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Thema: Optimierungs-Studien mit Pro/Program Eingriffen (882 mal gelesen)
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kritzi Mitglied Projektleiter Konstruktion
 
 Beiträge: 141 Registriert: 11.11.2001 Lenovo W510 (Intel Core i7 Q820@1,73GHz, 8GB RAM, NVIDIA Quadro FX880M); Windows 7 Pro / 64bit; WF2.0, WF 4.0 (M150); Windchill PDMLink; manchmal SolidWorks 2010)
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erstellt am: 08. Nov. 2004 10:28 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo an Alle! Mich würde interessieren, ob man Optimierungs-Studien mit Pro/Program "paaren" kann. Resultat sollte sein, dass die Optimierung gestartet wird und, falls keine Lösung gefunden wird, die Optimierung unterdrückt wird. Anwendungsfall ist hierfür eine Optimierung eines Kurbeltriebes, der in einem Ablauf (fast) autom. erzeugt, optimiert und auf Zeichnung gebracht werden soll(te). Optimierungswerte sind unter anderem Gewicht u. Schwerpunktlagen von div. anderen Teilen des Kurbeltriebs. Diese will/kann ich nicht beieinflussen und daraus können von Zeit zu Zeit Probleme während der Optimierung entstehen. (Darum wärs ganz nett, wenn die Optimierung unterdrückt würde und vielleicht irgendwo im Arbeitsbereich ein kleiner Hinweis kommen würde - aber nicht die Fehlerbehebung). Somit würde zumindest verhindert werden, dass das Panikmenü während des Regenerierens aufgeht ... Arbeit bleibt natürlich hinterher. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir dabei helfen könntet. mfg Kritzi P.S.: wenns ohne Pro/Program geht, wärs auch OK ;-)
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manuki Mitglied Fahrzeugtechnikinscheniör
  
 Beiträge: 621 Registriert: 19.07.2001 Creo 1.0 CATIA V5 R20 CoCreate Modeling 18.0
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erstellt am: 08. Nov. 2004 11:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für kritzi
Hallo, das klingt so, als ob Du mit einem Analyse-KE arbeitest. Mir fällt zwar nichts ein, wie man das über Program steuern könnte, aber vielleicht hilft folgendes: Bei den Analyse-KEs kann man angeben, ob die bei jeder Modellregenerierung, nur beim Ausführen einer Designstudie oder nie regeneriert werden. Stell' doch Dein Analyse-KE so ein, dass es nur bei Starten einer Designstudie aktualisiert wird. So kannst Du zunächst beliebige Änderungen am Modell machen, ohne dass Du von der Optimierung "belästigt" wirst. Im Bedarfsfall startest Du eine Designstudie. Grüße, Manuel
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kritzi Mitglied Projektleiter Konstruktion
 
 Beiträge: 141 Registriert: 11.11.2001 Lenovo W510 (Intel Core i7 Q820@1,73GHz, 8GB RAM, NVIDIA Quadro FX880M); Windows 7 Pro / 64bit; WF2.0, WF 4.0 (M150); Windchill PDMLink; manchmal SolidWorks 2010)
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erstellt am: 08. Nov. 2004 11:38 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Der Einwand ist nicht schlecht, habe ich auch schon so (ähnlich), dass bei Änderungen seperat mit einer YES/NO Abfrage eingestellt wird, ob die Optimierung durchgeführt wird oder nicht. Leider hab ich das Problem schon beim Erstaufbau (wenn man es so nennen will) d.h. beim erstmaligen regenerieren und der ersten Optimierung. kritzi Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
kritzi Mitglied Projektleiter Konstruktion
 
 Beiträge: 141 Registriert: 11.11.2001 Lenovo W510 (Intel Core i7 Q820@1,73GHz, 8GB RAM, NVIDIA Quadro FX880M); Windows 7 Pro / 64bit; WF2.0, WF 4.0 (M150); Windchill PDMLink; manchmal SolidWorks 2010)
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erstellt am: 13. Nov. 2004 12:26 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Leider muss ich dieses Thema wieder hervorgreifen, weil ich eigentlich (relativ) dringend eine Lösung dafür brauche. Also, nochmal, ich lasse eine Optimierung durchfahren, wobei es sein kann, dass ein paar Rundungen nicht wollen. Aus diesem Grund wäre es von Vorteil, wenn die fehlerauslösenden KEs einfach unterdrückt werden. (Das Problem zieht sich leider weiter, weil ich eine Familientabelle habe, die da auch mitrechnet - und es kann sein, dass ich auf Grund der Optimierung in eine Art Endlosschleife gelange) Aus diesem Grund vertraue ich auf euer Wissen, ich nehme jeden Vorschlag an - ICH BIN VERZWEIFELT! mfg Kritzi P.S.: ich wäre auch für jeden anderen Lösungsweg dankbar .... Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Stahl Mitglied unbeschreiblich
   
 Beiträge: 1475 Registriert: 30.01.2001
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erstellt am: 14. Nov. 2004 12:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für kritzi
Du hast eine Familientabelle, die dich beim Optimieren hindert? Na dann speicher die Variante doch als eigenständigen Teil ab und optimiere dort! Wenn die Optimierung vorüber ist, brauchst Du nur mehr die ermittelten Werte im Originalteil wieder einsetzen. ------------------
Stahl. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
kritzi Mitglied Projektleiter Konstruktion
 
 Beiträge: 141 Registriert: 11.11.2001 Lenovo W510 (Intel Core i7 Q820@1,73GHz, 8GB RAM, NVIDIA Quadro FX880M); Windows 7 Pro / 64bit; WF2.0, WF 4.0 (M150); Windchill PDMLink; manchmal SolidWorks 2010)
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erstellt am: 15. Nov. 2004 11:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Stahl Der Gedanke extern zu optimieren und wieder ins Original zu übertragen ist nicht schlecht, habe ich auch ausprobiert. Leider kann ich aber keinen vernünftigen Weg finden, die Daten wieder ins Urmodell zu bringen. (und es ist eine weitere Fehlerquelle, wenn Daten falsch oder gar nicht vom Benutzer übernommen werden...) Das genaue Problem ist folgendes: Ich habe eine Kurbelwelle. Diese besteht aus einer Baugruppe, in der ich verschiedene Referenzteile habe (Kröpfung der Wange von Mitte Gehäuselager bis Mitte Pleuellager). In diesem Modell führe ich verschiedene Optimierungen für z.B.: den Massenausgleich durch. Jetzt ist es aber so, dass ich für jede Wange andere Ausgleichsfaktoren habe (0%, 100% und alles was so halt möglich ist). Ab jetzt kommt die Familientabelle zum Einsatz. In dieser Tabelle gebe ich z.B. den Wuchtfaktor als Parameter weiter, den ich dann über div. Formeln ins Modell einfließen lasse. So kann ich sicherstellen, dass ich die Grundkontur bei allen Teilen ident halte, aber durch die Optimierung immer unterschiedliche Geometrieen (wenn notwendig) erhhalte. Leider ist es jetzt aber so, dass ich da ein paar Rundungen habe, die einfach nicht wollen, so wie ich es will - und wenn es die "aufstellt", dann findet die Optimierung keine Lösung, es wird aber im Fehlerbehebungsmodus ein Optimierungsfehler angezeigt. Für mich zwar kein Problem, weil man ja die möglichen Fehler kennt, leider aber für alle, die nach mir damit arbeiten sollen. bin für alles dankbar kritzi Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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