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MRT trotz Implantat? Simulation schützt vor Hitzeschäden, ein Fachartikel
Autor Thema:  floating point (1016 mal gelesen)
gabby
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Beiträge: 1
Registriert: 19.01.2008

erstellt am: 19. Jan. 2008 15:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


kanal.jpg


scheibe.jpg

 
Hallo allerseits,

ich versuche die Druckverteilung auf eine Pultdachkonstruktion eines L-förmigen Hauses für verschiende Windanströmwinkel zu untersuchen. Dafür hab ich in ICEM zwei strukturierte Gittermodelle erstellt: Das Haus positioniert aufne Drehscheibe und das Windkanal. Diese hab ich dann in PRE miteinander verknüpft.

Mal zum Solver und zur Randbedingugen:
k-epsilon
Inlet - wird mit ne Windgradientfunktion definiert
Outel - gleiche Druckverteilung über die Gesamtfläche 0 Pa
Temperatur wird vernachlässigt
Alle Wände sind glatt außer dem Boden

Das Problem:

Für fast alle Anströmwinkel konvergiert die Sumulation sowohl startionär als auch instationär, doch es gibl auch Anströmwinkel wo bei dem 10. Iterationsschritt die Simulation mit "Floating point" Meldung beendet.

Ich dachte, das könnte an die Gitterqualität liegen und hab die verbessert - momentan liegt die über 0,4. Soll meiner bescheide Meinung nach vernünftig sein?

Ich hab dann für die Anströmwinkel wo die Simulation nicht konvergiert mit SST gerechnet. Hats geklappt doch die Werte sind nicht so nah an die Vergleichsmesswerte wie diese die mit k-epsilon.

Hat einer schön das Problem mit "Floating point" gehabt? Auf eine Feedback werde ich mich freuen

Gabby

 

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