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 | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für Creo |
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 | BOM Assistant für Stücklistenerstellung , eine App
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Autor
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Thema: Vorgehensweise bei Neukonstruktion (1475 mal gelesen)
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Handschw Mitglied

 Beiträge: 86 Registriert: 18.02.2005 ProE Wildfire 2 Win 2000 FEM - Superform
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erstellt am: 08. Aug. 2005 10:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Forum, wir werden in Kürze von AUTOCAD nach ProE umsteigen. Bisher haben wir in ProE hauptsächlich Produktzeichnungen erstellt, was auch schon sehr gut funktioniert. Es kommt jetzt die Zeit, in der wir unsere Neukonstruktionen ebenfalls mit ProE auf Papier bringen sollen. Wie geht Ihr bei Euren Neukonstruktionen vor bezüglich des Aufbaus der Werkzeuge, Kontrolle von Auswerferweg, Kollisionskontrolle, automatische Stücklistenerstellung usw.? Ich danke Euch schon mal im Voraus Gruß Handschw Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
bruce Mitglied Konstrukteur
 
 Beiträge: 288 Registriert: 14.12.2004 WF3 EMX 4.1 EMX 5.0
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erstellt am: 08. Aug. 2005 10:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Handschw
hallo handschw, da du von kontrolle auswerferweg schreibst, vermute ich mal das ihr im formenbau tätig seid. wir arbeiten mit der "zusatz-applikation" emx. (früher auch b&w moldapplikation). da solltet ihr euch mal umfassend drüber informieren. also wir können uns ein arbeiten ohne emx eigentlich nicht mehr vorstellen. grüße bruce Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Beere Mitglied Dipl.-Ing. Maschinenbau
   
 Beiträge: 1437 Registriert: 31.07.2001
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erstellt am: 08. Aug. 2005 10:34 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Handschw
Glückwunsch zur Umstellung und ich wünsche euch viel Spaß und gutes gelingen  Deine Frage ist sicherlich zu beantworten. Ob das hier im Forum vollständig und ausreichend beschrieben werden kann möchte ich bezweifeln. Das Thema füllt locker ein Semester aus. Es gibt z.B. die DENCer - Die kann man Beauftragen und dann erzählen die Dir wie das gehen kann. Das ist der einfachste Weg. Vertrau mir. Die machen das nicht an einem Tag. Das soll nicht heißen das ich mich streube hier was hilfreiches hinzuschreiben. Nur, womit soll ich Anfangen? Hier im Forum können wir Dich in einigen Punkte sicherlich gut unterstützen aber eine komplette Struktur? IMHO ist das viel zu komplex, als das man das hier in eine Thread abhandeln kann. Schnell mal einige Stichpunkte: Skelettkonstruktion; Richtlinien; externe Referenzen; Mehrfachverwendung; Normteilmanagment; Datenmanagment; Schnittstellenmanagment ACAD<>Pro/E; Zeichungserstellung und Verwaltung; Vorlagen; Symbole; etc. etc. etc. Das Nordlicht Andreas ------------------ Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein) Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
JPietsch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Administrator PDMLink
     
 Beiträge: 5611 Registriert: 12.09.2002 Windchill PDMLink 11.1 M020 Creo Parametric 8.0.2.0 (produktiv) Creo Parametric 9.0.0.0 (Test) SimuFact Forming 2022
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erstellt am: 08. Aug. 2005 10:41 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Handschw
(nur einige wenige von ganz, ganz vielen, wichtigen Punkten) Zitat: Original erstellt von Handschw:
Wie geht Ihr bei Euren Neukonstruktionen vor bezüglich des Aufbaus der Werkzeuge,
Wir verwenden Standardbaugruppen, die mit Intralink kopiert und dann artikelspezifisch modifiziert werden. Zitat:
Kontrolle von Auswerferweg, Kollisionskontrolle,
Visuell im Pro/E, zusätzlich Fertigungssimulation m. FEM. Zitat:
automatische Stücklistenerstellung
Intralink Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Handschw Mitglied

 Beiträge: 86 Registriert: 18.02.2005 ProE Wildfire 2 Win 2000 FEM - Superform
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erstellt am: 08. Aug. 2005 10:50 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, Danke euch schon mal. @ bruce ich bin in der Kalt-Massivumformung tätig. @ Beere Ich weiß, dass das keine Sache von 1 oder 2 Tagen oder Wochen ist. Das ist mir auch klar. Ich werde mal anfangen und mich in die Thematik der Skelettiertechnik einlesen. Hab hier auch schon einiges im Forum gefunden. Also nochmal Danke. Gruß Handschw
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andre.hofmann Mitglied Dipl.-Ing. MB
 
 Beiträge: 383 Registriert: 11.05.2005
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erstellt am: 08. Aug. 2005 12:12 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Handschw
Was ich als sehr wichtig erachte ist der Aufbau einer passenden Infrastruktur für Pro/E, also wie schon mal genannt die Normteilbibliotheken, einheitliche Startdateien, Konfigurationsdateien, usw.. Das ganze muß unbedingt duch Pro/E-Konstruktionsrichtlinien ergänzt werden, damit jeder jedes Modell bearbeiten kann unabhängig davon, wer es erstellt hat. Die Pro/E-Umgebung sollte für alle Mitarbeiter nahezu identisch sein, das kann bei Problemsuchen (die sicherlich nicht ausbleiben werden) sehr hilfreich sein. Vorteilhaft ist auch die Überlegung, ob es immer wiederkehrende Aufgaben gibt, die man durch, für alle zugängliche, Makros ersetzen kann, z.B. Datensicherung, Drucken, PDF-Datei-Erstellung, .... . ------------------ Experience is what you get, when you don't get what you wan't. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
JPietsch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Administrator PDMLink
     
 Beiträge: 5611 Registriert: 12.09.2002 Windchill PDMLink 11.1 M020 Creo Parametric 8.0.2.0 (produktiv) Creo Parametric 9.0.0.0 (Test) SimuFact Forming 2022
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erstellt am: 08. Aug. 2005 13:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Handschw
Folgende Fragen sind für die Erstellung einer Umstiegs-Szenarios maßgeblich: 1) Wie viele Konstrukteure sollen zukünftig mit wie vielen Lizenzen Pro/E arbeiten? 2) In welchem Zeitraum soll der Switch erfolgen? 3) Wie viele Altdaten existieren zu diesem Zeitpunkt in AutoCAD und in welchem Umfang müssen/können/sollen sie weitergenutzt werden? 4) Ist vorgesehen, die weiterhin benötigten Altdaten von AutoCAD in Pro/E zu übertragen oder das AutoCAD für den benötigten Rückgriff darauf weiter zu betreiben? Das ganze Thema führt auf die fast alle von 2D auf 3D umsteigenden Firmen konfrontierende Gretchenfrage: Wie hältst Du's mit Deinem alten 2D-System? Soll es einen Zeitpunkt Zero geben, an dem es totgelegt wird, oder soll es auf unbestimmte Zeit weiter mitdurchgeschleppt werden, weil man auf die Altdaten einfach nicht verzichten kann und nicht genügend Zeit und Manpower hat, um diese in das neue System zu transferieren? Leider ist das eine Entscheidung zwischen Skylla und Charybdis, und die allermeisten Firmen aus den Bereichen Werkzeugbau und Umformtechnik, die ich auf Messen, Seminaren und Kongressen darauf angesprochen habe, haben es nicht geschafft, ihr altes 2D-System abzukoppeln. Uns selbst geht es nicht anders. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |