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Autor
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Thema: Randbedingung Mentat (1195 mal gelesen)
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clastro Mitglied Dipl.-Ing.

 Beiträge: 44 Registriert: 11.11.2004
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erstellt am: 07. Feb. 2005 15:31 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo! Ich arbeite mit Marc/Mentat und möchte eine Kontaktberechnung eines Rades mit einer Schiene durchführen. Um die Modellgröße zu minimieren möchte ich nur ein Segment des Rades betrachten. Hierfür muss ich aber den Materialverbund an den Schnitträndern simulieren. Ich habe im ersten Schritt zwei Translationen aller Knoten an der Schnittfläche unterbunden, lediglich eine Bewegung in Richtung der eingeleiteten Kraft ist möglich. Dadurch entstehen Reaktionskräfte an den Knoten der Schnittfläche, welche wohl eine Spannung indizieren, die sich mit den Spannungen aus der eigentlichen Berechnung überlagern. Um diese durch die Randbedingung eingebrachten Spannungen näher zu beobachten, würde ich gerne die berechneten Reaktionskräfte mit umgekehrten Vorzeichen in ein nichtbelastetes Modell einleiten. Ist dies in Mentat möglich, oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, das Materialverhalten an den Schnitträndern zu simulieren.
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gebert Mitglied Ingenieur
 
 Beiträge: 133 Registriert: 06.07.2004
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erstellt am: 31. Mrz. 2005 01:22 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für clastro
Hallo, leider kenn ich mich nicht aus mit Marc, aber vielleicht folgender abstrakter Vorschlag: Die Segmentränder im zylindrischen Koordinatensystem des Rades in Umfangsrichutung sperren (Symmetriebedingung) und dann die Schiene (translatorisch) gegen das Rad drücken. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |

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clastro Mitglied Dipl.-Ing.

 Beiträge: 44 Registriert: 11.11.2004
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erstellt am: 31. Mrz. 2005 10:40 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Vielen Dank für die Antwort. Ich habe mir das so überlegt, dass ich nicht nur ein Segment betrachte, sondern das Modell doch erweitere auf ein Halbrad, jedoch mit unterschiedlicher Vernetzung, d.h. ein Segment mit sehr feiner Vernetzung im interessierenden Bereich und grob vernetzt im Randgebiet. Dadurch wird das Rad außerhalb des interessierenden Bereiches zwar zu einem Polygon und die Werte in diesem Bereich sind wohl unbrauchbar, aber der Materialverbung wird besser simuliert als durch eine Fesselung an Schnitträndern denke ich. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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