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 | Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für Ansys |
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 | Vier Mythen zur Simulation von Wärmestrahlung, ein Fachartikel
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Autor
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Thema: Kombination von Verfestigungsmodellen (1003 mal gelesen)
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Cpt.Klotz Mitglied
 
 Beiträge: 346 Registriert: 19.04.2005
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erstellt am: 31. Aug. 2006 16:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Mahlzeit, ich möchte für ein Bauteil eine bleibende Verformung untersuchen, nachdem das Bauteil einmal be- und entlastet wurde. Das Bauteil besteht dabei aus Standardbaustählen (S235, S275 und S355). Bezüglich der Verfestigung besitzen diese ja eine Kombination aus kinematischer und isotropischer Verfestigung. 1. Hat jemand damit schon Erfahrungen gesammelt? 2. Kann man in ANSYS eine Kombination der beiden Materialgesetze realisieren? Grüße und vielen Dank Cpt. Klotz Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Meijer Mitglied
 
 Beiträge: 237 Registriert: 02.12.2004 -
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erstellt am: 31. Aug. 2006 16:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
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imago Mitglied
 
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erstellt am: 31. Aug. 2006 17:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
wenn das Bauteil nicht wiederbelastet werden soll, ist eine isotrope Verfestigung ausreichend. Wenn grosse Deformationen auftreten ist von einer Verwendung des kinematischen Verfestigungsgesetzes abzusehen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Meijer Mitglied
 
 Beiträge: 237 Registriert: 02.12.2004 -
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erstellt am: 31. Aug. 2006 23:43 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
Zitat: Original erstellt von imago: Wenn grosse Deformationen auftreten ist von einer Verwendung des kinematischen Verfestigungsgesetzes abzusehen.
so ab 5-10% wahrer Dehnung..., die erreischt su wahrscheinlich gar nicht...
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imago Mitglied
 
 Beiträge: 109 Registriert: 21.05.2006
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erstellt am: 01. Sep. 2006 02:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
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Meijer Mitglied
 
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erstellt am: 01. Sep. 2006 11:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
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imago Mitglied
 
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erstellt am: 01. Sep. 2006 14:05 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
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Cpt.Klotz Mitglied
 
 Beiträge: 346 Registriert: 19.04.2005
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erstellt am: 01. Sep. 2006 16:00 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Erstmal Danke für die Antworten. Naja es treten schon recht große Dehnungen auf, die zum Teil an die 0,5% wahre Dehnung herankommen. Bislang habe ich aber immer mkin genommen. Bezüglich der Wiederbelastung ist es so, dass die Struktur insgesamt 3 Mal Belastet wird. Wobei die Richtung jedes Mal eine andere ist. Ich habe gelesen, dass sich chaboche mit miso verbinden lässt, leider habe ich noch nie mit einem chaboche abgebildeten Material gearbeitet und habe keinerlei Ahnung bezüglich der Parameter, hat hier jemand schonmal damit gearbeitet? Gruß Cpt.Klotz Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
imago Mitglied
 
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erstellt am: 01. Sep. 2006 20:26 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
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Cpt.Klotz Mitglied
 
 Beiträge: 346 Registriert: 19.04.2005
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erstellt am: 05. Sep. 2006 13:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Nur mkin zu modellieren ist kein Problem. Derzeit mache ich ja auch nichts anderes. Allerdings setzen sich Stähle aus einer Kombination aus kinematischer und isotroper Verfestigung zusammen und wenn man das einfach abbilden kann sollte man es wenigstens mal ausprobieren, oder nicht? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Meijer Mitglied
 
 Beiträge: 237 Registriert: 02.12.2004 -
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erstellt am: 05. Sep. 2006 14:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Cpt.Klotz
Zitat: Original erstellt von Cpt.Klotz: und wenn man das einfach abbilden kann sollte man es wenigstens mal ausprobieren, oder nicht?
frage mich gerade, ob chaboche, kombiniert mit iso eine einfaches werkstoffmodell ist....? wieviel dehnung hast du denn jetzt, o,5%??? auch fraglich, ob du an die nötigen kennwerte kommst..., hast du experimentelle werkstoffdaten?
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