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  Symmetrie für schaltungsgekoppelte 3D-Leiterelemente

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Autor Thema:  Symmetrie für schaltungsgekoppelte 3D-Leiterelemente (336 mal gelesen)
ricti
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Physiker


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Beiträge: 26
Registriert: 15.09.2005

erstellt am: 25. Sep. 2006 17:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Liebe cad.de-Nutzer,

ich möchte eine zylindrische Leiterbahn einschließlich Skineffekt berechnen und verwende den Elementtyp SOLID97,4.
Außerdem soll nur das halbe Modell (tangenziales Magnetfeld in der Schnittebene) berechnet werden.
Die Berechnung mit der zu einem Halbbogen reduzierten Leiterbahn funktioniert,
liefert aber selbstverständlich nur die halbe Selbstinduktivität in
der CIRCU124-Schaltung.

Welches Koppelelement mit welchen Kopplungen muss hinzugefügt werden, damit die Selbstinduktivität der Vollspule reproduziert wird?

In der Online-Hilfe im Kapitel 8.1 wird es expliziet nur für das 2D-Modell der Nuten einer elektrischen Maschine erläutert und nicht für 3D-Leiterelemente. Im Hilfe-Beispiel für die 2D-Parallelleiter ist die Kopllung klar, da in 2D das Leiterelement die EMF (damit Spannungsabfall) als Freiheitsgrad besitzt. In 3D besitzt der Leiter aber die Spannung als Freiheitsgrad, in Serie geschaltete Leiter besitzen damit unterschiedliche (und nicht beidseitig koppelbare) Elektrodenpotenziale. 

MfG
Tino Richter
TU Chemnitz

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stephan22
Mitglied
Student


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Beiträge: 108
Registriert: 17.11.2004

erstellt am: 26. Sep. 2006 19:18    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ricti 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Tino !

Also ich glaube wenn man mit 3D Elementen arbeitet und Symmetrien nutzt dann muss man bei einem halben Modell auch mit den halben Kräften oder Potentialen rechnen. Ansonsten bieten sich 2D Elemente mit axisymmetrischer Option an. Da wird die Fläche um die Z Achse rotiert und das gesamte Potential radial zur Z Achse berechnet. Vielleicht gibt es auch 2D Elemente mit magn. Eigenschaften.
Bsp.: plane13

Grüße Stephan
TU Harburg

------------------
SR

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