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 | Geometriebearbeitung mit Ansys Discovery, ein Seminar am 07.07.2026
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Autor
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Thema: LNSRCH, Anwendung? (1796 mal gelesen)
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Gimjo Mitglied

 Beiträge: 10 Registriert: 13.11.2006
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erstellt am: 08. Jan. 2007 10:53 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo, ich versuche einen dünnen Leiter auszulegen. Durch diesen fließt ein Strom. Zusätzlich herrschein an den Enden unterschiedliche Temperaturen. Erreiche ich eine gewissen dünne, konvergiert die Lösung nicht mehr. Mit dem Befehl LNSRCH,ON funktioniert es und die Lösung scheint plausibel. Jedoch was genau ist dieses Newton Raphson verfahren. Hab mir diese in der Hilfe angesehen. Ist dieses Verfahren besonders für dünne Materialbetrachtungen geeignet? Vielen Dank für Antworten. Gruß Gim Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 08. Jan. 2007 12:39 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Gimjo
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Gimjo Mitglied

 Beiträge: 10 Registriert: 13.11.2006
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erstellt am: 08. Jan. 2007 13:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo wosch, ich hatte nicht erwähnt, dass es sich bei mir um keinen zylindrischen Leiter handelt, wie es üblich ist. Mein Leiter ist ein dünner quaderförmiger Stab. Mir ging es in erster Linie um die Plausibilität der Ergebnisse. Liefert die LNSRCH Methode für dünne Leiter, die zuvor ohne die LNSRCH Methode nicht konvergierten richtige Ergebnisse. Da bin ich mir nicht sicher. Gruß Gim Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ife Mitglied Berechnungsdienstleister FEM
   
 Beiträge: 1397 Registriert: 29.10.2002 IFE Deutschland Simulation ANSYS Workbench MAPDL Multiphysics CFX
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erstellt am: 08. Jan. 2007 13:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Gimjo
falls transiente Rechnung, spez. Waerme angegeben? Statisch (wie auch transient) sollte ggf Waermeabfuhrmoeglichkeit einmodeliert sein, sonst konvergiert's moeglichweise (im Fall transiente bei bestimmter vorgegebener transient TIME) nicht. ------------------ Gruesse, Frank Exius IFE Deutschland www.ife-ansys.de Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr durchgaengig Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Gimjo Mitglied

 Beiträge: 10 Registriert: 13.11.2006
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erstellt am: 08. Jan. 2007 14:18 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Frank, es handelt sich um eine statische Analyse. Was meinst du genau mit Wärmeabfuhr? Durch den langen, quderförmigen Leiter fließt ein Strom, an den Ende sind unterschiedliche Temperaturen aufgebracht. Somit stellt die Seite mit der tieferen Temperatur die Wärmesenke dar. Ich denke so müsste es schon funktionieren. Weißt du, ob die Lösungen, die mit der LNSRCH Methode konvergieren, die zuvor ohne diese Methode nicht konvergierten plausible Ergebisse liefern? Ich weiß, dass eine Beurteilung schwer fällt. Weißt du, wann man das LNSRCH Verfahren häufig einschaltet? Gruß Gim Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
wosch Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Elektrotechniker im Ruhestand
     
 Beiträge: 2607 Registriert: 16.12.2004 Rechne zuerst ein Problem nach, für das Du eine analytische Lösung kennst.
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erstellt am: 08. Jan. 2007 16:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Gimjo
Das muss auch so konvergieren. Wird denn die Erwärmung des Leiters durch den Stromfluss berücksichtigt? Oder ist nur der spezifische elektrische Widerstand temperaturabhängig? Mit welchem Element wird modelliert? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
ife Mitglied Berechnungsdienstleister FEM
   
 Beiträge: 1397 Registriert: 29.10.2002 IFE Deutschland Simulation ANSYS Workbench MAPDL Multiphysics CFX
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erstellt am: 08. Jan. 2007 17:25 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Gimjo
Hallo Gim, vermute folgende Situation. wenn mit dem Model die Temperaturverteilung aus Stromfluss ermittelt werden soll, unter statischem Setting (also TIME infinite) muss dafuer gesorgt sein das die ohm'sche Waerme abgefuehrt werden kann. Beispielsweise durch Konvektion. Die Randbedingung aufgezwungene Endflaechen-Temperaturen erzwing zusaetzlich, unabhaengig, einen nicht-elektrisch-bedingten Konduktionswaermefluss in Richtung der RB tieferer T. Wenn dies einer realen Gegebenheit, Situation entspricht, kann man das natuerlich auch aufbringen. Andernfalls sollte man diese entfernen. Statt dessen realistische Konvektion zur 'Ventiliation' der Stromwaerme definieren. Wenn diese Konfiguration nicht konvergiert (Statik), heisst das ggf das aktueller Konvektionskoeffizient/Bulktemperatur nicht ausreicht um die Hitze abzufuehren. LNSRCH wird standardmaessig in ANSYS bei Kontakt aktiviert, unter SOLCNTL,on. Im ggb Fall kann es sein, das die Sache statisch ohne LNSRCH den CNVTOL Wert gerade uebersteigt (nicht konvergiert), mit LNSRCH,on dagegen CNVTOL gerade noch eingehalten wird, Grenzfall. Aber aus aktueller Sicht, bei ggf ungeeigneten RB's, irrelevant. Korrigieren RB's, wie vorgeschlagen, SOLVE.
------------------ Gruesse, Frank Exius IFE Deutschland www.ife-ansys.de Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr durchgaengig Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Gimjo Mitglied

 Beiträge: 10 Registriert: 13.11.2006
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erstellt am: 08. Jan. 2007 18:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Frank, erstmal vielen Dank für deine Antwort. Also die Temperaturen an den Enden entsprechen der Realität. Die Wärmeabfuhr durch Konvektion ist schwer abzuschätzen(Wärmeübergangskoeffiezient). Ich vermute auch, dass ich mich im Grenzbereich bewege. Die Lösung hierzu scheint plausibel. Dank dir. Gruß Gim Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |