Hallo zusammen,
ich habe schon öfters das Problem gehabt, dass skizzierte Geometrie bzw. Linien nach dem regenerieren mit geändertem Parametern anders erzeugt werden, wie von mir eigentlich angedacht.
Im angehangenen GIF könnt ihr sehen, dass der Kreismittelpunkt auf der Kanzenreferenz des Bogens und tangential an der Kantenreferenz der Linie liegen soll.
Ändere ich jetzt meine Parameter, in diesem Fall den Winkel, springen die Kreise teilweise auf die andere Seite, als ob sie gespiegelt würden.
Theoretisch ist das vll. nicht ganz abwägig, da wenn man die Referenzen unendlich verlängern würde, würden ihre Bedingungen immer noch erfüllt.
Nun ich frage mich, wie kann ich das verhindern, so das sie immer auf den Kanten liegen, die es auch gibt, und nicht auf theoretischen Kanten einer unednlichen Referenz?
Das komische ist zudem, dass das nur bei bestimmten Wertebereichen passiert.
Bei einem anderem Modell war es z.B. so, dass wenn ich einen großen Wertesprung gemacht habe, sich die Skizze ähnlich zerlegt hat.
Habe mich Schrittweise an den fehlerhaften Wert rangetastet, wurde passend regeneriert.
Was mache ich falsch?
Gruß
Marc
P.S.: Ich schreibe den Text hier nun zum x-ten mal, da ich jedes mal noch eine Idee hatte, es anders zu machen (z.B. weg von der Tangetialbedingung). Auf dem ersten Blick waren die Probleme auch weg, allerdings treten sie dann bei anderen Parameterwerten wieder auf...
P.P.S.: Ich hab auch eine PRT mit angehangen. Die verhält sich komischerweise nicht mehr ganz so wie im GIF. Ab einem Winkel von 240° fliegt mir die Skizze um die Ohren. Ab einem Winkel von 300° zerlegt es mir auch meine initiale Skizze und der skizzierte Radius wechselt die Richtung.
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