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Autor
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Thema: Randbedingungen Pneumatikzylinder? (1306 mal gelesen)
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Sealer Mitglied Student
 Beiträge: 7 Registriert: 20.05.2008
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erstellt am: 01. Okt. 2008 01:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, ich bin noch nicht so wirklich vertraut mit Ansys Workbench 11 und soll folgende Aufgabe lösen. ich habe einen Pneumatikzylinder, der aus dem äußeren Zylinder und dem darin beweglichen Kolben besteht, welche ich in UG NX5 zusammengesetzt habe. nun soll von hinten auf den Kolben ein Druck wirken, der den Kolben nach vorne schiebt und von vorne eine Widerstandskraft. als Randbedingungen habe ich den äußeren Teil fixiert gelagert. wenn ich das nun lösen lasse, befindet sich aber der Kolben außerhalb des äußeren Zylinders. ich denke, ich habe hier irgendwo einen Grundlegenden Fehler, wa die Randbedingungen angeht. weiß jemand Rat? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
solve1 Mitglied Berechnungsingenieur
  
 Beiträge: 624 Registriert: 27.05.2008 Ansys APDL Ansys WorkBench
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erstellt am: 01. Okt. 2008 07:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Sealer
hi, grundsätzlich kannst du deinen Kolben ja seperat betrachten (Freischnitt). Wenn es irgendwann den Punkt gibt des stat. Gleichgewichtes gibt (Wiederstandskraft=Integr(Druck).da) dann kommt er zum stehen. Ansonsten solltest du den Anschlag des Kolbens halt per Kontakt modelieren. Oder woher soll das FE model wissen das der Hub zu Ende ist? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Sealer Mitglied Student
 Beiträge: 7 Registriert: 20.05.2008
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erstellt am: 01. Okt. 2008 12:43 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
mhh habe mir jetzt nochmal die verschiedenen Belastungsfälle angeschaut. und die größte Belastung sollte ja vorliegen, wenn der Kolben bzw, der Stempel der vorne auf dem Kolben angeschraubt ist, an einem Widerstand anstößt, bevor der Kolben komplett im ylinder nach vorne gefahren ist. den könnte man ja durch freischneiden so simulieren, dass am dünnen Ende des Kolben ein Festlager ist und das dickere Ende zylindrisch gelagert ist. und von hinten der Druck wirkt. jedoch bin ich mir da nicht sicher, wie ich den dünnen Teil lagere, der ist ja normalerweise nur über die Breite des Austritts gelagert, aber wenn ich den zylindrisch lagere, dann geht die lagerung ja über die komplette Fläche. muss mir das heute abend nochmal genau anschauen. aber schonmal danke für die Antwort Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Marathonmatze Mitglied Student

 Beiträge: 43 Registriert: 26.01.2007 Verwende ANSYS 10.0 Classic
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erstellt am: 02. Okt. 2008 23:12 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Sealer
Hallo, weiss zwar nicht genau, ob ich die Aufgabe verstanden habe, aber hier mal kurz meine Idee: Den Kolben am unteren Ende (nahe Koordinatnursprung) fest lagern nsel,s,loc,z,.... d,all,all und dann drei Kontaktpaare zwischen Zylinder und Gehäuse weitermachen: Kolben und Gehäuse an dünnen durchmesser radial Kolben und Gehäuse an größerem durchmesser radial Kolben und Gehäuse axial dann von dem zylindervolumen einen Druck aufbringen und am dünneren Ende eine Feder gegen den Druck arbeiten lassen. Im Gleichgewicht bewegt sich der Kolben nicht mehr weiter. Die Federsteifigkeit kann ja überschlagsmäßig schon einmal dimensioniert werden. mfg Matthias Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
m.hoerl Mitglied
 Beiträge: 2 Registriert: 03.10.2008
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erstellt am: 03. Okt. 2008 11:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Sealer
hi noch eine Möglichkeit: RB1 fixed support am Zylinder wo und wie auch immer RB2 fixed support am vorderen Ende der Kolbenstange RB3 im Modeller für das eingeschlossene Volumen eine Imprint Faces an der Zylinderbohrung machen und dann in der Simulation ein Pressure auf diese erhaltene Fläche + Kolbenboden. RB4 evtl. 2. Druckkammer mit pressure beaufschlagen Contact z.B. CON1 frictionless zwischen Kolbenboden und Zylinderbohrung mit einem Imprint vom Kolbenboden auf die Zylinderbohrung -> Sektionierung der Zylinderbohrung in hintere Druckkammer, Verbindung Kolbenboden und vordere Druckkammer. CON2 frictionless zwischen Kolbenstange und Zylinder ebenfalls Imprint vom Zylinder auf die Kolbenstange Auswertung: wie dir beliebt hinzufügen und für die Kraft des Zylinders kannst ja dann eine Probe->Reaction Force für RB2 bzw. RB1 einführen.
Für mehrere Lastfälle kannst dir dann die Kolbenposition als Parameter ausgeben und hier mehrere Studien durchführen. ------------------ BG Matthias Wenn der Blödsinn für Blöde ist - ist der Unsinn dann für uns?
[Diese Nachricht wurde von m.hoerl am 03. Okt. 2008 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |