Mich wiederum stört das mit der Gewindedarstellung weniger, weil ich schon mit Inventor 5.3 auf zeichnungslose Arbeitsweise gesetzt habe.
Wo Inventor und Solidworks nicht mithalten können - das Lizenzsystem und vor allem die Verfügbarkeit für Linux und dort der sehr einfachen Installation mittels Appimage.
Aktuell habe ich die 1.0 noch nicht, mit Linux auch hier ein Vorteil, weil man auf einem Quarantäne-Testsystem das Ganze erst mal probieren kann ohne Gefahr für Produktivsysteme.
Für mich wichtig unter anderem das Lesenkönnen von 3d-Scanner-Daten.
Dateiorga passt für mich, ich bin sowieso kein Fan von PDM und so.
Mit der früheren Assembly-Workbench hatte ich Probs, mir zerschoss es bei gröberen Modelländerungen schon mal Zusammenbauten.
Was ich sehr vermisse - statische Hintergrundbilder. Das sollte kein so großes Problem sein, denn als ich mit Autodesk drüber diskutierte (IV5), waren die in der nächsten Version auch schon drin.
Bei mir auch wichtig - CAM, weil eben weitgehend zeichnungslos. Beim 3d-Druck sowieso kein Thema. Bei SWX
und Inventor habe ich Solidcam drauf bis einschließlich 5-Achs. So weit braucht es bei FreeCAD nicht gehen, die Path-Workbench deckt schon viel ab.
Wo Inventor, Solidworks und auch Windows (vor allem 10/11) massiv verlieren, ist das Lizenzsystem. Lieber ein paar Funktionen weniger und dafür läuft's (ohne Internet...) auch morgen noch und wenn nötig binnen weniger Minuten auf einem Reserverechner.
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