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Autor
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Thema: Material Vererbar ??? (561 mal gelesen)
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mafi Mitglied
 Beiträge: 4 Registriert: 29.07.2002
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erstellt am: 11. Apr. 2003 09:10 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, ist es eigentlich richtig das bei einer Vererbung das Material nicht "mitvererbt" wird. Ober gibt es dort noch einen config.pro Eintrag der gesetzt werden muss. Grund der Frage ist das wir die Funktion Vererbung nutzen wollen um von Rohteilen die Verschiedenen Bearbeitungsteile bzw. Nacharbeitsteile erschlagen wollen und da erschien es mir logisch das der Werkstoff mitgeführt wird. Aber vielleicht habt Ihr ja auch noch andere Vorschläge zum Thema Rohteil => Nacharbeitsteil. Schon mal danke für eure Hilfe. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
denc Mitglied Dipl.-Ing.

 Beiträge: 69 Registriert: 10.05.2000
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erstellt am: 11. Apr. 2003 09:53 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Hallo mafi, es ist richtig, das in Vererbung Material nicht mitvererbt wird. Auch Parameter werden nicht mitgenommen. Eine Notiz ist möglich aber bestimmt auch nicht das Maß aller Dinge. Eine andere Möglichkeit Rohteil/Nacharbeitsteil zu erzeugen ist mit Familientabelle. Hierbei wird die Konstruktion mit allen KE's der Nacharbeit modelliert. Eine Familientabelle erzeugt und in der Variante "Rohteil" die Nacharbeits KE's ausgeblendet. Ich hoffe das hilft fürs erste. Gruß Gerald Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
RAND Worldwide Mitglied
 
 Beiträge: 202 Registriert: 27.06.2001
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erstellt am: 11. Apr. 2003 10:44 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Moin, die nächste Möglichkeit ist das Verschmelzen eines Startteils mit dem Rohteil dieses ist dann das Fertigteil und kann beatbeitet werden. In Zusammenhang mit Intralink muß man leider die Baugruppe in der man verschmilzt behalten. Die Verschmelzung kann abhängig durchgeführt werden. Vorteil ist, daß man das Rohteil nicht versenhentlich ändern kann. Nachteil ist, daß das Rohteil keine Maße mitbringt ins Fertigteil, kann auch Vorteil sein.... Das Material muß man leider auch neu definieren im Fertigteil. Gruß Jan-Gerd Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
burningbrain Mitglied Maschinenbauing.

 Beiträge: 88 Registriert: 28.10.2002 Wildfire 4 (M140/M150), 4 GB RAM, Core2Duo E6750 2.66, NVIDIA Quadro FX 570, WindowsXP SP2
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erstellt am: 11. Apr. 2003 13:09 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Hallo, mafi hat schon Recht: wenn das Vererbungsfeature für Rohlinge wie Guß-bzw. Schmiedestücke oder Halbzeugteile verwendet wird, wäre es nur logisch, wenn das Material mitvererbt wird. Der Vorschlag von denc ist dann geeignet, wenn die Anzahl der aus dem Rohling gefertigten Teile stark begrenzt ist. Sobald aber eine gewisse Anzahl an Varianten überschritten wird, wird das Handling mit Tabellen sehr "unschön" und die Teile potentiell instabil. @Moderatoren: Das scheint eindeutig ein Fall für einen Verbesserungsvorschlag an PTC zu sein: Es sollte die MÖGLICHKEIT geben, Material und auch Parameter zu vererben. Grüße burningbrain Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Stahl Mitglied unbeschreiblich
   
 Beiträge: 1475 Registriert: 30.01.2001
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erstellt am: 11. Apr. 2003 16:51 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Man kann im Teil, das das Vererbungs-KE enthält auf die Parameter des geerbten Teils zugreifen. Und zwar über das Vererbungs-KE selber. Geht im Prinzip wie mit einem KE-Parameter nur dass man statt ":FID_" nun ":IID_" schreiben muss. Beispiel: der Parameter MATERIAL soll übergeben werden. Das Vererbungs KE hat die KE-Id 35. Folgende Beziehung ist dann einzutragen: MATERIAL=MATERIAL:IID_35 Natürlich kann man das Vererbungs-KE auch umbenennen, dann kann man den KE-Namen statt der Id verwenden. Stahl.
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ingenieur Mitglied

 Beiträge: 96 Registriert: 04.06.2001 Cre0 2.0 M100
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erstellt am: 12. Apr. 2003 11:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Mit den Parametern habt Ihr es in der Wildfire einfacher. Während der Erzeugung eines Vererbungs-KE können Sie Optionen zur Vererbung einzelner Parameter und geometrischer Toleranzen wählen. Sie können auch für alle vererbten Elemente neue Werte festlegen. und das beste Inheriance steht nun auch bei Sheetmetal zur Verfügung. gruß ingenieur ------------------ mfg der_ingenieur@gmx.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
giatsc Mitglied CAD/PDM Consultant
  
 Beiträge: 897 Registriert: 08.02.2002
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erstellt am: 12. Apr. 2003 21:47 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
Zitat: Original erstellt von RAND Worldwide: Moin, die nächste Möglichkeit ist das Verschmelzen eines Startteils mit dem Rohteil dieses ist dann das Fertigteil und kann beatbeitet werden. In Zusammenhang mit Intralink muß man leider die Baugruppe in der man verschmilzt behalten. Gruß Jan-Gerd
Hallo! Dies stimmt zum Glück ab Pro/E Version 2001 nicht mehr ganz: Mit einer "Externen Verschmelzung" braucht man keine Hilfbaugruppe mehr! Ob dort das Material "mitkommt" weiss ich nicht, hab momentan im Wochenende kein Pro/E verfügbar. Ich finde auch, dass das Vererbungs-KE einfach noch nicht fertig ist: - Material und Parameter müssten mit. - Wenn Das Quellteil Bezüge hat, die nicht den Standardnamen "DTM1" usw haben, wird im Zielteil zwar im Modellbaum der umbenannte Name dargestellt, im Grafikfenster aber DTM#. >Bug?
Hat das einer schon in der Wildfire versucht? Wie siehts dort aus? ------------------ Gruss Thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Stahl Mitglied unbeschreiblich
   
 Beiträge: 1475 Registriert: 30.01.2001 Proe 18 bis Creo 3 Intralink 1 bis 3.4 Windchill PDMLink 8.0 bis 10.2
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erstellt am: 13. Apr. 2003 23:34 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für mafi
meine Sinne mögen vernebelt mein Verstand unklar sein, weil die BLACK WINGS LINZ österreichischer Eishockeymeister sind... *JUBEL* *SCHREI* *FREU* Aber abgesehen davon... wieso sollte das Vererbungs-KE unfertig sein? Weil das material nicht mitkommt??? Hmmm. Und was ist wenn es 2 veererbungs-KEs in einem Teil gibt? Welches gilt dann? das Vererbungs-KE hat noch nie einen Anspruch auf Ausschließlichkeit erhoben und deshalb finde ich es einfach SUPER gelöst. Zuerst nachdenken, dann sudern. Stahl.
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