[geaendert/aktualisiert 09.11.04 18:13 Uhr]
(vollstaendig) mit H2O gefuellter Koerper - Behaeltnisswand extern beanspruchen/verformen um internen Druckanstieg zu betrachten:
Wasser ist (fast) inkompressibel, hat keine statische Scherresistenz (dynamische Viskositaet schon) oder Zugfestigkeit, kann nur in allen Positionen gleichen Druck annehmen - ausser bei Anwesenheit hydrostatischer Druck oder dynamisch druckerzeugende Kraefte.
Auch ein erheblicher Druckanstieg hat auf Wasservolumen keine Auswirkung - beliebig grosse Verformung Behaeltnisses ja (je nach Material des und Lasthoehe/verteilung auf Behaeltnissoberflaechen) - aber Wasservolumen konstant.
Dabei ist mit den ueblichen Materialgesetzen der Festigkeitsanalyse ein fluessiges Medium wie Wasser nicht direkt modelierbar. Solch ein 'Material' ist direkt nicht im Kontext Festigkeitsanalyse vorgesehen. Kann ggf mittels UPF (user programable feature), vielleicht ueber SV (state variable) o.a. Model bereitgestellt werden.
Was aber nicht heisst, das man hier nicht etwas geeignetes ausarbeiten, eine approximative Annaeherung waehlen kann.
Bspw ein Ersatzmodel fuer das Wasser'material' - Stichwort COMBINxx Elemente.
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Gruesse,
Frank Exius
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