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Autor Thema:  Flotran... (964 mal gelesen)
Bandit78
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Beiträge: 5
Registriert: 04.01.2008

erstellt am: 04. Jan. 2008 08:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Community !!

Im Rahmen einer/meiner Studienarbeit beschäftige ich mich zur Zeit mit Ansys. Ich möchte Widerstandsbeiwerte verschiedener Armaturen berechnen, bzw. experimentell bestimmen. Das Ganze soll als Vorarbeit einer Diplomarbeit laufen.

Um erstmal mit Ansys zurechtzukommen, habe ich die Tutorials durchgearbeitet und auch immer wieder neue Erfahrungen machen können. Um die Plausibilität meiner Ergebnisse zu prüfen, habe ich mal einen einfachen Rohrquerschnitt erstellt und eine Gas hindurchströmen lassen.

Soweit klappt auch alles doch die Ergebnisse sind nicht so toll. Ich habe beim Austritt des Gases aus der Kapillare eine höhere Geschwindigkeit um Faktor 40.

Die Einstellungen habe ich nach dem Tutorial vorgenommen. Die Vernetzung habe ich natürlich angepasst und auch habe ich als Gasparameter die Air-SI Parameter gewählt.

Das Forum habe ich schon durchstöbert, bisher konnte ich jedoch keine Antwort darauf finden. Auch ist mir klar, dass Ihr euch mit weitaus höherem beschäftigt.

Vielen Dank, schonmal im voraus.

Gruß
Andy   

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imago
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Beiträge: 109
Registriert: 21.05.2006

erstellt am: 05. Jan. 2008 16:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Bandit78 10 Unities + Antwort hilfreich

ich gehe davon aus, dass ein gleichmäßiges Geschwindigkeitsprofil am Eintritt vorgeschrieben wurde.
Durch die Ausbildung einer Grenzschicht im Zuge der Durchströmung des Rohres, bildet sich ein über den Querschnitt parabelförmiges Profil aus wobei die Geschwindigkeit am Rand definitionsgemäß bei Null anfängt.
Das Integral der Geschwindigkeit über den Querschnitt ergibt bei isothermen, inkompressiblen Strömungen den Volumenstrom. Dieser muss erhalten bleiben.

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Bandit78
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Beiträge: 5
Registriert: 04.01.2008

erstellt am: 07. Jan. 2008 07:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo !!

Danke für Deine Antwort. Ich habe die Wandgeschwindigkeiten auf null gesetzt und es breitet sich auch ein parabelförmiges Strömungsbild aus,jedenfalls am Anfang. Gegen Ende bilden sich in der Mitte Verwirblungen und nach aussen wird die Geschwindigkeit größer.

Bei meinen Handrechnungen und bei Experimenten, ebenso mit einem Rechentool von HP bekomme ich Werte die eben um den genannten Faktor kleiner sind. Bei laminaren Strömungen ist es doch ausreichend die Wandgeschwindigkeiten auf Null zu setzen oder? Die Rohrreibung ist doch vernachlässigbar oder sehe ich das falsch?


Gruß
Andy

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Bandit78
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Beiträge: 5
Registriert: 04.01.2008

erstellt am: 09. Jan. 2008 09:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen !

....eine engmaschigere Vernetzung und ein Verzicht auf voreingestellte Gasparameter haben Besserung erbracht. Ich komme jetzt auf die erwarteten Ergebnisse.

Schade finde ich, dass hier keine wirkliche Hilfe zu finden war.

Trotzdem Danke und schönen Tag noch.


Gruß
Andy

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