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Autor Thema:   Einstieg in Autoform (1670 mal gelesen)
farahnaz
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Ing.


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erstellt am: 10. Sep. 2014 15:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Wie lang braucht ein erfahrener Berechnungsingenieur, um sich in Autoform einzuarbeiten?

Ist Trainingsmaterial schon mit der Software geliefert?

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Grüße, Moe

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starrgabel
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erstellt am: 17. Sep. 2014 14:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für farahnaz 10 Unities + Antwort hilfreich

AutoForm stellt durch ein sogenanntes StarterPackage sicher, dass ein Anwender in einer Zeitspanne von 2-3 Monaten in der produktiven Nutzung der Software "sicher" wird. Da AutoForm speziell (und ausschliesslich) für Blech-Umformprozesse und die in diesem Umfeld tätigen Mitarbeiter (seien es Metall-Facharbeiter oder Ingenieure mit Umformtechnik) geschrieben wird, sind bereits in kürzester Zeit Erfolge  in einer Umsetzung virtuell->real zu erzielen.

Trainingsmaterialien erhalten Sie im Rahmen des StarterPackages.

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farahnaz
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Ing.


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Beiträge: 2318
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CAE, FEM, Test, NPD

erstellt am: 18. Sep. 2014 06:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

was alles beinhaltet StarterPackage? Braucht ein einigermaßen erfahrener Ingenieur, der mit einer Konkurrenzsoftware gearbeitet hat, so lange 2-3 Monaten?

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Grüße, Moe

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starrgabel
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Beiträge: 7
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erstellt am: 20. Sep. 2014 19:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für farahnaz 10 Unities + Antwort hilfreich

Eine gute Vorkenntnis erleichtert sicher den Einstieg. Aber es kommt auch immer darauf an, was Ihre Aufgabe ist. Nicht ohne Grund werden aktuell händeringend AutoForm-Simulanten von knapp 20 Arbeitgebern gesucht...

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farahnaz
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
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Beiträge: 2318
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CAE, FEM, Test, NPD

erstellt am: 06. Okt. 2014 05:33    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Zitat:
Original erstellt von starrgabel:

Trainingsmaterialien erhalten Sie im Rahmen des StarterPackages.

Was ist genau dieses StarterPackage? Ist es etwa eine Schulung?

Kann man sonst welche Trainingsmaterialien irgendwo anders finden?

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Grüße, Moe

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Blauflosse
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Berechnungsingenieur


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Autoform Plus R6

erstellt am: 05. Feb. 2015 16:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für farahnaz 10 Unities + Antwort hilfreich

Will mich da mal rein blubbern. Auch, wenn die Frage schon ein bißchen älter ist.
Autoform ist nicht nur ein Berechnungstool für Blechumformprozesse, sondern viel mehr.
Eine Studie der Autoform-Homepage lässt sich einem schon einmal einen Überblick verschaffen.
Hier ein paar Schlagworte:
Ganzheitliche Grobmethodenplanung mit Erstellung aller für den Umformprozess notwendigen Wirkflächen (DieDesigner) abgeleitet allein von der Bauteilgeometrie (kein Wechsel ins CAD notwendig) inkl. Definition der Arbeitslagen, Beschnittkonturen etc. Daraus lassen sich mit Zusatzmodulen auch die Werkzeugkosten ableiten.
Natürlich sind auch Flächenmorphing-Funktionalitäten vorhanden, um mal eben schnell markante Radien oder Geometrieverläufe zu entschärfen, um nach der sich anschließenden Prozesssimulation Änderungsvorschläge zu erarbeiten (Exportschnittstelle für alle erstellten Linien und Flächenpatches).
Robustheitsanalyse und Wirkflächenkompensation liefern dem Feinmethodenplaner Steilvorlagen für die gelungene Umsetzung des 3D-Methodenlayouts zur fast fehlerfreien Entwicklung des Werkzeugkonzeptes.
Also, ran an die Buletten.

Ach so, - die Frage ging ja nach der Dauer.
Hm, das liegt wohl ganz an den Vorkenntnissen.
Als One-Man-Show mit fundierten Kenntnissen aus der Umform-/Werkzeugtechnik und täglichem Üben sind erste Erfolge schnell erzielt, mal vorausgesetzt, dass man das Startup-Training besucht hat oder einfach nur ein autodidaktischer Überflieger ist.
Um aber richtig produktiv arbeiten zu können und um das ganze Leistungsspektrum verinnerlicht zu haben, können auch gerne mal 6 Monate ins Land gehen. Soll aber nicht heißen, dass man dann auch gleich die erzielten Ergebnisse deuten kann. Mancher lernt das wohl nie  
Hat man jemanden an der Hand, der Erfahrungen hat und selbst schon mit Autoform gearbeitet hat, können viele Fragen schnell beantwortet werden.
Der Workflow, also die Geometrieerzeugung für die Umformstufen allein mit dem Ableiten von Konturen aus der Bauteilgeometrie ist voll parametrisch aufgebaut.
Da muss man sich aber ran trauen (wollen).
Einfacher ist das Importieren von fertigen Werkzeugkonzepten (also Wirkflächen, Arbeitslagen und Beschneidekonturen etc.)
Dann muss nur noch (nur noch ist gut) die Werkzeugkinematik definiert und die Randbedingungen gesetzt werden (Umformkräfte, Rückhaltebedingungen etc.).
Der Solver ist schnell, sehr schnell. Der Kaffeeautomat sollte also nicht all zu weit entfernt stehen.
Viel Spass also beim Extreme AutoForming  

Blubb blubb  

------------------
"Phantasie ist wichtiger als Wissen"
>>>Albert Einstein<<<<

[Diese Nachricht wurde von Blauflosse am 05. Feb. 2015 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Blauflosse am 22. Dez. 2016 editiert.]

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pmCAD
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Diplom-Ingenieur

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Beiträge: 1
Registriert: 22.12.2016

erstellt am: 22. Dez. 2016 13:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für farahnaz 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn man in der Feinmethodenplanung die Werkzeugwirkflächen erstellen möchte, inwieweit sind da die Kenntnisse in der Flächenkonstruktion erforderlich?
Oder erfolgt da der Arbeitsschritt komplett in Autoform? Finde leider in der Literatur nichts zur Vorgehensweise bei der Werkzeugwirkflächenerstellung...

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Blauflosse
Mitglied
Berechnungsingenieur


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Beiträge: 25
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Copra RF FEA (Solver: MSC.MARC)
Autoform Plus R6

erstellt am: 22. Dez. 2016 14:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für farahnaz 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi pmCAD,

Wirkflächenkonstruktion für die Feinmethodenplanung von Stanzwerkzeugen sollte im CAD erfolgen. Wird in Autoform mit dem DieDesigner-Modul akribisch am Flächenaufbau gearbeitet lassen sich zwar alle Wirkflächen exportieren (es gibt da sogar einen Qualitätscheck, der einem die Exportierfähigkeit von Flächen in einem rot/grün-Vergleich anzeigt) aber die für "saubere" Wirkflächen notwendige Tangentenstetigkeit oder Vernähgenauigkeit (Abstand von erzeugten Flächenpatches) von z.B. Übergängen vom Bauteil in die Ankonstruktion (Addendum) oder von der Ankonstruktion in den Blechhalter ist nicht immer gegeben und erzeugte Flächen können auch sehr wellig sein, wenn zuwenig Stütz-Splines vewendet wurden.
Daher sollten für Serienwerkzeuge die Wirkflächen komplett im CAD aufgebaut oder nachmodelliert werden. Dazu gibt es eine Reihe von guten CAD-Systemen auf dem Markt, um schnell Wirkflächen voll parametrisch(z.B. Siemens NX, Catia V5) oder unparametrisch (z.B: VISI oder Cimatron) aufzubauen.

Es gibt aber auch Produkte, die gleich die Datenvorbereitung zum Aufbau eines finalen Berechnungsmodells beinhalten und so den Prozessaufbau für die virtuelle Validierung unterstützen.
Habe hier einmal die beiden mir bekannten Produkte gelistet.
-PAM-DIEMAKER for CATIA V5 von der ESI ( http://www.esi-group.com/software-solutions/virtual-manufacturing/sheet-metal-forming/die-face-design-solution )
-AUTOFORM-ProcessDesigner for CATIA ( http://www.autoform.com/de/produkte/autoform-processdesigner-for-catia/)

Ich habe aber auch schon davon gehört, dass für Prototypen die in Autoform direkt erzeugten Wirkflächen zum Fräsen verwendet werden können (geringe Nacharbeit im CAD erforderlich).
In jedem Fall benötigt man aber für eine gelingende Methodenplanung ausreichend Kenntnisse aus dem Bereich der Stanztechnik.
Schaut euch dazu einmal das Buch "Umformtechnische Herstellung komplexer Karosserieteile" (Birkert, Haage, Straub) -> http://www.springer.com/de/book/9783642346699
Grundlagen Kapitel 1 - 7. Ab Kapitel 8 geht's dann in die Methodenplanung.
Wirklich sehr empfehlenswert zu lesen.

So und jetzt muss ich zum Weihnachtsblubbern...

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"Phantasie ist wichtiger als Wissen"
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[Diese Nachricht wurde von Blauflosse am 22. Dez. 2016 editiert.]

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CAE, FEM, Test, NPD

erstellt am: 10. Mrz. 2017 16:04    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

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Grüße, Moe

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