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Autor
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Thema: kopiertes Teil Mustern (559 mal gelesen)
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Rinklef Mitglied
 
 Beiträge: 347 Registriert: 01.08.2002 Wildfire 2 M180 Dell Precision 650 Intel Xeon 3.06 GHz 2GB Ram
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 14:48 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Pro/e ler, ich stehe vor einem problem und weiß nicht mehr weiter. Habe einen Zahn eines Schrägzahnrades erzeugt, ihn kopiert (kopiert/bewegt) so wie es in der Anleitung beschrieben war und ihn Anschliessend gemustert. Ergebnis siehe Bild. Laut Modellbau wurde der Kopierte Zahn gemuster, doch wo sin die Gemusterten Zähne? Wenn ich diese im Modellbaum anklicke zum ändern taucht dann dieser Zahn auf. Kann mir da jemand da weiter helfen? Ich stehe auf der Leitung. Gruß Michael Pro e 2000i Wochenversion 1999350 [Diese Nachricht wurde von Rinklef am 11. März 2003 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dbexkens Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Professional Development Manager

 Beiträge: 2174 Registriert: 14.08.2000 Pro/ENGINEER WF5 M040 Pro/ENGINEER WF4 M140 Pro/ENGINEER WF3 M220 Pro/ENGINEER WF2 M190 Pro/INTRALINK 3.4 M030 und 8.0 und 9.0 PDMLink 8.0 und 9.0 und 9.1 Project Link 8.0 und 9.0 und 9.1 Product View 9.1
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 14:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
Hi Rinklef, das Modell kann ich mir aus Zeitgründen gerade nicht ansehen, aber ich habe da einen Verdacht: Kann es sein, dass als letztes KE in der Gruppe ein Materialschnitt steht, der z.B. die Außengeometrie des Zahns erstellt? Natürlich würde dann der Mat-Schnitt des zuletzt genusterten Zahnes alle anderren wegschneiden! Grüße D. Bexkens PS: Ist mir letztens auch bei der Erstellung eines Schiffspropellers passiert ;-) ------------------ Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
dbexkens Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Professional Development Manager

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erstellt am: 11. Mrz. 2003 15:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
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dbexkens Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Professional Development Manager

 Beiträge: 2174 Registriert: 14.08.2000 Pro/ENGINEER WF5 M040 Pro/ENGINEER WF4 M140 Pro/ENGINEER WF3 M220 Pro/ENGINEER WF2 M190 Pro/INTRALINK 3.4 M030 und 8.0 und 9.0 PDMLink 8.0 und 9.0 und 9.1 Project Link 8.0 und 9.0 und 9.1 Product View 9.1
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 15:41 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
nochmal ich: hm... *überleg* sieht so aus, als ob der Zahn gemustert wäre, sich dabei aber nicht vom Fleck bewegt hat. Vielleicht liegt der Urspung des Übels in der Sache mit ...ihn kopiert (kopiert/bewegt) so wie es in der Anleitung beschrieben war und ihn Anschliessend gemustert. ? Ich würde den ersten Zahn vielleicht mit einer Ebene mit Winkel erstellen, das ganze Zeugs in eine Gruppe packen, und dann den Winkel der Ebene mustern. Aber dann direkt und nicht vorher kopieren/bewegen. Grüße D. Bexkens PS: Vielleicht legste das Teil hier mal in einem zip hier rein. Ich bin jetzt für die nächsten Tage mal wieder nicht auf Sendung, aber andere vielleicht?
------------------ Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Rinklef Mitglied
 
 Beiträge: 347 Registriert: 01.08.2002 Wildfire 2 M180 Dell Precision 650 Intel Xeon 3.06 GHz 2GB Ram
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 16:14 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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kortlang Mitglied Dipl.-Ing.
 
 Beiträge: 193 Registriert: 25.04.2001
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 16:15 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
in deinem pdf kann man ja nicht so richtig erkennen wodran es liegt. ich würde aber generell anders vorgehen beim mustern dieser geschichten. 1. einen zahn (oder den Matschnit der den Zahn erstellen soll,egal)komplett als Fläche fertig modellieren. 2. eine transformierte Fläche (rotation um Mittelachse des Zahnrads) des Zahn oder Auschnitts erzeugen.Rotationwinkel 0! 3. Transformierte Fläche mustern (Anzahl Zähnezahl und Winkel) 4. Dann Körper oder Schnitt aus der ersten transformierten Fläche erzeugen 5 Schnitt oder Körper noch mustern (Referenzmuster!!) hast du keine Probleme mit sich nicht mitdrehenden Referenzen oder umständliche on-the-fly-ebenen Gruß Tobi Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Reinhart Mitglied Konstrukteur
 
 Beiträge: 177 Registriert: 03.08.2001
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 17:27 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
Hallo Rinklef anbei dein Zahnrad. Du musst zuerst eine Gruppe bilden. Dann die Gruppe mit bewegen, rotieren um die Achse A2 mit einem bestimmten Winkel drehen und die kopierte Gruppe anschliessend Mustern. mfg Reinhart Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
os Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Konstruktionsingenieur

 Beiträge: 2458 Registriert: 16.09.2002 2001,WF,WF2...
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erstellt am: 11. Mrz. 2003 21:10 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Rinklef
Hallo Ich gehe bei der Erzeugung von Zahnrädern grundsätzlich so vor: Ich erzeuge gundsätzlich immer die Lücke. Ist deswegen sinnvoll, da das Zahnrad auch so hergestellt wir, oder hat schon mal jemand ein Zahnrad durch aufschweißen der Zähne hergestellt. Das Erzeugen der Zahnlücke hat den Vorteil, das ich immer saubere Verhältnis am Zahnfuß erhalte, wie zum Beispiel die Fußtrochoide des Gegenrades, oder irgendwelche Protuberanzen. Wenn ich solch eine Lücke, egal obe gerad- oder schrägverzahnt, modelliere, mach ichs immer mit Flächen, die ich auf ein um die Radachse gedrehtes Koordinatensystem referenziere, d.h. alle für die Erzeugung notwendigen Bezüge beziehen sich einzig und allein auf dieses gedrehte Koordinatensystem. Hab ich alles konstruiert, packe ich alle Elemente, inklusive des Koordinatensystems in eine Gruppe und mustere die Gruppe mit dem Koordinatenwinkel. Hat den großen Vorteil, das sich davon sehr leicht ein UDF erzeugen lässt, mit nur einer Referenz. Dieses UDF kann ich dann in allen möglichen Zahnrädern verwenden, immer mit Bezug auf das eine Koordinatensystem. Das mit der transformierten Fläche ist ja eine sehr schnelle und einfache Lösung. Hatten aber auch schon Probleme, wenn Fläche auf Fläche liegt (schleifender Schnitt), oder die Flächen sich durch irgendeinen Umstand überschneiden. Gruß Olaf ------------------ Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |