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Wie Ingenieure das Quantencomputing durch Simulation ermöglichen, ein Fachartikel
Autor Thema:  Statischer Druck in Flüssigkeit (3128 mal gelesen)
Gonzales12
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Beiträge: 2
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erstellt am: 08. Nov. 2004 12:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich bin noch relativer Anfänger bei ANSYS und habe folgendes Problem:
Ich möchte eine in einem Hohlkörper eingeschlossene Flüssigkeit (Wasser) simulieren und letztendlich den Druckanstieg nach Verformung des Hohlkörpers feststellen. Einfaches Beispiel: Gummiball wird mit Wasser gefüllt und verformt.
Auf was muss ich achten, welche Elemte sind dafür geeignet, welches Material?
Danke für jeden Tipp!

MfG
Benjamin

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ife
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Beiträge: 1397
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IFE Deutschland
Simulation ANSYS
Workbench MAPDL Multiphysics CFX

erstellt am: 09. Nov. 2004 13:48    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Gonzales12 10 Unities + Antwort hilfreich

[geaendert/aktualisiert 09.11.04 18:13 Uhr]

(vollstaendig) mit H2O gefuellter Koerper - Behaeltnisswand extern  beanspruchen/verformen um internen Druckanstieg zu betrachten:

Wasser ist (fast) inkompressibel, hat keine statische Scherresistenz (dynamische Viskositaet schon) oder Zugfestigkeit, kann nur in allen Positionen gleichen Druck annehmen - ausser bei Anwesenheit hydrostatischer Druck oder dynamisch druckerzeugende Kraefte.

Auch ein erheblicher Druckanstieg hat auf Wasservolumen keine Auswirkung - beliebig grosse Verformung Behaeltnisses ja (je nach Material des und Lasthoehe/verteilung auf Behaeltnissoberflaechen) - aber Wasservolumen konstant.

Dabei ist mit den ueblichen Materialgesetzen der Festigkeitsanalyse ein fluessiges Medium wie Wasser nicht direkt modelierbar. Solch ein 'Material' ist direkt nicht im Kontext Festigkeitsanalyse vorgesehen. Kann ggf mittels UPF (user programable feature), vielleicht ueber SV (state variable) o.a. Model bereitgestellt werden.

Was aber nicht heisst, das man hier nicht etwas geeignetes ausarbeiten, eine approximative Annaeherung waehlen kann.
Bspw ein Ersatzmodel fuer das Wasser'material' - Stichwort COMBINxx Elemente.


------------------
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Frank Exius
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Gonzales12
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Beiträge: 2
Registriert: 06.10.2004

erstellt am: 09. Nov. 2004 14:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Halbschalegefüllt.jpg

 
Danke erstmal für die Tipps!

Folgende Probleme habe ich noch:

1. Den Hohlkörper zu erstellen (SOLID95, MP und EX) klappt wunderbar, wie erstelle ich aber die Flüssigkeit innerhalb? Welche Elemente und Material muss ich verwenden?

2.Ich möchte mir im Postprocessor den Druck in der Flüssigkeit (Hydrostatic pressure?)anzeigen lassen. Ist dieser dann direkt ablesbar?

Folgendes Vorgehen habe ich mir überlegt:
- Modellierung einer gefüllten Halbschale (siehe angehängte Datei)
- Verdopplung zu einer Kugel
- Äußere Schale wird als linear isotropisches Material definiert, innere Kugel als Flüssigkeit(?)
- Untere Halbschale wird eingespannt, obere Halbschale wird mit Kraft oder Deformation versehen
- Ablesen des Druckanstiegs der inneren Kugel

Ist das so machbar und sinnvoll?
Danke schonmal!

MfG,
Benjamin


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ife
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Berechnungsdienstleister FEM


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Beiträge: 1397
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IFE Deutschland
Simulation ANSYS
Workbench MAPDL Multiphysics CFX

erstellt am: 09. Nov. 2004 18:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Gonzales12 10 Unities + Antwort hilfreich

bitte nochmal obige Auskunft ansehen,

abgesehen davon waeren noch FLUID79/80 und FLUID29/30 fuer Wasser denkenswert, denke aber nicht das man diese hierzu heranziehen kann. Erstere koennen direkt (meines Wissens - vielleicht gibt's hier Tricks) keine elastische FSI (Fluid-Struktur-Interaktion, festigkeitsrelevante Struktur waere das Behaeltniss) behandeln, Letztere sind nicht fuer diese Konstellation, sondern fuer Physik Schallpropagation konzipiert. Alternativ kann man ggf eine langsame FLOTRAN transiente FSI Rechnung/Model ins Auge fassen, aufsetzen.

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Frank Exius
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