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Autor Thema:   Maßänderung in Ableitung (996 mal gelesen)
Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 09:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

leider funktionieren mit unserem PDM-Programm die iParts nicht - daher würden wir gerne auf die Ableitung zurückgreifen, was auch für viele Fälle gut funktioniert.

Nun aber folgender Fall: Wir haben z.B. Stangen die es in 20 verschiedenen Längen gibt, der Rest (z.B. Gewinde) bleibt gleich.

Schön wäre, wenn man in der Basis-Komponente die Längen eintragen könnte und in der Ableitung den entsprechenden Parameter ziehen. Leider bleiben in der Ableitung die Volumenkörper und Skizzen völlig starr    Oder gibt es da doch eine Möglichkeit?

Vielen Dank,
Georg


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freierfall
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erstellt am: 27. Jan. 2015 10:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Hey, ich habe leider gar nicht verstanden was du genau versuchst.

- Sind es IParts?
- was ist bei dir die Ableitung? (Childs oder Zeichnung/idw)
- Sind es Halbzeuge als IParts?

herzliche Grüsse Sascha

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Jörg1962
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erstellt am: 27. Jan. 2015 10:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi Georg!
Du kannst Datei speichern unter machen und dann die Skizze ändern wenn es mit den iParts nicht klappt.

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Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 12:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von Jörg1962:
Hi Georg!
Du kannst Datei speichern unter machen und dann die Skizze ändern wenn es mit den iParts nicht klappt. 

Hallo Hubbi,

genau das möchte ich nicht. Das ist ja gerade der Vorteil von Ableitungen, dass eine Änderung der Basiskomponente eine automatische Änderung aller Ableitungen mit sich zieht..

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Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 12:25    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von freierfall:
Hey, ich habe leider gar nicht verstanden was du genau versuchst.

- Sind es IParts?
- was ist bei dir die Ableitung? (Childs oder Zeichnung/idw)
- Sind es Halbzeuge als IParts?

herzliche Grüsse Sascha


Hallo Sascha,

ich kann keine IParts verwenden, da das ja die Schnittstelle nicht kann.
Es ist die Ableitung (NICHT die Zeichnungsableitung), die im Menü "Verwalten" zu finden ist..

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freierfall
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erstellt am: 27. Jan. 2015 12:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Wozu das Ganze in dieser Form? das ergibt keinen nachhaltigen Sinn bisher für mich. Herzlich Sascha

Nachtrag: und ja weder das Volumen noch die Skizze sind veränderbar - diese werden vom "Master" gesteuert und dort kannst du dies gern ändern. Vielleicht liegt genau hier das Mißverständnis. Mit der abgeleiteten Komponente kann man nur EINE Variante erstellen. Mit den IParts viele.

[Diese Nachricht wurde von freierfall am 27. Jan. 2015 editiert.]

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erstellt am: 27. Jan. 2015 13:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo zusammen,

so ganz habe ich das Anliegen auch nicht verstanden.

Theoretisch ist bei uns IPart aufgrund des PDM-Systems ausgeschlossen.
Jedoch liegt das IPart auf dem Server und wird bei Bedarf über eine Liste parametrisiert gesteuert.
Das hierbei generierte BT wird anschließend an das PDM-System übergeben.

Wäre das ggf. eine denkbare Lösung?

Grüße

MB-Ing.

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Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 13:26    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Der Sinn ist folgender: Ich habe 20 gleiche Bauteile, nur die Länge ändert sich. Wenn ich nun z.B. eine Fase hinzufügen, möchte ich das nicht bei jedem Modell einzeln machen, sondern nur einmal im ursprünglichen Teil. Eigentlich ein typischer Fall für iParts - wie gesagt, das geht bei uns nicht, darum hatte ich gehofft, dass es mit der abgeleiteten Komponente vielleicht irgendwie funktioniert. Leider ist das aber anscheinend ja nicht der Fall..

VG

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erstellt am: 27. Jan. 2015 13:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

@Darkrondo:

Bei Geometrieänderungen ist das in Bezug auf ein PDM-System eh als nicht trivial zu erachten.
Selbst, wenn die Kinder neue Änderungen vererbt bekämen, müsstest Du prinzipiell eine Änderungsmitteilung verfassen die ZN versionieren etc..
Oder nicht?

Bei uns besteht nach der Übergabe an das PDM-System keine Beziehung mehr zum Elternteil.
Diverse Bohrbilder sind teilweise über Fassonen abänderbar.
Jedoch ist dann das Modell nicht mehr CAM-fähig...

Grüße

MB-Ing.

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Roland Schröder
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Zitat:
Original erstellt von Darkrondo:
...Wenn ich nun z.B. eine Fase hinzufüge, möchte ich das nicht bei jedem Modell einzeln machen...
... iParts - ... geht bei uns nicht...
...gehofft, dass es mit der abgeleiteten Komponente vielleicht irgendwie...

Das Vorgehen ist mir verständlich und vertraut. Bei verschiedenen Längenvarianten einer Konstruktion mache ich es auch genau so.

Ja, statt iPart kann man auch AK nehmen. Auch iPart arbeitet intern mit AK, die verschiedenen Längen werden aber in der "Mutter" erzeugt und dann abgeleitet. Leider übernimmt AK allein keine iProperties.

Außerdem sind alle Ableitungen immer nicht-parametrisch.

Ableitungen kann man aber trotzdem leicht ändern (genau wie auch Stp-Importe); gerade Längenänderungen sind dabei sehr einfach. Man arbeitet dann nur halt nicht mehr mit den vorherigen Parametern sondern mit neuen Parametern, die die Veränderung ausdrücken.

Um die Länge zu ändern, kann man z.B. ganz einfach mit "Fläche verschieben" eine Endfläche (und was dazugehört) verschieben. Bohrungspositionen oder Materialdicken zu verändern, ist ebenso leicht.

Wenn es zu viele Flächen zum Verschieben sind (man muss sie ja alle einzeln wählen, und wenn nachträglich eine Fase hinzu kommt, gibt das ein Störung), teilt man den Gesamtvolumenkörper an einer möglichst schlichten Stelle in zwei Volumenkörper, verschiebt einen der beiden, schließt nötigenfalls den Zwischenraum mit einer Extrusion (oder Fläche verschieben mit dem Paramter der Verschiebung) und vereinigt dann die beiden Teile wieder.

Das hat natürlich Grenzen; konische Teile z.B. sind auf diese Weise natürlich schwieriger zu verändern, aber meistens sind es doch ganz einfache Dinge.

Leider ist vielen Leuten gar nicht klar, dass man auf diese Weise mit den ganz normalen und seit Jahren in Inventor angebotenen Werkzeugen grundsätzlich alle, auch "dumme" abgeleitete  oder importierte Volumenkörper sehr weit gehend verändern kann.

------------------
Roland  
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Jörg1962
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Zitat:
Original erstellt von Darkrondo:

Hallo Hubbi,

genau das möchte ich nicht. Das ist ja gerade der Vorteil von Ableitungen, dass eine Änderung der Basiskomponente eine automatische Änderung aller Ableitungen mit sich zieht..


Also Georg!
Eigentlich wolltest Du ja mit iParts arbeiten was auch das beste wäre, du wolltest ja einige varianten wo sich bis auf die Länge nichts ändert. Dann sagtest du das etwas beim ableiten nicht klappt was es alternativ geben würde. Na und da ist das speichern unter schon eine alternative. Egal 

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Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 19:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von mb-ing:
@Darkrondo:

Bei Geometrieänderungen ist das in Bezug auf ein PDM-System eh als nicht trivial zu erachten.
Selbst, wenn die Kinder neue Änderungen vererbt bekämen, müsstest Du prinzipiell eine Änderungsmitteilung verfassen die ZN versionieren etc..
Oder nicht?

Bei uns besteht nach der Übergabe an das PDM-System keine Beziehung mehr zum Elternteil.
Diverse Bohrbilder sind teilweise über Fassonen abänderbar.
Jedoch ist dann das Modell nicht mehr CAM-fähig...

Grüße

MB-Ing.


Richtig, das muss man sich im Vorfeld gut überlegen, ob ein PDM-System das kann oder nicht. Bei uns läuft das so, dass die komplette Gruppe (also Eltern und Kinder) in den Änderungsauftrag wandern und somit offen für jegliche Anpassungen sind, da sie automatisch aus dem System in ein lokales Arbeitsverzeichnis wandern (und nach der Änderung wieder zurück).

Die CAM-Fähigkeit von abgeleiteten Komponenten ist auch ein guter Punkt - der Sache muss ich noch nachgehen..

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Darkrondo
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erstellt am: 27. Jan. 2015 19:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von Roland Schröder:

Wenn es zu viele Flächen zum Verschieben sind (man muss sie ja alle einzeln wählen, und wenn nachträglich eine Fase hinzu kommt, gibt das ein Störung), teilt man den Gesamtvolumenkörper an einer möglichst schlichten Stelle in zwei Volumenkörper, verschiebt einen der beiden, schließt nötigenfalls den Zwischenraum mit einer Extrusion (oder Fläche verschieben mit dem Paramter der Verschiebung) und vereinigt dann die beiden Teile wieder.

Das hat natürlich Grenzen; konische Teile z.B. sind auf diese Weise natürlich schwieriger zu verändern, aber meistens sind es doch ganz einfache Dinge.

Leider ist vielen Leuten gar nicht klar, dass man auf diese Weise mit den ganz normalen und seit Jahren in Inventor angebotenen Werkzeugen grundsätzlich alle, auch "dumme" abgeleitete  oder importierte Volumenkörper sehr weit gehend verändern kann.


Vielen Dank, Roland - ich glaube das ist genau der Ansatz den ich gebraucht habe und auf den ich selbst erstmal nicht gekommen wäre. Ich hab da noch zu viel in iParts-Methodik gedacht..

VG Georg

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erstellt am: 27. Jan. 2015 20:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von mb-ing:
...Geometrieänderungen ... nicht trivial ...
Ja, "automatische" Änderungen haben natürlich auch ihre Gefahren.

Hier hat dann die einfache AK einen wichtigen Vorteil: Man kann sie unterdrücken!

Wenn man das gut organisiert tut, kann sich ein freigegebenes Bauteil nicht mehr aus Versehen ändern.

------------------
Roland  
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erstellt am: 28. Jan. 2015 07:08    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Darkrondo:

Richtig, das muss man sich im Vorfeld gut überlegen, ob ein PDM-System das kann oder nicht. Bei uns läuft das so, dass die komplette Gruppe (also Eltern und Kinder) in den Änderungsauftrag wandern und somit offen für jegliche Anpassungen sind, da sie automatisch aus dem System in ein lokales Arbeitsverzeichnis wandern (und nach der Änderung wieder zurück).

Die CAM-Fähigkeit von abgeleiteten Komponenten ist auch ein guter Punkt - der Sache muss ich noch nachgehen..


Die CAM-Fähigkeit von abgeleiteten Komponenten funktioniert eigentlich ganz gut, wenn...

Das "Muttermodell" alle Toleranzen im 3D-Modell beinhaltet.

Dann einfach ein Makro schreiben, dass im BT, welches eine AK umfasst, das "Muttermodell" öffnet und es auf Mittenmaß umstellt.
BT aktualisieren und dann das BT als CAM-Modell nach einer Aktualisierung abspeichern.
Das Ganze kann man ggf. auf dem Jobserver realisieren.

Grüße

MB-Ing.

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Roland Schröder
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erstellt am: 28. Jan. 2015 21:59    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin!

Mit CAM beschäftige ich mich kaum, aber mit AK sehr viel, weil wir praktisch alle Konstruktionen mit Mastermodelling erstellen.

Ist es tatsächlich so, dass CAM sich bei reinen Geometriemodellen (stp, AK, ...) schwerer tut als bei Modellen mit Modellierhistorie?

Ich fände es erschütternd naiv, wenn ein CAM-Programm sich an die (immer auch vom Programm des Erstellers abhängige) Modellierhistorie halten würde.

------------------
Roland  
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erstellt am: 29. Jan. 2015 08:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Darkrondo 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Roland Schröder:
Moin!

Mit CAM beschäftige ich mich kaum, aber mit AK sehr viel, weil wir praktisch alle Konstruktionen mit Mastermodelling erstellen.

Ist es tatsächlich so, dass CAM sich bei reinen Geometriemodellen (stp, AK, ...) schwerer tut als bei Modellen mit Modellierhistorie?

Ich fände es erschütternd naiv, wenn ein CAM-Programm sich an die (immer auch vom Programm des Erstellers abhängige) Modellierhistorie halten würde.


@Roland:

Nach meinem Wissensstand:

Eine *.IPT, welche mit entsprechenden Toleranzinformationen versehen ist, kann auf Mittenmaß umgestellt werden.
Eine AK beinhaltet diese Informationen nicht mehr und kann deswegen nicht mehr als Mittenmaßmodell fungieren.

Folgendes Beispiel:
Eine BT besitzt einen Außendurchmesser Ø100h7, wobei BT's in einer BG mit Nennmaß verbaut werden.
Soll dieses BT jedoch als CAM-Modell fungieren ist der AD Ø100,0175.

Eine AK des BT's verliert die Information, dass der AD eigentlich eine Passung ist und kann hierdurch nicht auf Mittenmaß gestellt werden.
Das Ganze wäre an sich kein Problem, wenn ich NICHT AK's in anderen BT's verwende.

Bei uns kommt es des Öfteren vor, dass in ein BT Fassonen eingebunden werden.
Diese Fassonen werden als AK in das neue BT eingelesen.

Möchte ich von diesem neuen BT ein CAM-Modell generieren, wäre dies prinzipiell nicht möglich, da die AK sämtliche Informationen verloren hat.

Für diesen Fall wird eine Prozedur per VBA implementiert, die alle AK's in dem neuen BT erkennt und eine Referenz zu deren "Muttermodell" setzt.
Diese werden geöffnet, temporär auf Mittenmaß umgestellt und im neuen BT aktualisiert.
Das neue BT bzw. deren neuen KE's werden ebenfalls auf Mittenmaß umgeschalten, so dass alle Geometrien in diesem neuen BT das Mittenmaß aufweisen.

Dieser Zustand wird anschließend in einem Nebendokument als CAM-Modell abgespeichert.
Das Ganze wird auf einem Jobserver automatisiert, da die "Muttermodelle" oder die neuen kombinierten BT's meist freigegeben sind.

Ich hoffe, dass ich den Sachverhalt einigermaßen verständlichen wiedergeben konnte ^^

Grüße

MB-Ing

-------------------------------------------------------------
OT:
@Roland:
Wie ich gesehen habe, bist Du in Hamburg stationiert, wo ich des Öfteren bin ^^
Sind in Deiner Firma "Gäste" (natürlich nach Absprache) gerne gesehen? 

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