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Autor
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Thema: Simulation von Materialversagen (3385 mal gelesen)
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JPietsch Moderator Administrator PDMLink
       
 Beiträge: 5611 Registriert: 12.09.2002 Windchill PDMLink 11.1 M020 Creo Parametric 8.0.2.0 (produktiv) Creo Parametric 9.0.0.0 (Test) SimuFact Forming 2022
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erstellt am: 10. Aug. 2005 11:58 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Folgende Frage einmal in die Runde gestellt: Hat sich schon einmal jemand im Bereich FEM mit der Simulation von Materialversagen beschäft? Dabei interessieren mich: - Welche Arten von Versagen wurden berechnet: Gewolltes Versagen, also beispielsweise Materialtrennung bei Lochen, Schneiden, Stanzen, Abkanten etc.? Oder ungewolltes Versagen, also Reißen, Brechen, Sprödbruch, Duktilbruch in Folge von Überbeanspruchung etc.? - Welche Art von Simulation lag vor (Festigkeitsanalyse, Umformsimulation etc.)? - Welche Programme kamen zum Einsatz? - Welche Versagenskriterien und Werkstoffmodelle wurden verwendet? - Wurde ein Versagen mit Hilfe der Simulation nur prognostiziert oder auch wirklich berechnet (also Auftrennung der Elemente)? - Wie sah der Abgleich zur Praxis aus? [Diese Nachricht wurde von JPietsch am 10. Aug. 2005 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Dominik.Mueller Mitglied Berechnungsingenieur Crash / Safety
  
 Beiträge: 864 Registriert: 17.03.2005 ABAQUS, Radioss, LS-Dyna, Madymo Hyperworks, ANSA Animator, Metapost
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erstellt am: 08. Aug. 2008 23:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für JPietsch
Zitat: Original erstellt von JPietsch: Folgende Frage einmal in die Runde gestellt:Hat sich schon einmal jemand im Bereich FEM mit der Simulation von Materialversagen beschäft?
Ja, in letzter Zeit desöfteren mit der Simulation von Detailmodellen aus dem Bereich Safety.
Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Welche Arten von Versagen wurden berechnet: Gewolltes Versagen, also beispielsweise Materialtrennung bei Lochen, Schneiden, Stanzen, Abkanten etc.? Oder ungewolltes Versagen, also Reißen, Brechen, Sprödbruch, Duktilbruch in Folge von Überbeanspruchung etc.?
Untersucht wird nur letzteres, also das ungewollte Versagen der Struktur infolge von Sprödbruch und Duktilbruch. Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Welche Art von Simulation lag vor (Festigkeitsanalyse, Umformsimulation etc.)?
Festigkeitsanalysen, z.B. die Untersuchung des Abscherverhaltens von Zähnen infolge aufgeprägter äußerer Lasten.
Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Welche Programme kamen zum Einsatz?
- LS-DYNA 971 - Zur Bestimmung der Materialparameter wird zusätzlich ein Optimierungstool verwendet Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Welche Versagenskriterien und Werkstoffmodelle wurden verwendet?
- Materialmodell Johnson-Cook gekoppelt mit Schädigungsparametern Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Wurde ein Versagen mit Hilfe der Simulation nur prognostiziert oder auch wirklich berechnet (also Auftrennung der Elemente)?
Das Versagen wird tatsächlich berechnet, es erfolgt eine Auftrennung der Elemente. Zitat: Original erstellt von JPietsch:
- Wie sah der Abgleich zur Praxis aus?
Bei der Gegenüberstellung mit dem Versuch sind die Simulationsergebnisse zwischen 3 - 5 % von diesem abgewichen. ------------------ Viele Grüße Dominik EDIT:
Ich habe gerade bemerkt, dass die Frage aus dem Jahr 2005 stammt und somit eine Antwort sicherlich nicht mehr interessant sein wird.
[Diese Nachricht wurde von Dominik.Mueller am 09. Aug. 2008 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Meijer Mitglied
 
 Beiträge: 237 Registriert: 02.12.2004 -
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erstellt am: 09. Aug. 2008 15:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für JPietsch
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Dominik.Mueller Mitglied Berechnungsingenieur Crash / Safety
  
 Beiträge: 864 Registriert: 17.03.2005 ABAQUS, Radioss, LS-Dyna, Madymo Hyperworks, ANSA Animator, Metapost
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erstellt am: 11. Aug. 2008 19:02 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für JPietsch
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