, die Grundmaße durch Parameter steuern und diese Parameter ausweisen. Bei Verwendung der Schablone werden die Parameter dann in einer Maske angezeigt.
b, eine Bauteilschablone erstellen und die Parameter in Pro/Program in den INPUT Bereich eintragen. Pro fragt dich dann bei jeder! Regenerierung nach den Parametern.
c, eine JLink Applikation erstellen, die dir ein Bauteil erstellt (aus Schablone oder mit UDF) und die dir eine Eingabemaske bietet.
d, ein UDF erstellen, das die Operationen wie Skizze, Richtung, Typ, ... "vorwählt" und dich nur noch nach variablen Maßen fragt.
e, eine Bauteilschablone mit einer schönen Notiz. Darin sind die Parameter aufgeführt und können leicht erklärt! und geändert werden.
d, mit Mapkeys einige wiederkehrende Operationen bei der Bauteilerzeugung abkürzen. Interessant ist dabei, das sich Mapkeys unterbrechen lassen.
e, FamTab
Bemerkung: mit booleschen Parametern können auch leicht vorhandene KEs unterdrückt werden (Pro/Program...), das ist dann so ähnlich wie eine FamTab
Was die Zeichnung betrifft fallen mir Zeichnungsschablonen ein. Darauf sind auch die Ansichten vordefiniert - diese müssen aber auch im Bauteil schon vorhanden sein.
Das sollte nur mal so ein grober Überblick sein. Für eine genauere Bewertung dieser (und vielleicht noch anderer) Methoden müsste man sicher ein wenig mehr über die Komplexität der Teile wissen.
Gruß, Martin
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