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Thema: Inverse Steifigkeitsmatrix (4226 mal gelesen)
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denizcan05 Mitglied student

 Beiträge: 80 Registriert: 26.11.2007
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erstellt am: 15. Jun. 2008 08:14 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi Alle Ansys Anwender, Die Anworte für meine Frage habe ich überall gesucht, und konnte darüber nirgendwo was finden. Nämlich Steifigkeitsmatrix für Bauteil habe ich erzeugt, und ich hätte auch Inverse dieser Steifigkeitsmatrix gebraucht. Die Frage ist; ob man irgendwie in Ansys Inverse Steifigkeitsmatrix raus bekommen kann, oder dafür muss man extra ein Programm schreiben? Danke für die Antworten im Voraus Grüss Denizcan
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solve1 Mitglied Berechnungsingenieur
  
 Beiträge: 624 Registriert: 27.05.2008 Ansys APDL Ansys WorkBench
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erstellt am: 15. Jun. 2008 21:55 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für denizcan05
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denizcan05 Mitglied student

 Beiträge: 80 Registriert: 26.11.2007
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erstellt am: 17. Jun. 2008 00:05 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Solve1, Erst vielendank für deine Beitrag. Ich Versuche mal es irgendwie hinkriegen, aber komme ich damit nicht klar. Mein Problem ist;Da ich mich mit Arrayoperations noch nicht großartig beschaftigt habe, weiß es ich nicht, wie ich diese Datei verwenden könnte. Könntest du mal es vielleicht bischen ausfürlicher erklären? Grüß Denizcan. [Diese Nachricht wurde von denizcan05 am 17. Jun. 2008 editiert.]
[Diese Nachricht wurde von denizcan05 am 17. Jun. 2008 editiert.] [Diese Nachricht wurde von denizcan05 am 02. Jul. 2008 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
solve1 Mitglied Berechnungsingenieur
  
 Beiträge: 624 Registriert: 27.05.2008 Ansys APDL Ansys WorkBench
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erstellt am: 17. Jun. 2008 08:53 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für denizcan05
hi denizcan05, hm, das Problem ist, das du die Steifigkeitsmatrix leider nicht als Array sondern nur als Textdatei hast. Wie ich dir geschrieben hab, ist das invertieren einer Matrix kein Problem, wenn du sie als array hast. Dieses Array mit der St-Mat zu bekommen ist schon die größere Hürde. Aber möglich Du kannst dir jetzt ein Macro schreiben welches diese Textdatei in ein Array einließt. Schau dir dazu mal *sread *vread und die diversen Getfunctions (nicht *get befehle) findest du unter ANSYS PRAMETRIC DESIGN LANGUAGE/GET FUNCTION SUMMARY in der Hilfe hilfreich ist es sicher wenn du das Substructure file (*sub) erst mit dem hbmat komando in eine Textdatei schreibst und nicht den Output benutzt. Das hatt den Vorteil das dieses Textfile in einem speziellen Format (hawel boeng o.s.) geschrieben wird was das einlesen einfacher macht. Beschreibungen zu diesem format findest du im web. viel spass! Was hast du denn damit vor ? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
denizcan05 Mitglied student

 Beiträge: 80 Registriert: 26.11.2007
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erstellt am: 17. Jun. 2008 14:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi Solve1, Vielendank; Deine Hilfe sind wirklich Hilfreich gewesen, Ich glaube ich kapiere langsam langsam was, Ich habe einige test gemacht funktioniert alles toll  . Nur eine einzige Problem wie du gemeinst hast ich muss meine text datei in array parameters einlesen lassen und dafür brauche ich ein kleine Macro . Ich glaube es ist die Zeit, dass ich das auch lernen muss. Ich versuchs mal es paar Tage,wenn es nicht klapt muss ich leider wieder stören  . Außerdem warum ich inverse steifigkeitsmatrix bräuchte, Es geht darum dass ich manchmal nur mit eine knote arbeite ich gebe auf dieser knote eine Kraft und mich interessiert nur die Verschibung an diese Knote . In diesem Fall es ist sehr Praktisch die Verschiebung an dieser Knote zu berechnen. Grüß Denizcan, Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
solve1 Mitglied Berechnungsingenieur
  
 Beiträge: 624 Registriert: 27.05.2008 Ansys APDL Ansys WorkBench
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erstellt am: 18. Jun. 2008 16:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für denizcan05
hi, na ist ja schön wenns geholfen hatt. NUr versteh ich nicht was du damit machen willst. Du hast also ein Model (solidmodel) und gibst da auf nen Knoten ne Kraft und willst anschließend dei Verschiebungen wissen. Ist das richtig? Was ist das denn für ein Model? Solid, Schalen, Balken..? Im Allgemeinen bekommst du die Verschiebung an einem Knoten doch auch mit dem *get! !wenn du die Knotennummer kennst *get,verschiebung,node,KNOTEN,u,x (oder y,z,sum) oder einfach: verschiebung=ux(Knoten) (=get function) !wenn du den Knoten nicht kennst nsel,s,f,fx,KRAFT,KRAFT !den Knoten mit dr Kraft selektieren *get,Kraftknoten,node,,num,min !i.A. die niedrigste selektierte Knotennummer (hier dein Knoten mit der Kraft) Also bevor du dir die Mühe mit dem Macro zum auslesen der ST Matrix machst, poste lieber nochmal genau was du hast und wo du hinwillst. Wenns nur die Verschiebungen an einem Knoten sind, ists recht simpel. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
denizcan05 Mitglied student

 Beiträge: 80 Registriert: 26.11.2007
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erstellt am: 19. Jun. 2008 13:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hi Solve1, Da ich von Ansys nochnicht soviel Ahnung habe, kann es sein was ich machen wollte gehts viel einfacher. Es geht darum: ich lerne Ansys, Und arbeite ich mit einem ganz einfachem Solid, Was ich machen will ist nur ein Idee und wollte ich mal damit einige Versuche machen, das zu wissen Ob ich damit Zeit sparen könnte. Und dabei erweitere ich meine Ansys kentnisse und lerne ich dabei etwas. Grüss Denizcan Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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