Hallo zusammen,
wir nutzen bislang Creo (seit April Creo11) und Windchill als PDM-System.
Dabei spielen Familientabellen in verschiedenen Bereichen ein große Rolle, nicht nur bei Norm- und Standardteilen, sondern auch bei unseren Produkten.
Jetzt wollen wir Windchill ausweiten zum PLM-System.
Dabei sind wir über die Frage gestolpert, wie hier die Familientabellen verwaltet werden.
Normalerweise haben wir in unseren generischen Modellen alle notwendigen Elemente (Bauteile in Baugruppen bzw. KEs in Parts) enthalten und steuern über die Familientabelle die daraus zusammengesetzten Varianten.
Die Varianten wiederum finden sich auf Zeichnungen wieder, die im SAP eigenständige Sachnummern haben und einzeln freigegeben werden.
Dass sich alle Varianten ändern, wenn am generischen Modell geändert wird, ist klar. Dann müssen natürlich die Revisionsstände von allen Varianten hochgezogen werden.
Aber wir ändern häufig auch einzelne Varianten und wollen dann nicht die anderen Varianten revisionieren.
Wie sind hier eure Erfahrungen? Wie geht ihr mit Familientabellen in Windchill (PLM) um? Welche Lösungen oder Workarounds habt ihr ggf. erzeugt, um "normal" weiterzuarbeiten? Welche Kompromisse musstet ihr eingehen?
Ich würde mich über eure Erfahrungen sehr freuen.
Viele Grüße
Andreas
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