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Autor
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Thema: Programmierung von proe (1500 mal gelesen)
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Thomas Röhrig Mitglied
 
 Beiträge: 189 Registriert: 14.07.2001
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erstellt am: 29. Aug. 2001 17:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
hallo zusammen, proe ist ziemlich neu für mich, habe aber die leidvolle aufgabe, mich mit der automatisierung zu beschäftigen. meine frage: es gibt viele verschiedene werkzeuge wie pro/toolkit, pro/program, j-link (was vergessen ?) wo liegen die einsatzgebiete, vorteile und nachteile ? danke für tips, thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Michael.Winhausen Mitglied Dipl.Ing.
 
 Beiträge: 206 Registriert: 18.05.2001
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erstellt am: 30. Aug. 2001 08:03 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Thomas Röhrig
Hallo Thomas, mit Pro/Toolkit hast Du alle Möglichkeiten offen, das ist letztendlich ein C-Programmier-Schnittstelle. Damit kannst du auch neue Befehle implementieren. Ist aber ziemlich teuer und schulungsintensiv. Über Pro/Program hast Du die Möglichkeit innerhalb eines Teiles, einer Baugruppe etc. diese programmtechnisch zu verändern. J-Link ist eine Java-Schnittstelle, die Möglichkeiten sind aber im vergleich zu Pro/Toolkit eingeschränkt. Es kommt sehr darauf an, was Du alles Automatisieren möchtest. Wir müssen z.B. von einer Baugruppe Zeichnungen, Stücklisten und dxf-files erstellen. Und das für jeden Auftrag (mehrere am Tag)in den unterschiedlichsten Abmessungen und Varianten. Das haben wir gelöst, indem wir ProE über Trail-files von einem selbstgeschriebenen Programm aus ansteuern. Das hat dann noch den Vorteil, dass viele Konstrukteure ohne ProE Kenntnisse diese Unterlagen erstellen können und auch nur eine Lizenz belegt wird. Das kann dann soweit automatisiert werden, dass ein PPS-System die Daten liefert, und kein Mensch mehr zur Erstellung der Fertigungsunterlagen notwendig ist. Gruss Michael
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Thomas Röhrig Mitglied
 
 Beiträge: 189 Registriert: 14.07.2001
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erstellt am: 30. Aug. 2001 09:39 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Michael, danke für die rasche Antwort. scheinbar hast Du schon alle meine Probleme gelöst. Wir wollen ähnliches machen. Es sollen automatisiert vorbereitete Teile geladen werden, einige Geometrie wird anhand unserer regeln zugefügt b.z.w geändert. Zeichnungen werden abgeleitet, stücklisten erstellt...usw. Leider muß der Anwender jedoch interaktiv immer wieder eingreifen. also müssen einfache Menüs mit Optionen erstellt werden. hmmm...ich tendiere ja eher zu was richtigem wie pro/toolkit. will nicht irgendwann in einer sackgasse enden. wie sieht das hierbei mit der lizensierung aus ? wird pro/toolkit nur für die programmerstellung benötigt oder für die ausführung ? danke Thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Michael.Winhausen Mitglied Dipl.Ing.
 
 Beiträge: 206 Registriert: 18.05.2001
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erstellt am: 30. Aug. 2001 10:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Thomas Röhrig
Hallo Thomas, Du benötigst Pro/Toolkit nur für die Programmerstellung. Ich selbst arbeite nicht mit Pro/Toolkit, stand damals aber auch vor dieser Entscheidung. Die Entscheidung für ein selbstgeschriebenes Programm wurde von folgenden Faktoren beeinflußt: - Kosten nicht nur für Pro/Toolkit, sondern auch für Schulung eines!? Mitarbeiters. - Ein z.B. Basic-Programm kann "jeder" erstellen bzw. ändern; Pro/Toolkit ... hier brauchst Du einen sehr erfahrenen ProE Anwender, welcher auch noch C++ und das Pro/Toolkit API beherrscht. - Alle Änderungen in ProE sind über Parameter steuerbar. Kompliziertere Geometrieänderungen sind noch mit Pro/Program machbar. Ich brauche also ein intelligentes Modell, welches parametergesteuert alle Varianten liefern kann. - ProE Lizenzen Mit meiner Lösung ist nur eine Lizenz notwendig für beliebig viele Mitarbeiter. Wo erwartest Du eine Sackgasse? Gruss Michael Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Lars_Ziegler Mitglied CAD-Administrator, Pro/TOOLKIT

 Beiträge: 96 Registriert: 01.06.2001 Windows XP-Professional (SP3) 32-Bit DELL Precision T5400 (RAM 4GB) NVIDIA Quadro FX 4600 Wildfire3 M180 Pro/TOOLKIT
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erstellt am: 30. Aug. 2001 11:39 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Thomas Röhrig
Hallo! Wie Michael schon sagte, ist Pro/Toolkit ziehmlich teuer. Ich glaube 50.000DM!? Man braucht die Lizenz zum testen der erstellten Applikationen (*.exe oder *.dll) und dann zum "unlocken", so dass keine Toolkit-Lizenz mehr nötig ist. Wenn jemand in C fit ist, kann man sicherlich tolle Sachen machen. Ideal ist, wenn man C und Pro/ENGINEER beherrscht. Dann kann sich diese Anschaffung schon lohnen. Ich arbeite grundsätzlich mit Pro/PROGRAMM, Layouts, Austauschbaugruppen, Mapkeys und Trailfiles. Damit lässt sich einiges Bewegen. CU Lars Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Thomas Röhrig Mitglied
 
 Beiträge: 189 Registriert: 14.07.2001
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erstellt am: 30. Aug. 2001 13:05 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Ihr Beiden, tja, nun ich denke "C" ist meine Stärke, Pro/E meine Schwäche und API's - naja eine Frage der Dokumentation. Happig sind allerdings die Lizenzgebühren aber cheffe muß das entscheiden... Was passiert beim unlocken ? kann ich dann das programm in anderen standorten mit einem flexlm ohne Pro/Toolkit ausführen ? Ahja - wo erwarte ich eine Sackgasse - ich kenne cheffe - der kommit immer mit was neuem ;-) also - vielen dank für die nützlichen tipps CU Thomas Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |