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Autor Thema:   Wozu ist die Recap da? (1269 mal gelesen)
freierfall
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erstellt am: 29. Jun. 2017 05:43    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen in die Runde, ich habe hier einen supergrossen Scan so um die 9 GB und Recap verfügbar.

Was macht man mit Recap ich kann es mir anschauen.
was heisst vermaschen? Habe ich in Wikipedia gelesen.

Wenn ich mir die Proversion kaufe und es zu schneide, wie kann ich das dann in Inventor nutzen?

Dauert das immer so lange, klar meine Kiste ist schon mehr als 4 Jahre alt.

In welcher Verbindung steht dann Revit?
Mit welcher Software könnte ich ins 3D modellieren gehen auf der Basis von Punktwolken.

Danke euch sehr und herzlich Sascha

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RL13
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl.-Ing. Bauwesen


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erstellt am: 29. Jun. 2017 14:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für freierfall 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Was macht man mit Recap ich kann es mir anschauen.

welches Recap? Recap, Recap Pro oder Recap360

1. Mit dem normalen Recap, welches mit AutoCAD oder Vertikalprodukten mitgeliefert wird kann man lediglich Punktwolken importieren, anschauen, beschneiden und seichern als rcp-Projektdatei oder exportieren in den Punktwolkenformaten pts, e57, pcg, rcs

Praktisch ist nur das Beschneiden nutzbar.

In AutoCAD erfolgt der Import der rcp über PUNKTWOLKENZUORD

Zitat:
Mit welcher Software könnte ich ins 3D modellieren gehen auf der Basis von Punktwolken.


Hier kann man dann über 3D-Objektfang Punkte der Punktwolke zum Konstruieren verwenden.

2. Proversion

Zitat:
was heisst vermaschen?

Beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit aus der dummen Punktwolke ein vermaschtes Netz zu generieren und auszugeben. Erst dieses lässt sich mit Bildern (Texturen) Mappen.

Zitat:
Wenn ich mir die Proversion kaufe und es zu schneide, wie kann ich das dann in Inventor nutzen?

Ich denke der Import erfolgt analog wie unter 1. beschrieben

3. Recap360
ist die Onlineversion mit der man aus Fotos -> ein vermaschtes und gemapptes Model erstellen kann.

------------------
mfg Roman

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freierfall
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
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Beiträge: 10484
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erstellt am: 30. Jun. 2017 05:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen und Danke Dir und das hat mir schon sehr geholfen. Durch die Pro Version konnte ich einiges wegschneiden. Jetzt muss ich nur noch mit AutoCAD lernen wie man das schnell abgreifen kann.  herzlich Sascha

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Andreas Gawin
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Guten Morgen!

>>Was macht man mit Recap<<

Mit der "normalen" Recap Version ist es möglich, bereits aufbereitete Punktwolkenscans zu sichten und zuzuschneiden. Dazu gehört:

--> das mögliche Begrenzen der Anzahl angezeigter Punkte (Punktedichte reduzieren aus Performancegründen, auch für den Export möglich)
--> virtuelle Kameraflüge durch die Wolken, während die Wolken aufgeschnitten werden (um eine Übersicht über die Innenräume der Wolken zu gewinnen)
--> speichern von verschiedenen Ansichten der Scansituation (um zB. freigeschnittene Bauteile einzeln sichten zu können)
--> exportieren von definierten Sektionen & freigeschnittenen Einzelbereichen zur Verwendung in CAD Programmen
--> sofern im aufbereiteten Projekt vorgesehen, kann auf eine Kugelfotoansicht umgeschaltet werden 

"Recap Pro" ist für alle zuvor beschriebenen Vorgänge nicht notwendig. Der Kauf von "Recap Pro" lohnt sich, wenn man einzelne, von verschiedenen Standorten aufgenommene Scans zu einer räumlichen "Gesamtwolke" zusammenmontiert. Dieser Vorgang nennt sich "Stationieren" und bedarf einer Software, die dafür geeignet ist die Scans anhand von Referenzgeometrien deckungsgleich übereinanderzulegen. Der beschriebene Arbeitsumfang (Stationieren) wird vom Vermesser vorgenommen, nicht vom Endanwender.


>>Dauert das immer so lange, klar meine Kiste ist schon mehr als 4 Jahre alt<<

Ja, Punktwolkendarstellung im CAD ist eine Hochleistungsarbeit für die CAD Workstation. Wobei 9GB jetzt nicht unbedingt besonders umfangreich wäre. Das ist alles eine Frage der Größe des Meßraumes sowie der angestrebten Detailtreue.

 

>>Mit welcher Software könnte ich ins 3D modellieren gehen auf der Basis von Punktwolken<<

Ein Kunde von mir erledigt das mit Autocad. Dienstleister benutzen dazu besondere Softwre, die eine exorbitant höhere Genauigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit ermöglicht. Diese Art Software kostet allerdings soviel Geld & Zeit, dass die Anschaffung nur für den ständigen gewerblichen Einsatz lohnt.

>>wie kann ich das dann in Inventor nutzen<<

Hierzu würde ich Dich bitten, einen Thread über die "Nutzbarkeit von Punktwolken im Inventor" im Inventor Forum zu eröffnen, da das hier nicht der richtige Ort dazu ist.

Gruss Andreas

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