| | |  | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für Ansys | | | |  | Vier Mythen zur Simulation von Wärmestrahlung, ein Fachartikel
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Autor
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Thema: Wärmeleitung/Ableitung (1937 mal gelesen)
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BlauerCorsar Mitglied Dipl.Ing (FH) MB-Konstruktion, FH-Lausitz

 Beiträge: 11 Registriert: 22.04.2008
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erstellt am: 22. Apr. 2008 09:30 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Moin. Hallo, wollte mich erstmal als Newbie in diesem Forum outen... Ich habe ein Problem hinsichtlich eines Wärmeberbrauchs in einem Wärmetauscher: Simuliert werden soll ein Block auf dessen Oberseite eine bestimmte Temperatur auftritt (z.B. 350°C). In diesem Wärmetauscher sind noch Bohrungen durch die eine Kühlflüssigkeit (mit z.B. 40°C) geleitet wird. Dieses zu modellieren und zu simulieren ist mir mittels Solid70,Fluid116 und Surf152 auch schon gelungen. (Die einzige Sache die ich noch nicht ganz verstanden habe ist die Einheit für den Befehl f,all,flow,... - ich nehme mal an die Einheit ist auch kg/s? ) Um die ganze Sache aber realitätsnah zu simulieren sind an der Unterseite dieses Blocks aber noch TEG's (Thermo-Elektrogeneratoren) - also inverse Peltier-Elemente zu simulieren - dabei geht es mir nicht um den zu gewinnenden Strom, sondern eher um die "abtransportierte" / verbrauchte Wärmeenergie - irgendwie hab ich da ein Verständnisproblem hinsichtlich der Erstellung des Modells, denn die TEG's können theor. 24kW/m² aufnehmen - aber bringe ich diesen Wert auf so ziehe ich die komplette Wärme aus dem Bauteil und sogar aus der Kühlflüssigkeit. Kann mir hier jmd einen Tipp oder Hinweis geben wie man die Sache betrachten muss/kann und das Problem lösen kann? thx bc
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 23. Apr. 2008 07:27 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für BlauerCorsar
Sind die 24kW/m² nicht nur theoretische Grenzwerte, die nur unter speziellen Bedingungen erreicht werden? Um die konkreten Zustände zu berücksichtigen, sollten vielleicht die Peltier-Elemente mit ins Modell aufgenommen werden. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
BlauerCorsar Mitglied Dipl.Ing (FH) MB-Konstruktion, FH-Lausitz

 Beiträge: 11 Registriert: 22.04.2008
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erstellt am: 28. Apr. 2008 15:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Danke fuer die schnelle Antwort  Also die 24kW/m2 sind der theor. Hoechstwert, ja. Allerdings besteht ein Handelsuebliches TEG aus mehrere kleinen TEGs / somit waere eine Modellierung sehr aufwaendig. Ausserdem habe ich ausser den Massen und dem Waermeleitwert keinerlei weitere Daten vom TEG - also faellt das Nachmodellieren eh raus, da muss ich mir dann wohl einen anderen Weg yur Loesung suchen. Danke fuer die Hilfe  Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
BlauerCorsar Mitglied Dipl.Ing (FH) MB-Konstruktion, FH-Lausitz

 Beiträge: 11 Registriert: 22.04.2008
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erstellt am: 06. Mai. 2008 14:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ich hab noch ein paar weitere Fragen bezüglich der Thermosimulation, wollte aber keinen neuen Thread eröffnen 1. Snippet: CSYS,1 NSEL,S,LOC,X,0.185 D,ALL,TEMP,300 Ich habe einen Zylinder, auf dessen Oberflächenknoten ich eine Temperatur von 300°C aufbringe. Lasse ich diese Temperaturlast nun mit durch den Löser laufen - wird mir bei der Ausgabe irgendeines Knotens von dsieser Oberfläche eine Temperatur von 308°C angezeigt. Dieses Phänomen habe ich auch bei anderen Temperaturbereichen und teilweise auch bei anderen Modellen. --> TOFFSET,273 ist eingestellt und es werden Solid70 Elemente verwendet. Ist dies eine Toleranz von Ansys? Oder kann in meinem Modell ein Fehler vorliegen? 2. Ich arbeite unter anderem auch mit dem Werkstoff Zinn - der ja bei 231.9°C flüssig wird - also einen Phasenübergang hat - Ist es nötig ein Enthalpiemodell zu nutzen um die latente Wärme zu berücksichtigen? Oder gibt es auch einen anderen Weg? - Und falls nicht, gibt es eine Art Datenbank im WWW in der man solche Werte finden könnte? (Ich weiß, man kann die Enthalpie auch berechnen - aer es kann ja sein das irgendeine Hochschule oder Firma so etwas schonmal gemacht hat und die Daten veröffentlicht hat) thx'n'mfg BC Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
BlauerCorsar Mitglied Dipl.Ing (FH) MB-Konstruktion, FH-Lausitz

 Beiträge: 11 Registriert: 22.04.2008
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erstellt am: 06. Mai. 2008 14:21 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
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wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 06. Mai. 2008 19:50 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für BlauerCorsar
Es ist zu prüfen, wie groß die Schmelzwärme relativ zur der Wärme ist, die nötig wäre, um das Material um ein Kelvin zu erwärmen. Oder anders herum gesagt: Um wieviel Grad könnte der feste Stoff mit der Schmelzwärme erwärmt werden. Wenn diese Temperaturdifferenz für die geplante Untersuchung wesentlich ist, muss die Schmelzwärme berücksichtigt werden. (Durch diese Betrachtung lässt sich auch erkennen, welchen Fehler man macht, wenn man die Schmelzwärme nicht berücksichtigt.) In der Regel wird man sie bei Metallen berücksichtigen. Man rechnet dann nicht mit der spezifischen Wärmekapazität, sondern mit der Enthalpie. (Um die Stabilität der Rechnung zu verbessern, macht man die Steilheit der Enthalpie an der Phasenübergängen geringer, als sie in Wirklichkeit ist.) Die erforderlichen Werte sind Tabellenwerken bzw. dem Internet zu entnehmen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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