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Strukturmechanische Simulation: Präzision für alle, eine Pressemitteilung
Autor Thema:  Stromdichte als Load per Funktion modellieren (1099 mal gelesen)
flight-of-phoenix
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Registriert: 12.06.2007

Ansys Multiphysics

erstellt am: 23. Aug. 2007 15:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Forum

Ich möchte eine Fläche mit einer Stromdichte versehen, welche als Erregung in einer el. Maschine dient. Gibt es eine Möglichkeit diese als Funktion (über den Ort, von einer Seite der Fläche auf die andere) vorzugeben? Konkret benötige ich einen Sinusverlauf, weil eine homogene Verteilung das Problem nicht genau genug wiedergibt.
Ich habe schon etwas in der Hilfe geschaut, aber noch nichts für diesen Fall gefunden.

Danke für jede Hilfe, auch für den Tipp, dass es einfach nicht geht. Ich habe schon eine Alternative überlegt, aber die ist auch nur recht grob und viel Aufwand.

Gruß
  f_o_p

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wosch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Elektrotechniker im Ruhestand


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Beiträge: 2607
Registriert: 16.12.2004

Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.

erstellt am: 24. Aug. 2007 07:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für flight-of-phoenix 10 Unities + Antwort hilfreich

- Stromdichte als Funktion des Ortes formulieren
- alle Elemente der betreffenden Fläche selektieren
- in einer Laufanweisung den Ort des aktuellen Elementes ermitteln
- Stromdichte für das aktuelle Element aus der definierten Funktion errechnen und mit bfe,.. vorgeben

An sich sollte geprüft werden, ob die willkürliche Stromdichtevorgabe nicht besser durch eine ANSYS-Rechnung ermittelt werden kann.

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flight-of-phoenix
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter


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Beiträge: 11
Registriert: 12.06.2007

Ansys Multiphysics

erstellt am: 03. Sep. 2007 08:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hi

Vielen Dank für die Antwort.
Die Stromdichte mit einem Sinus zu bewerten ist analytisch korrekt. Allerdings ist das Ergebnis unbefriedigend, bzw. muss der Effektivwert ca. 10% erhöht werden um auf das (per eingeprägter Magnetisierung) erzeugte Ergebnis zu kommen. Insofern wäre es wohl sinnvoll die Stromdichte zu errechnen.
Aber ist das denn möglich?
Ich kann den korrekten Zustand der Maschine mit einer festen Magnetisierung im Rotor ermitteln. Diese Magnetisierung möchte ich aber durch einen Strom in einer Spule ausdrücken. Die Geometrie der Spule ist gegeben. Wie kann man denn aus einem magnetischen Zustand (welcher durch mehrere Erregungen eingestellt wurde) elementweise einen Strom(dichte) bestimmen, welche den gleichen Effekt wie der Magnet hat?
Im Moment fällt mir keine bessere Lösung ein, als iterativ den richtigen Wert zu suchen (welchen ich auch schon gefunden habe), aber ein wissenschaftlicherer Lösungsweg wäre natürlich deutlich besser.

Möglicherweise denke ich viel zu kompliziert und das Problem ist ganz einfach.

Gruß
  f_o_p

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