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Autor Thema:   Umstieg Pro/E Wildfire2 -> NX2 (1343 mal gelesen)
Fruzzy
Mitglied



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Beiträge: 12
Registriert: 27.09.2001

erstellt am: 18. Okt. 2004 19:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Bin seit 5 Jahren Pro/E Anwender (2000i, 2001, Wildfire2). Arbeite dabei hauptsächlich mit Freiformflächen (ISDX,...).
Nun meine Frage:
Wie kommt man als Pro/E User mit UG zurecht?
Kennt jemand die wichtigsten Unterschiede zu Pro/E?
Kommt man mit Modulen wie FreeForm schneller und besser ans Ziel?

vielen Dank,
Fruzzy

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kummer
Mitglied
Cad-Cam Programmierer


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Beiträge: 77
Registriert: 02.09.2004

Intel xeon
Win2000 Sp2
Unigraphics Nx2,3?
Manchmal Cadda von daveg

erstellt am: 19. Okt. 2004 14:10    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

Habe zwar keine erfahrungen im ProE.
Kann aber als UG-Anwender von hören-sagen berichten das du nun frei von erzwungener Assoziativen Konstruktion bist.

------------------
euer
KaWe

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ug_tom
Mitglied
Maschinenbau Techniker


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Beiträge: 229
Registriert: 30.01.2002

UG NX9 NX11

erstellt am: 19. Okt. 2004 15:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Fruzzy:

Wie kommt man als Pro/E User mit UG zurecht?
Kennt jemand die wichtigsten Unterschiede zu Pro/E?
Kommt man mit Modulen wie FreeForm schneller und besser ans Ziel?
vielen Dank,
Fruzzy

Mit UG kannst Du meines wissens Flächen besser händeln weil die Zwangsparametrisierung wegfällt.
Die Dateiendungen (Suffixes) sind in UG alle auf .prt
Man braucht in Ug den ugpc befehl damit man herausfindet welche Datei die Hauptbaugruppe enthällt.

Du wirst also, das ist bei einem Umstig aber normal, einiges in UG schätzen lernen anderes aber auch gebenüber Pro/E vermissen.

Aber hier im Forum bist Du gut aufgehoben.
Ich habe selbst Pro/E und benutze UG zwecks Datenkonvertierung.

------------------
Gruß
      Thomas L.
------------------

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zwatz
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Konstrukteur, cadadmin


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Beiträge: 2116
Registriert: 19.05.2000

erstellt am: 19. Okt. 2004 20:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich habe mit ProE bis 2000i und dann mit UG ab V15 gearbeitet (jetzt NX1). Eine ProE 2001 + WF SE hab ich privat auch ein wenig in Verwendung.

Allerdings hab ich nur wenig mit Flächen zu tun (ProE + UG), hauptsächlich Maschinenbau/Anlagenbau/Blech.

Dir wird manches an UG besser gefallen als in ProE, manches weniger - an sich kann man mit beiden Systemen so gut wie alles machen.
Auch werden bei beiden Systemen die GUIs auch immer besser.

Der wichtigste Unterschied: Die Grundphilosophien der beiden Systeme - gehe darauf ein und du kannst beiden Systemen was abgewinnen.

Gruß
Thomas


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Fruzzy
Mitglied



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Beiträge: 12
Registriert: 27.09.2001

erstellt am: 20. Okt. 2004 08:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

vielen Dank für die bisherigen Antworten!!!
so wie es aussieht hat wohl jedes System seine eigenen Vor- u. Nachteile!!! Muss ich also selber rausfinden für welches Aufgabengebiet welches System besser geeignet ist!!

lg,
Fruzzy

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Walter Heidenfels
Mitglied
Dipl.Designer


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Beiträge: 13
Registriert: 11.07.2000

erstellt am: 27. Okt. 2004 13:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Fruzzy,

in Deiner Situation war ich vor ca. 2 Jahren.
Damals hatte ich ca. 5 Jahre ProE-Erfahrung und gerade ISDX zu schätzen gelernt, da bat mich mein Arbeitgeber für einen Kunden UG zu lernen.
Inzwischen arbeite ich beide Systeme auf etwa gleichem Niveau mit dem Schwerpunkt Freiformflächen.

Fazit: Mit beiden Programmen kann man etwa gleiches erreichen, mit UG dauert es in der Regel im Bereich Freiformflächen ca. 20-50% länger: ISDX ist eindeutig das bessere Konzept, ProE rechnet auf gleich schnellen Rechnern in der Regel (gefühlt) schneller und erweckt den Anschein, sauberer programmiert zu sein.

UG kann zum Glück seit kurzem mit der Version NX2 einen akzeptablen Sketcher vorweisen, der in etwa das gleiche Niveau bietet, wie der seit einigen Jahren in ProE vorhandenen Sketcher ist.

Viele UG-Anwender halten es für einen Vorteil, dass man sich in UG Feature zu Feature neu entscheiden, ob man es parametrisch oder unparametrisch anlegt. Das scheint in der Entstehungsgeschichte von UG begründet zu sein: 1976 als unparametrisches 3D-CAD-Programm gestartet, hat man später auf Fortschritte der Konkurrenz reagiert und parametrische Elemente hinzuprogrammiert.

Ich halte das eher für einen gravierenden Nachteil: Mischt man nun parametrische und unparametrische Feature, wird es  oft fürchterlich. Insbesondere für andere, die möglicherweise eine Datei weiterbearbeiten wollen/müssen, werden die Dateien teilweise undurchschaubar: Weil die unparametrischen Features nicht im Navigationsfenster (so heißt hier der Modellbaum) aufgeführt werden. Sie existieren quasi in einer "Prallelwelt" neben der Historie.

Einzige Lösung für UG-Anwender: Rausfinden, welche Feature unparametrisch sind und sie niemals benutzen:
- Keine "Primitives" verwenden (Block, Zylinder, Kegel...) sondern (wie in ProE) skizzieren und extrudieren,
- Skizzen nicht über die Funktion "positionieren" positionieren, sondern (wie in ProE) über Bemassung innerhalb des Sketches z.B. zu den Ursprungsebenen,
- keine expliziten Kurven verwenden, sondern (wie in ProE) mit Skizzen arbeiten,
- Datum Planes und Axis in der Variante "Fixed" (gibts in ProE nicht) nur am Anfang verwenden, nie im Verlauf der Konstruktion,
- in Skizzen ist die Bedingung "fixed" (gibts in ProE nicht) tabu.
Für ProE-Anwender dürfte rein parametrisches Arbeiten kein Problem sein. UG-Anwender, zumindest diejenigen, die parametrisches Arbeiten als zu schwierig oder zu umständlich empfinden, weichen leider gerne auf diese unparametrischen Features aus.

Das Layermanagement von UG ist vorsintflutlich (Niveau AutoCAD). Layer 1 - 255, nicht gruppierbar, nicht benennbar, in Baugruppen nur baugruppenübergreifend, nicht teileeinzeln ein-/und ausschaltbar. Wichtig hier: disziplinierte Layerbelegung, insbesondere, wenn die Teile später in eine Baugruppe eingebaut werden. Hilfreich: eine Layerbelegungskonvention.

Gewöhnungsbedürftig: Flächenverschmelzung  setzt voraus, dass die Flächen vorher beschnitten wurden. Beim Beschneiden dürfen die Flächen keine Überstände haben. Folge: oft viele viele KE´s bis zum gewünschten Ergebnis.

Nachteilig: Löscht man ein Konstruktionselement, werden alle Kinder mit gelöscht (wird zumindest vorher angekündigt). Die Funktion "Delete <Feature>/Suspend all children" vermisse ich in UG sehr.

Was ich am meisten in UG vermisse: Mapkeys, die mich in ProE richtig schnell machen, gibt es hier nicht.

Noch ein Tip für Umsteiger: Extrudes Revolves oder Sweeps mit geschlossenen Skizzenzügen wandelt UG im Gegensatz zu ProE automatisch in Solids. Will man das nicht: in Preferences/Modeling von Solid auf Surfaces ändern.

UG hat, um gerecht zu sein, auch ein paar kleine Vorteile gegenüber ProE. Die finden sich hauptsächlich in der Bedienung. Da kann sich ProE die ein oder andere Kleinigkeit abgucken (vielleicht fragen die mich ja mal). Beispiel: Im Modellbaum werden beim Anklicken eines Features die Eltern rot und die Kinder blau hervorgehoben. Klasse!

Trotzdem: Viel Erfolg mit UG!

Walter

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Sirus
Ehrenmitglied
Administrator CAx / PDM (früher Konstrukteur)


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Beiträge: 1547
Registriert: 03.06.2004

NX11 mit TC10.1 auf W7
NX12 Beta-Tester
Cinema4D

erstellt am: 28. Okt. 2004 08:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo
die ganzen auflistungen hören sich ja toll an!
jedoch stelle ich fest, das wohl nicht jeder der über proE/ug schreibt beide system gut kennt! ich kenne auch beide cad-systeme, und sehe alle vorteile bei ug!!!
es ist jedoch immer eine frage der einstellung zum jeweiligem system!
wichtig ist jedoch ganz klar zu wiederholen!
beide systeme sind gut, beide haben vorteile und auch nachteile, es geht darum sie heraus zu finden, aber jeder für sich, denn nicht jeder gewichtet diese gleich!
gerne würde ich einmal von jemandem der proE im einsatz hat über folgende punkte was lesen:
1. über die meistverwendete-taste "fertig" (gruss an die sehnen im handgelenk)
2. jedes formelement hat seine eigene skizze = aufwand
3. gerne würde ich auch etwas hören über die fehlermeldungen die bei jedem 2. öffnen einer etwas grösseren baugruppe auftreten....
4. usw.
fazit: ug ist bedienerfreundlicher = kürzere konstruktionszeit = .....

gruss syrus


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Meinolf Droste
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl.Ing



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Beiträge: 4572
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Dell Precision T5810
XEON E5-1630, 3.70 GHz
16 GB RAM
NVIDIA Quadro K4200

TC 10.1.4
NX 10.3.5 MP14
NX 12.0.2.9 MP1 testing
TC11.5

erstellt am: 28. Okt. 2004 08:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich


Stauscheibe.jpg


ProE_2.jpg


ProE_2.jpg

 
Walter,

so ganz kann ich deine Aussage nicht im Raum stehen lassen. Ich kenne jetzt ISDX nicht, kenne aber einige erhebliche Nachteile von Pro/E gegenüber UG:
- in Pro/E können keine Formschrägen > 30 Grad erzeugt werden
- Verrundungsprobleme bei bestimmten geometrischen Bedingungen
- es können keine "geschalten" Teile gemustert werden, ein Shell nach dem Mustern ergibt bei bestimmten Geometrien unzulässige Verzerrungen ganzer Flächen. Die gezeigte Fläche in dem Pic muß und sollte rein datentechnisch 100% eben sein, Pro/E kann es nicht (auch sehr kompetente PTC Leute haben es nicht hinbekommen)
- Ob dieser oder jener Sketcher besser ist, sei mal dahin gestellt, aber die umständliche Wiederverwendung von bereits erzeugten Skizzen ist in Pro/E eine Zumutung
- ALLE Operationen in Pro/E sind rein featurebasierend. Ich persöhnlich sehe das als erheblichen Nachteil an. Die Möglichkeiten in UG, direkt an der Geometrie zu arbeiten, ist oft intuitiver und schneller. Vor allem, wenn es sich um importierte Daten handelt.

Ich sehe das eigentlich wie Zwatz. Wenn man in UG mit Pro/E Methodik arbeitet un umgekehrt, bekommt man sicherlich ein brauchbares Ergebnis. Die volle Leistungsfähigkeit beider Systeme nutzt man dann aber nicht aus.


------------------
Grüße Meinolf

Ist es zu laut bist du zu alt

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RexDanni
Ehrenmitglied



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Beiträge: 1933
Registriert: 06.06.2000

erstellt am: 28. Okt. 2004 13:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Fruzzy 10 Unities + Antwort hilfreich

Also Walter so ganz kan ich Dir auch nicht zusimmen.
Gerade diese zwanghafte Parametrik hat mich bei Pro/E zur Verzweiflung getrieben!
Kann schon sein das ich dafür zu blöd und undiszipliniert bin.
Aber das war der Grund warum ich mich dann schnell davon verabschiedet habe.
Gerade diese völlige Freiheit einfach ein paar Kanten abzugreifen und diese in Linien umzuwandeln um ein neues Teil zu erhalten, hat mich bisher in UG begeistert. Das schafft mir einfach die nötige Freiheit um intuitiv zu konstruieren.
Wenn es nötig, ist kann ich ja jederzeit einen Sketch anlegen.

Aber - Du hast Recht wenn ein anderer mit so einer Zeichnung arbeiten müsste, wäre es wohl ziemlich verwirrend. 

Servus
Hans Jörg

------------------
www.cnc-modellbautechnik.de

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