zunächst das Modell erstellen und abspeichern.
Im Solution - Processor den ersten Lastfall (Randbedingungen + Lasten) eingeben und mit dem Befehl LSWRITE abschliessen.
Anschliessend den nächsten Lastfall eingeben und ebenso mit LSWRITE abschliessen.
Die Reihenfolge der Lastfälle ergibt auch die entsprechnde Ziffer für das Aufrufen mit dem Befehl LSSOLVE.
Die Parameterbelegung kann aus dem Manual abgelesen werden.
Die PowerGraphics Methode ist sehr effizient wenn in einem mehrdimensionalen Modell die Ergebnisse an den Modelloberflächen schnell aufbereitet werden sollen. Mit eshape,1 sollte die Full-Method (/GRAPHICS,FULL) eingesetzt werden da PowerGraphics eine andere Mittelung und Extrapolation der Daten vornimmt.
Der Diskretisierungsfehler ergibt sich i.A. aus der Taylor-Approximation die ihrerseits zu einem Abbruchfehler führt (Vernachlässigung der Terme höherer Ordnung). Im speziellen Fall der weggrößenformulierten Strukturanalyse - Elemente sind die Verschiebungen die primären Freiheitsgrade die unmittelbar zur Minimierung der Arbeitsfunktionals eingesetzt werden. Die inneren Weggrößen (Dehnungen, Krümmungen) und daher auch die inneren Schnittgrößen (Spannungen) werden elementweise aus der Dehnungs-Verschiebungsmatrix B abgeleitet und ergeben keinen Knotenbezogenen kontinuierlichen Verlauf ab. Diese müssen daher für die Ergebnisauswertung an dem betreffenden Knoten gemittelt werden.
Ergeben sich nun für zwei aneinander angrenzende Elemente zu große Spannungsdifferenzen wird das Ergebnis durch die Mittelung stark verfälscht und ist im Grunde genommen netzabhängig.
Der SMXB-Wert gibt eine Fehlergrenze (nach Zinkiewicz) an und ist ein Indikator für weiteren Verfeinerungsbedarf an der Stelle wo er große Werte annimmt.
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