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Autor
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Thema: Erfolgskontrolle 2D->3D (1528 mal gelesen)
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gasradl Mitglied Konstrukteur

 Beiträge: 74 Registriert: 01.03.2002 SE ST3 (103.00.08.06 x64) NVIDIA Quadro 4000 Windows 7/64 Intel Xeon X5650/2,67GHz 24(!)GB RAM und das Beste: SAP- PLM mit DSC/ECTR
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 08:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Guten Morgen alle miteinander, folgendes Problemchen haben wir zur Zeit: nach einem umfangreichen Test sind wir in unserer Konstruktionsabteilung zu der Erkenntniss gelangt, daß wir mit SWX  wesentlich besser, schöner, schneller, usw. unsere Arbeit erledigen können. Es wurden auch schon diverse Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen erstellt, die von einer bestimmten Ersparnis gegenüber 2D(Acad/Genius14) ausgehen, und eine Amortisation nach spätestens zwei Jahren ergeben (im schlimmsten anzunehmenden Fall). Unsere Geschäftsleitung war zwar sehr angetan von dieser Berechung, möchte aber von uns ein Konzept, wie wir den Erfolg der 3D-Einführung kontrollieren können. Unser Hauptgeschäft liegt im Bereich von reinen Sondermaschinen für die Auto-, Medizin-, Verpackungs- und Büroartikelindustrie. Je nach Auftragsgröße können durchaus bis zu 3000 Kontruktionsstunden zusammenkommen. Wie kann man in so einem Fall den Erfolg kontrollieren? Meine erste Idee war natürlich: ein kleines Projekt sowohl mit AutoCad als auch mit SWX  durchführen, was aber, wie sich jeder denken kann, aus Zeit-(und damit Geld-)mangel undurchführbar ist. Der einzige halbwegs vernünftige Gedanke war die Kontrolle der Nacharbeiten bzw. Konstruktionsfehler, gemessen an den Durchschnittskonstruktionen bisher in AutoCad. Stand irgendjemand von Euch da draußen schon mal vor einem ähnlichen Problem? Wenn ja, wie habt' Ihr das gelöst? Für Eure Antworten und Meinungen bin ich jetzt schon mal dankbar Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
jot-we Mitglied CAD'ler
 
 Beiträge: 141 Registriert: 06.02.2002 HP xw6600 2xXeon 3,0GHz, 8 GB RAM, WIN 7 Prof. SP1, NVIDIA FX 4600 768 MB, SWX2011 SP5.0
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 09:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
Moin gasradl, ein Patent für eine Erfolgskontrolle kann ich nicht liefern, weil es sowas nicht gibt. Es gibt, gerade wenn man ein 3D Modell hat, was etwas komplizierter zu erstellen ist als eine 2D Zeichnung, dann viele Möglichkeiten, sich zu verzetteln bei der Farbgebung, Spiel mit Licht und Schatten, Rendering usw. Aber gerade im Sondermaschinenbau kommt man am 3D irgendwann nicht mehr vorbei. Denn unschlagbar ist das 3D dann, wenn das Modell fertig ist, und es an die Darstellung im 2D geht. Und nicht zu vernachlässigen sind die "Abfallprodukte" wie Explosionsdarstellungen, Bewegungssimulationen, fotorealistische Darstellungen, Masse, Schwerpunkt, Oberfläche und und und. Und alles immer aktuell, denn jede Änderung am Modell wird automatisch in allen Ableitungen durchgezogen. Auch die Konstruktion im 3D wird übersichtlicher, denn ich sehe sofort, wenn ein Teil nicht paßt oder crasht mit einem anderen. Wir sind vor einem viertel Jahr auf 3D umgestiegen, ich war auch im Team, welches die Auswahl getroffen hat und es der Geschäftsleitung schmackhaft machen mußte und kann nur raten, laßt nicht locker.
------------------ So denn, Jörg Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
gasradl Mitglied Konstrukteur

 Beiträge: 74 Registriert: 01.03.2002
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 09:41 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ebenfalls "moin" (was immer dieses Wort auch bedeuten mag), du hast natürlich völlig recht. Das sind auch alles Dinge, die in unsere Wirtschaftlichkeitsberechnungen eingeflossen sind. Totzdem sagt unsere Geschäftsleitung an Tagen, an denen sie schlecht aufgelegt ist: "Das glaub' ich Euch nicht. Beweist es mir". Dies ist die verkürzte Darstellung, der volle Wortlaut dauert etwa 3 Stunden. So, und was nun? Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Markus Brunner Mitglied Entwicklung / Konstruktion
   
 Beiträge: 1111 Registriert: 30.03.2001 Vollkommenheit entsteht offenbar nicht dadurch, dass man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dadurch dass man nichts mehr wegnehmen kann. Die Maschine in ihrer höchsten Vollendung wird unauffällig. (Antoine de Saint Exupery)
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 09:59 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
Hallo gasradl ( was immer auch dieses Wort bedeuten mag) Ein wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht die Steigerung der Änderungsbereitschaft des Konstrukteurs. Das heisst wenn ich während, oder gar nach Abschluss des Konstruktionsprozesses eine bessere Idee für eine Detaillösung habe, kann ich im 3D diese Änderung viel einfacher einfliessen lassen. Beim 2D lass ich es in Anbetracht des grossen Aufwandes oft lieber bleiben. Das Optimum wird also nicht erreicht. Ein sehr wichtiger Punkt ist der "Spassfaktor"! Es macht Spass mit SWX zu arbeiten, und wer Spass an (nicht bei) der Arbeit hat, leistet mehr! Gruss Markus Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Fairchild Mitglied
 
 Beiträge: 179 Registriert: 30.11.2000
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 10:28 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
Hi gasradl  wenn Ihr bisher ausschließlich mit 2D gearbeitet habt kennt Ihr doch das Problem der Änderungen / Kundenwünsche usw. Lasst eure Geschäftsleitung mal bei einer Änderung zusehen die parallel in 2D(Acad) und 3D(SolidWorks) bei vorhandenen Zeichnungen ausgeführt wird, mit Änderung / Erstellung der Stückliste, Berechnung des Rohteilgewichtes, ich weiß nicht was man noch alles dazuzählen könnte. Wenn das nicht als Überzeugung reicht??????? In diesem zusammenhang sind auch zu nennen: Konfigurationen mit einem Klick ausführen Dokumentation mit Ex-Ansichten Ersatzteilkataloge, gerade im Sondermaschinenbau und ganz wichtig Zusammenbauzeichnungen. Jeder der mit dem Brett oder ACAD angefangen hat weiß was ich meine. Viel Spass bei der Überzeugungsarbeit.  ------------------ christian Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Andreas Müller Mitglied Masch. Ing. HTL / Betriebsing. STV
   
 Beiträge: 1151 Registriert: 11.04.2001
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 10:38 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
Hi gasradl! Zitat: Original erstellt von gasradl: möchte aber von uns ein Konzept, wie wir den Erfolg der 3D-Einführung kontrollieren können.
 Sag der Geschäftsleitung doch einfach, sie soll mal ein Instrument vorschlagen, um den Mehrerfolg zu messen, wenn sie anstatt mit einem Opel Corsa mit dem 500-ter Mercedes beim Kunden vorfahren. oder: Sag Ihnen, dass Ihr wieder auf dem Reissbrett arbeiten wollt! Aber Scherz beiseite. Du hast da ein hartes Stück Arbeit vor Dir! Mir ist kein solches gesuchtes Instrument bekannt. Kontrollieren heisst messen und um zu messen muss man 2 Grössen miteinander vergleichen. Wie Du schon richtig festgestellt hast, ist es unsinnig ein Projekt 2 mal (1x 3D und 1x 2D) abzuarbeiten. Ergo: man kann nicht kontrollieren! Darüberhinaus ist das ganze sehr heikel. Denn gerade in den Anfangszeiten des 3D-Konstruierens, werdet Ihr mehr Zeit für ein Projekt aufwenden (ausser Ihr seid die grosse Ausnahme )! Das gilt hier wie für andere Neuerungen. Den Erfolg müsste man über mehrere Jahre hinweg beobachten. Wenn Eure Wirtschaftlichkeitrechnung schon nicht greift, was kann ich Dir (als "nicht Unternehmensberater") also raten? - Was waren denn die Argumente für den Umstieg vom Reissbrett auf CAD, Computer, PDM? Es könnten ähnliche gewesen sein, die auch hier greifen. - Mach eine Demo (gut vorbereitet ) für die GL. Teile und kleine BG's erstellen parallel mit 2D und 3D - "Angriff" auf den Firmenstolz, Firmenphilosophie: "Eine moderne Firma" (natürlich mit 3D) - Motivation der Mitarbeiter - Nehmt einen Unternehmensberater. Der kommt zwar zum selben Ziel und kostet viel Geld, wird aber oft von einer GL mehr akzeptiert, als die Meinung der eigenen Mitarbeiter (die wollen ja eh nur ein neues Spielzeug) - ... Sorry, aber über soviel Ignoranz und Unwissenheit von GL's kann ich einfach nur den Kopf schütteln ! Gruss Andreas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
u.clemens Mitglied Konstrukteur
  
 Beiträge: 964 Registriert: 04.07.2000 engineer's law o cheap o fast o good check only two !
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 11:54 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
@jot-we: @Markus Brunner: @Fairchild: ja, Ihr habt alle Recht, ich stimme Euch da voll zu, das sind alles wunderbare Vorteile, die wir heute nicht mehr missen wollen. Aber leider sind Kaufleute damit selten/schwer zu überzeugen. Das sind alles Soft-facts. Aber Kaufleute wollen Zahlen sehen ! Parallelkonstruktion in verschiedenen Systemen ist i.d.R. auch nicht machbar (Zeit/Kosten) und es gibt ja doch nur eine punktuelle Aussage - die bei einem anderen Projekt ganz anders sein kann. Ich hatte vor Jahren vor dem Umstieg auf 3D-CAD auch die Aufgabe, die Wirtschaftlichkeit des Umstiegs darzulegen - hab ich auch, logischerweise. Zum Glück brauchte ich meine Prophezeihungen in diesem Punkt später nicht nachweisen. Wir sind auch im Sonderanlagenbau - und welches Projekt ist dort schon wie ein anderes? Da ist eine Vergleichbarkeit schon schwer. Folgende Idee aber, wie es gehen könnte (ist allerdings eine eher langfristigere Sache). 1. ermittelt die Anzahl der Zeichnungen, die Ihr für jeweils ein Projekt NEU erstellt habt (ggfs. unter Beachtung von Blattanzahl und Format). 2. rechnet diese Anzahl auf A4-Äquivalente um (1xA3 = 2xA4, ...) 3. ermittelt die Anzahl der benötigten Konstruktionsstunden, die Ihr für die Konstruktion (ggfs. auch nur für die Erstellung von Modellen/Zeichnungen) des Projektes benötigt habt. 4. Setzt 2. ins Verhältnis zu 3. - Ihr erhaltet einen Stundenaufwand bezogen auf A4-Äquivalente. 5. gruppiert nach Konstruktionsarten (z.B. Neukonstruktion, Anpassungskonstruktion, Variantenkonstruktion, ...) und bildet einen Durchschnitt. Nun kannst Du eine Aussage treffen, wie lange Ihr im Durchschnitt für ein A4-Äquivalent bei einer bestimmten Konstruktionsart bisher mit 2D-CAD benötigt. Der Einfluß von unterschiedlich großen Projekten und anderen Spezialitäten wird so eliminiert. Die gleiche Vorgehensweise mußt Du nun für die neuen Projekte im 3D-CAD weiterführen bzw. die Durchschnittsbildung neu anfangen. So erhälst Du eine analoge Aussage für die Arbeit in 3D-CAD. Je länger der betrachtete Zeitraum, bzw. je größer die Anzahl der betracheten Projekte - desto treffender ist die Durchschnittsbildung und desto geringer der Einfluß einzelner Projekte. Ähnliche Betrachtungsweisen kannst Du auch für Änderungen anwenden. Du kannst bei 3. auch Euren Stundensatz dazumultiplizieren - dann kannst Du die Betrachtung auf auf Kostenbasis machen. Wenn Du gut warst, sollte die Vergleichszahl für 3D-CAD kleiner sein, als die von 2D-CAD. Ansonsten hast Du ein Problem, Deinem Chef zu erklären, wo denn nun die Amortisation herkommen soll. ------------------ mfg uc
P.S. @Andreas Müller: klar, Einführungsphase muß gesondert betrachtet werden. Aber sonst, mit Bemerkungen wie den Opel Corsa hat man zwar vielleicht die Lacher bei den Kollegen auf seiner Seite - bei der GL kann man da nicht wirklich punkten. Da hilft das eher weniger. Der Rest sind eher wieder Soft-facts, alles richtig aber meist nicht ausreichend überzeugend. Besser ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) als ARD (Alle Reden Durcheinander). [Diese Nachricht wurde von u.clemens am 01. März 2002 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
gasradl Mitglied Konstrukteur

 Beiträge: 74 Registriert: 01.03.2002
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 12:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
[Zitat: Sag der Geschäftsleitung doch einfach, sie soll mal ein Instrument vorschlagen, um den Mehrerfolg zu messen, wenn sie anstatt mit einem Opel Corsa mit dem 500-ter Mercedes beim Kunden vorfahren.] Genau das werd' ich auch mal anführen, wenn ich morgen im Lotto den Jackpot knacken sollte - vorher bin ich viel zu feig dafür. Aber im Ernst - alles was Ihr hier angeführt habt, wurde schon alles in vielen Besprechungen breitgetreten. Wir haben ja auch schon ein Projekt ganz durchgezogen (ein kleiner Umbau einer uralten Anlage), mir dem Ergebnis, daß die Konstruktionsstunden im geplanten Rahmen lagen (bei sämtlichen ACAD- Konstruktionen haben wir immer teilweise gewaltige Überschreitungen). Bei dem zweiten Testprojekt sind wir gerade in der Fertigungsphase und hoffen, über die Nacharbeiten und Änderungen gegenüber ACAD-Konstruktionen ein verwertbares Ergebnis zu erhalten. Zu Markus Brunner: das Wort "gasradl" bedeutet folgendes: du hast ein Fahrrad (auf bayerisch: "radl"), mit viel Alu, Stahl und Plastik zwischen den beiden Rädern, und an einer Seite des Lenkes befindet sich ein zu einer drehbaren Rolle geformmter Griff, der bei einer Drehbewegung desselben dafür sorgt, daß man wesentlich schneller den Großglockner rauf kommt als mit Muskelkraft. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Torsten Niemeier Ehrenmitglied V.I.P. h.c. Maschinenbau Ingenieur

 Beiträge: 3743 Registriert: 21.06.2001 "ZUSE I.36", 8 BIT, 32 Lämpchen, Service-Ölkännchen "ESSO-Super", Software: AO auf Kuhlmann-Parallelogramm-Plattform ** CSWP 04/2011 ** ** CSWE 08/2011 **
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 12:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
@gasradl Sowas heißt im Norden 'Satte-Liter-Schüssel'. Wenn Du Deine Ausarbeitung (erfolgreich) beendet hast, könntest Du mir dann mal eine Zusammenfassung davon zukommen lassen? Ich möchte auch gerne Spaß an der Arbeit haben. Gruß, Torsten Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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Andreas Müller Mitglied Masch. Ing. HTL / Betriebsing. STV
   
 Beiträge: 1151 Registriert: 11.04.2001
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erstellt am: 01. Mrz. 2002 13:33 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für gasradl
Hi, alle! Zitat: Original erstellt von Andreas Müller: Aber Scherz beiseite.
Steht da ja auch noch, oder ? Vielleicht hilft noch diese Idee: Sammle mal Erfahrungsberichte aus der Presse, von HP der Reseller usw. Leg diese der GL vor und ev. überzeugen diese "Fakten". Solltest Du die GL nicht überzeugen können, dann vergiss es einfach. Ist mir klar das ein bisschen simpel ist. Aber wie soll man jemanden von einer Idee überzeugen, wenn nicht einmal die Zahlen greifen?? Behalte aber die erstellten Unterlagen bei Dir. Denn in 2,3 jahren werden dieselben Heren, die heute "njet" sagen, kommen und empört fragen: "wieso habt Ihr denn nicht....!?" Was mich noch interessieren würde: woher kam der Anstoss auf 3D umzustellen? Gruss Andreas P.S. Eine Möglichkeit habe ich noch (auch eher im Scherz): Wenn Du (Ihr) mit 3D arbeiten wollt, kündigt einfach und sucht Euch nen anderen Job. Dann überlegen es sich die GL vielleicht nochmal !
[Diese Nachricht wurde von Andreas Müller am 01. März 2002 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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