Hallo!
Seit einigen Wochen experementiere ich nun mit Ansys-Cfx und Ansys-WB herum. Um mich in die ganze Strömungssimulation etwas einzuarbeiten habe ich einen Kanal mit einer Rippe aufgebaut, siehe hierzu auch:
http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum101/HTML/003939.shtml
Grundsätzlich ist die Situtation so, dass ich einen Kanal habe und das "herausgeschnittene" Fluid, z.B. Wasser (siehe Anhang). Sowohl eine statische als auch eine transiente Analyse habe ich in Ansys-CFX nun zum Laufen gebracht, hierzu habe ich bis dato nur das Fluidvolumen verwendet. Nun soll die Aufgabenstellung erweitert werde und das Gehäuse(!) mit einer Temperatur belastet werden.
Hierzu habe ich zunächte eine thermisch transiente Analyse in Ansys-WB durchgeführt (siehe Anhang). diese Temperaturverteilung ergibt sich, wenn ich das Gehäuse einseitig auf einer Stirnfläche 10 Minuten mit 100°C belaste. Nun soll eben die Simulation gekoppelt werden, sprich ich möchte die Temperaturverteilung im Fluid aufgrund der Gehäusetemperatur und der Strömung. Denn wenn ich richtig überlege wird ja die Rippe, die aufgrund der Temperaturbelastung momentan nach ca. 40°C hat (siehe Anhang), durch die Strömung abgekühlt werden.
Jetzt habe ich einige Fragen zum weiteren Vorgehen:
1) Sind meine Überlegungen grundsätzlich richtig?
2) Ist meine Simulation und meine Herangehensweise an dieses Problem grundsätzlich richtig?
3) Sollte ich versuchen, die Simulation komplett in CFX laufen zu lassen, d.h. die Temperaturverteilung dort zu ermitteln?
4) Welche physikalischen Werte spielen eine Rolle? (Wärmeübertragungskoeffizient?)
5) Wie bekomme ich die Temperaturverteilung (ermittelt in der WB) als Randbedingung in CFX (falls dieses Vorgehen so Sinn macht)?
Ich hoffe ihr versteht mein Problem einigermaßen und könnt mir weiterhelfen!
Gruß
[Diese Nachricht wurde von ehrenwirth am 30. Mrz. 2009 editiert.]