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Vier Mythen zur Simulation von Wärmestrahlung, ein Fachartikel
Autor Thema:  Fourier-Analyse (2547 mal gelesen)
Brooooooce
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erstellt am: 19. Jun. 2006 18:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

mittels

Code:
/post26
  nsol,2,61,uz
  plvar,2
finish


wird ein Plot des Schwingungsvorgangs des Knoten 61 nach einer transient dynamischen Analyse ausgegeben. Da die Modalanalyse leider keine Kontakt-Problematik zulässt, sollen mit Hilfe einer folgenden Fourier-Analyse die Eigenfrequenzen ermittelt werden.

Im Board bin ich auch schon auf die Hinweie "*MFOURI", "RESP" und "RPSD" gestoßen. Leider bringt mich die Hilfe nicht soweit, daß ich diese Befehle auch tatsächlich anwenden kann.
Nun würde ich gerne wissen, wie diese Befehle zu benutzen sind.

Vielen Dank.

Gruß
Steffen

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ife
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erstellt am: 20. Jun. 2006 08:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

Eigenfrequenzen kann man nur fuer lineare k,m Situationen (inkl. Daempfung bei geeigneten Solver, komplexer Eigenvektor) bestimmen.  Deswegen wird bei ANTYPE,2 Kontakt im Ausgangsstatus SOLVE eingefroren (Kontakt= eingespannt, kein Kontakt= frei) zur Loesung Eigenwertproblem.

Genannte Kommandos RESP, RPSD dienen der Erzeugung von Spektrakurven fuer einen DOF.

*MFOURI dient der Erzeugung der Fourierkoeff's aus ggb Kurve eines DOF, der Darstellung der Kurve aus ggb Koeff's. Extrahierte Koeff's beinhalten bei einer kontaktbehafteten, oder allg. transient nichtlinearen Situation, nicht die Eigenfrequenzen des DOF. Sie bekommen die sin cos Glieder welche die Transiente korrekt approximieren.

------------------
Gruesse,
Frank Exius
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Brooooooce
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erstellt am: 20. Jun. 2006 11:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Lineal.pdf

 
Wahrscheinlich hätte ich mein Beispiel besser beschreiben sollen.
Es handelt sich um ein Lineal (l=300mm), welches auf einem Tisch 100mm hinter der Tischkante fest eingespannt ist. Das erwähnte Kontaktelement soll die Tischkante darstellen. Durch eine IC wird das Lineal 100mm nach oben ausgelenkt und losgelassen.
Nun wird durch die transient dynamische Analyse die Schwingung aufgezeichnet.
Durch eine Fourier-Analyse sollen nun die Eigenfrequenzen ermittlelt werden. Dachte vorerst an den äußersten Punkt, also den mit der größten Amplitude.
Leider weiß ich nicht wie der Syntax der angegeben Befehle lautet. Deshalb wäre ich wirklich dankbar, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte.

Daß das Beschriebene extrem experimentell ist, steht außer Frage. Es handelt sich auch um eine Diplomarbeit 

Im Anhang ist die Schwingung zu finden und eine Fourier-Analyse (jedoch noch ohne Angabe der Frequenz).

Vielen Dank.

Gruß
Steffen

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ife
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erstellt am: 20. Jun. 2006 11:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

Eigenfrequenzen (dominierende, fuer den dargestellten DOF) ersehen Sie ja schon aus Abb.2 im pdf (falls hier Ordinate Amplitude [mm] darstellt - transformierend Info aus Abb.1 in Info Abb.2) was fehlt Ihnen denn ?

P.S. Das eingespannte Lineal erfreut sich seit Jahrzehnten stetiger Beliebtheit ; )

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Gruesse,
Frank Exius
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erstellt am: 20. Jun. 2006 15:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

erkunden Sie mal das RESP Kommando,
werde zwischenzeitlich sehen ob ich ein Beispiel finde,
oder evtl eins aufsetze.

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Gruesse,
Frank Exius
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Brooooooce
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erstellt am: 21. Jun. 2006 12:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Mit dem RESP-Kommando komme ich einfach nicht weiter. Wie komme ich zu dem "frequency table"?

Die Hilfe ist da wirklich äußerst lustig:

Zitat:
You must have a time variable defined as the first variable in the variable list (variable 1).
Gut, das hab ich soweit.
Zitat:
Once you have defined the frequency and displacement time history variables...
Aha?! Aber wie komme ich zu diesem table?! Kann doch nicht wild irgendwelche Werte annehmen und zum Schluß spielt sich der ganze Vorgang nicht einmal in diesem Frequenzbereich ab.

Sorry, aber ich weiß wirklich nicht mehr weiter    

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ife
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erstellt am: 21. Jun. 2006 13:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich


RESPdone_lgw.txt

 
Geduld ist die Tugend der.. (kann mich nicht erinneren, keine Zeit ; )  hier log file Beispiel.

Darin wird ein transientes Signal UY=f(Zeit) erzeugt, anschliessend dieses mit RESP in ein spektrales Signal UY=f(Frequenz) umgesetzt.

Es wird UY(Zeit) in POST26 Variable abgelegt, dann eine Variable fuer Frequenzen Abszisse. Daraufhin wird mit RESP die Variable Spektrum als UY(Frequenz) aus UY(Zeit) ermittelt, und ueber Variable Frequenz aufgetragen.

Die RESP Kommando Parameter finden sich in der Hilfe, auch theoretische Erlaeuterungen im Theorie Manual.

Hier wird ein transientes reales Signal erzeugt (wenn aus Messung ein komplexes vorliegt, dieses umrechnen. Phasenlage geht bei Spektrum ohnehin verloren, es gibt zwar gewisse Optionen in manchen Codes, aber prinzipiell ist dies so).

Ansonsten, Beispiel an eigene Daten anpassen, nutzen. Auch mal im Dynamikbuch unter (deterministischem) Spektrum nachschlagen.


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Gruesse,
Frank Exius
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Brooooooce
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erstellt am: 22. Jun. 2006 22:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank! Das Beispiel bringt mich wirklich um einiges weiter.

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Brooooooce
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erstellt am: 07. Jul. 2006 01:51    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Besteht die Möglichkeit, die Amplituden des Spektrums logarithmisch darzustellen? Bekomme es im Variable Viewer mit dem Calculator nicht auf die Reihe

Danke!

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ife
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erstellt am: 07. Jul. 2006 07:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

sicher, bspw mit /GROPT,LOGY,ON 

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Gruesse,
Frank Exius
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erstellt am: 11. Jul. 2006 13:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


1000Substeps.jpg


10000Substeps.jpg

 
Hallo,

Ich versuche herauszufinden, wieviele Substeps benötigt werden, um ein repräsentatives Ergebnis zu erzielen.
Dachte, daß je geringer die Anzahl desto mehr hohe Frequenzen fallen weg. Aber stattdessen tauchen Resonanzfrequenzen auf, welche gar nicht existieren. Wie ist dieses Phänomen zu erklären?

Gesamtdauer = 0.1s

mit FILLDATA,3,,,,0.,2 kann ich bei 10000 Substeps ein Spekrum im Bereich von 0-20kHz erzeugen

mit FILLDATA,3,,,,0.,20 ebenfalls diesen Bereich, allerdings werden hier nur 1000 Substeps benötigt

Tatsächlich existierende Resonanzfreqeuenzen liegen bei:
-  2600Hz
-  3000Hz
- 12000Hz
- 13700Hz

Hat jemand eine Idee, warum bei 1000 Substeps zusätzliche Resonanz bei 8000 und 18000Hz auftaucht?

Vielen Dank!

Gruß
Steffen

[Diese Nachricht wurde von Brooooooce am 11. Jul. 2006 editiert.]

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erstellt am: 14. Jul. 2006 18:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

stellen Sie mal komplette (alle aktuell benutzten Parameter) Kommandos hier rein, RESP wie FILLDATA. Inkl. aktuelle Plots Amplitude(Zeit) + Amplitude(Frequenz) - analog zu vormaligen Abb.1 & 2 Lineal.pdf .

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Gruesse,
Frank Exius
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erstellt am: 16. Jul. 2006 13:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


substeps.pdf


Skript.txt


5000substeps-time-0,5s.jpg

 
Hallo,

in der Datei "substeps.pdf" finden Sie eine Skizze der Welle. An den roten Punkten sind Combin- und Gap-Elemente angeordnet. Dazwischen wurde mit CERIG das Lager biegesteif gemacht. Weiter sind enthalten der Schwingungsvorgang bei 1000 Substeps und das lineare Spektrum im Bereich bis 20kHz, außerdem der Schwingungsvorgang bei 10000 Substeps, das lineare und logarithmische Spektrum bis 20kHz.
Die Datei "Skript.txt" enthält alle Befehle.

Um die Lagersteifigkeit zu simulieren, habe ich wie schon o.e. Combin-Elemente eingebaut. Außerdem sind im Moment noch Gap-Elemente verbaut. Dies ist nur noch so lange der Fall, bis meine Berechnung bei Benutzung der Gap-Elemente mit Steifigkeit konvergiert. Tut sie gerade leider noch nicht 

Mir ist vor kurzem noch aufgefallen, daß eine Art "Dämpfung" in dem ganzen System steckt. Habe aber absolut keine Dämpfung definiert. Theoretisch müsste der gesamte Schwingungsvorgang doch bis in alle Ewigkeit weitergehen.
Je mehr Substeps definiert werden, desto länger schwingt das System. Soll heißen, daß die "Dämpfung" nicht so stark auffällt. Aber dennoch ist irgendetwas vorhanden, was ich mir nicht erklären kann.
s. hierzu "5000substeps-time0,5s.jpg"

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Gruß
Steffen

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ife
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erstellt am: 18. Jul. 2006 13:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Brooooooce 10 Unities + Antwort hilfreich

in FILLDATA bestimmen die Parameter VALUE, DVAL die Anzahl der benutzten Frequenzpunkte, damit die fuer die Spektrumerzeugung eingesetze Zahl linearer Schwinger. Siehe Hilfe zu RESP Kommando, dort unter Notes.

Wenn weniger Frequenzpunkte als Anzahl an verfuegbaren Resultsets definiert sind, wird das erzeugte Spektrum tendenziell ungenauer. Auch der DTIME Parameter auf RESP Kommando kann hier, je nach Parameterwert, je nach Signalform, eine Rolle spielen.

Das erzeugte Spektrum resultiert nicht aus Fourier Transformation. Siehe auch ANSYS_10 Hilfe Theory Reference | Chapter 19. Postprocessing | 19.11. POST26 - Response Spectrum Generator (RESP)


Die COMBIN's 'daempfen' ggf Ihr System insofern das diese die Biegeausschwingung in die Ausgangslage zurueckdraengen.

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Gruesse,
Frank Exius
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