| | |  | Lenovo auf der Hannovermesse 31.03.-04.04.2025 | Halle 15, Stand G76, eine Pressemitteilung
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Autor
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Thema: Technologien für Analyse, Entwurf, Implementierung, Dokumentation (1387 mal gelesen)
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DonChunior Mitglied CAD-Systemadministrator
   
 Beiträge: 1164 Registriert: 09.09.2004 Windows 7 Enterprise x64 SP1
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erstellt am: 17. Aug. 2012 12:19 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Ich möchte hier mal mit einem allgemeinen Thema die Diskussionen starten. Welche Technologien (z. B. UML) setzt ihr auf welche Weise bei Analyse, Entwurf, Implementierung, Dokumentation usw. von Systemen ein? ------------------ MfG, DonChunior Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
cgebhardt Mitglied Maschinenbauingenieur
   
 Beiträge: 1449 Registriert: 20.11.2000
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erstellt am: 20. Aug. 2012 10:11 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für DonChunior
Hallo, UML war mir neu, aber man lernt nie aus. Wir fokussieren auf Simulation/Optimierung und setzen als Modellbeschreibungssprache VHDL AMS ein. http://en.wikipedia.org/wiki/VHDL-AMS Dadurch können eigene Komponenten/Bibliotheken auf einem neutralen Standard aufgebaut werden. Darüber hinaus nutzen wir 3D-Feldsimulationen im Zusammenspiel mit der Systemsimulation, um die einzelnen Komponenten genauer/früher zu beschreiben als mit diskreten Komponenten. Folgende Wege gehen wir dabei: - Co-Simulation z. B. von Mehrkörpersystemen + elektromagnet. Aktoren + Regelung + Leistungselektronik. Bei Verwendung von 3D-Feldsimulationen (FEM/CFD) relativ hoher numerischer Aufwand, Systemoptimierung wird dadurch knifflig. Überlegenswerte Alternative: - Komponentenverhalten beschreiben per 3D-Feldsimulation (FEM) und anschliessender Modellreduktion. Dadurch schnelle Systembetrachtung möglich. Als Modellreduktionstechniken nutzen wir --- Modale Reduktion: für strukturmechanische Modelle mit linearem/linearisiertem Verhalten ---- Krylov Subspace Reduktion für thermische oder mechanische Modelle mit linearem/linearisiertem Verhalten --- LTI Reduktion für strömungsmechanische Komponenten mit Temperatur oder elektrochem. Prozessen (z. B. Akkus/Batterien) Welche Anforderungen gibt es denn von Ihrer Seite, wie sehen Ihre Systeme aus? Der Begriff Systemsimulation ist recht weit gefasst, deshalb wäre es nicht schlecht zu verstehen, WAS eigentlich das System ist, das untersucht wird. Bei uns sind es oft Antriebe mit kraftübertragenenden Gliedern (mechanisch, strömungsmechanisch, hydraulisch...) und deren Ansteuerung/Regelung sowie thermische Fragestellungen, bei der Leistungsregelung und Kühlung untersucht werden sollen. Gruss CG ------------------ Christof Gebhardt CAD-FEM GmbH Marktplatz 2 85567 Grafing Tel. +49 (0) 8092 7005 65 cgebhardt(at)cadfem.de www.cadfem.de Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
DonChunior Mitglied CAD-Systemadministrator
   
 Beiträge: 1164 Registriert: 09.09.2004 Windows 7 Enterprise x64 SP1
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erstellt am: 20. Aug. 2012 11:29 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Zitat: Original erstellt von cgebhardt: ... Welche Anforderungen gibt es denn von Ihrer Seite, wie sehen Ihre Systeme aus? Der Begriff Systemsimulation ist recht weit gefasst, deshalb wäre es nicht schlecht zu verstehen, WAS eigentlich das System ist, das untersucht wird. Bei uns sind es oft Antriebe mit kraftübertragenenden Gliedern (mechanisch, strömungsmechanisch, hydraulisch...) und deren Ansteuerung/Regelung sowie thermische Fragestellungen, bei der Leistungsregelung und Kühlung untersucht werden sollen. Gruss CG
Hallo Herr Gebhardt, "Sytems Engineering" ist wohl wirklich ein sehr allgemeiner Begriff - ich glaube, dass wir beide ein wenig etwas anderes darunter verstehen. Ich zielte eher (aber nicht nur) auf die Modellierung, Beschreibung, Analyse usw. von Softwaresystemen ab. Von meiner Seite gibt es diesbezüglich keine speziellen Anforderungen. Das ist ein Thema wo mich generell interessiert, da ich mich u. a. mit der Programmierung/Entwicklung von CAD-Plugins beschäftige (um die Firmeninternen Prozesse zu optimieren). Und Prozesse sowie Softwaresysteme lassen sich IMO sehr gut mit UML modellieren. ------------------ MfG, DonChunior Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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