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Autor
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Thema: Temperaturanalyse (800 mal gelesen)
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Markus L. Mitglied

 Beiträge: 24 Registriert: 14.09.2009
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erstellt am: 14. Sep. 2009 11:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo ich habe ein Problem bei der Analyse von zwei Körpern die von 180° auf -40° abgekühlt werden sollen. Es handelt sich um einen Stahlkörper der von einer Kunststoffummantellung umgeben ist. Normalerweise dürfte sich der Stahl weitaus weniger zusammen ziehen als der Kunststoff, da der Wärmeleitkoeffizient wesentlich geringer ist, jedoch tut er es scheinbar nicht. Der Kunststoff kann an sich an den Kontaktflächen bewegen und müsste dann eigentlich brechen, da er sich wesentlich stärker zusammen zieht. Meine Frage ist jetzt eigentlich wie ich die Randbedingungen definiere ( derzeit auf "isostatisch" eingestellt", da beide Körper nirgendwo eingespannt sind, sondern der Kunststoff um den Stahl gespritzt wurde und somit daran hält) und wie ich am sinnvollsten die Analysebedingungen festlege, da der Kunststoff ja theoretisch auf den Kontaktflächen gleitet und sich dort stärker zusammen zieht. Danke schonmal für eventuelle Antworten, wenn nötig kann ich auch mal ne jpg. reinstellen. Markus Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
gully85 Mitglied Masch. - Ing.

 Beiträge: 33 Registriert: 14.10.2008
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erstellt am: 14. Sep. 2009 13:06 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Markus L.
Hallo, zunächst einmal eine grundsätzliche Frage: meinst du wirklich den Wärmeleitkoeffizienten? Dieser hat nichts mit "zusammen ziehen" oder ähnlichem zu tun. Dafür musst du den Wärmeausdehnungskoeffizienten einsetzen. (In ABAQUS *EXPANSION) Welches Materialmodell verwendest du für die Kunststoffschicht? kann er sich plastisch/elastisch verformen? Gruss
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Markus L. Mitglied

 Beiträge: 24 Registriert: 14.09.2009
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erstellt am: 14. Sep. 2009 13:21 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ich meine natürlich den Wärmeausdehnungskoeffizienten, sorry. Der Kunststoff ist ein Thermoplast PPS mit einem Ausdehnungskoeffizienten von 2,3e-5 /K und der Stahl hat einen von 1,2e-5 /K. Ich denke es liegt an der Definition der Einspannung und den Analysebedingungen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |