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Autor Thema:  Massiven Volumenkörper aus Flächenkörper erstellen (378 / mal gelesen)
Niklas.TUBS
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erstellt am: 15. Apr. 2024 19:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Screenshot2024-04-15192135.png

 
Hallo,
Ich möchte einen Propeller mithilfe von OpenProp erstellen. Dieser soll 3D gedruckt werden und dafür soll er massiv sein. Für den Druck muss er als .stl Datei abgespeichert werden. Da das Propellerblatt aber hohl ist kann es nicht für den 3D Druck in ein .stl Format umgewandelt werden.
Mein Vorgehen: Ich bekomme die Profilschnittgeometrien zu jeweils konstanten Z-Koordinaten in einer .ibl Datei von Openprop als Output. Mithilfe von Berandungsverbund und zusätzlich getrimmten Flächen an der Propellerblattunter- und oberseite habe ich theoretisch einen geschlossenen Hohlkörper (vielleicht kann man das ungefähr auf dem Screenshot erkennen). Ich kann jedoch kein Verbundvolumen erstellen. Kann mir da wer weiter helfen?
Ich bin auch für andere Vorschläge offen, das Vorgehen ist egal. Ich benötige lediglich die äußere Geometrie als Massivkörper. Ich habe auch schon versucht, das Propellerblatt anders abzuspeichern. Vielleicht kann man auch ein Negativ erzeugen oder mir wurde auch schon etwas von einem Abzugskörper erzählt, aber dazu habe ich nichts gefunden.

Viele Grüße Niklas

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PRO-sbehr
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erstellt am: 16. Apr. 2024 06:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Niklas.TUBS 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Niklas.TUBS:
Mein Vorgehen: Ich bekomme die Profilschnittgeometrien zu jeweils konstanten Z-Koordinaten in einer .ibl Datei von Openprop als Output. Mithilfe von Berandungsverbund und zusätzlich getrimmten Flächen an der Propellerblattunter- und oberseite habe ich theoretisch einen geschlossenen Hohlkörper (vielleicht kann man das ungefähr auf dem Screenshot erkennen). Ich kann jedoch kein Verbundvolumen erstellen. Kann mir da wer weiter helfen?

Hallo Niklas,

Du hast "theoretisch" einen geschlossenen Hohlkörper ?
Ein "Körper" kann optisch wie ein Körper aussehen, handelt sich aber nur um eine Ansammlung von einzelnen Verbundflächen. Erst wenn die ganzen einzelnen Verbundflächen miteinander verschmolzen sind hat man tatsächlich einen Körper. Hierbei darf auch kein noch so kleines Loch vorhanden sein. Danach sollte man auch aus dem Flächenkörper eine Verbundvolumen erzeugen können.
Bei Dir sieht das obere Ende aus als ob da was nicht stimmt (grüne Linie). Ich vermute, daß der "Körper" hier noch offen ist.

Gruß Stefan

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Niklas.TUBS
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erstellt am: 16. Apr. 2024 10:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo Stefan,

ich habe tatsächlich bereits eine andere Lösung für mein Problem gefunden...
Es gibt bei Creo auch den Form-Befehl Verbund. Damit hat man alle Probleme umgangen. Mir wurde nur das andere Vorgehen gezeigt und als richtig dargestellt.

Zu deinem Beitrag aber:
Nach dem Ausführen des Berandungsverbunds habe ich einen oben und unten geöffneten Flächenkörper gehabt. Die "falsche" Anleitung hat gesagt, dass man diese offenen Stellen mit einer Fläche und dem Befehl trimmen schließen soll. Wenn man sehr nah ranzoomt, gibt es kleine Löcher. Das meine ich mit "theoretisch" geschlossener Hohlkörper.

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PRO-sbehr
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erstellt am: 17. Apr. 2024 06:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Niklas.TUBS 10 Unities + Antwort hilfreich


einseitige_kanten.jpg

 
Zitat:
Original erstellt von Niklas.TUBS:
Zu deinem Beitrag aber:
Wenn man sehr nah ranzoomt, gibt es kleine Löcher. Das meine ich mit "theoretisch" geschlossener Hohlkörper.

Genau das hatte ich vermutet, daher auch mein Hinweis "Hierbei darf auch kein noch so kleines Loch vorhanden sein".
Man kann Löcher übrigens auch finden wenn man in der Suchfunktion nach einseitigen Kanten. Dies sind Flächenaussenkanten, die nicht mit einer anderen Fläche verschmolzen sind. Das Zoomen in sehr großen oder komplexen Teilen kann seeeeeehr mühselig sein.
Wenn Du aber eine andere Lösung gefunden hast, auch super.

Gruß Stefan

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Niklas.TUBS
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erstellt am: 17. Apr. 2024 12:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Danke für den Hinweis mit der Suchfunktion! Das wird mir bestimmt noch gut weiterhelfen.
Ich habe eben für mein Verständnis nochmal einen kleinen Test gemacht, indem ich einen einfachen Zylinder mit einer .ibl Datei und dem Berandungsverbund erstellt habe. Wie kann man den denn schließen, ohne dass da Löcher drin sind? Mir wurde gesagt, dass man eine Fläche erstellen muss, die das Loch abdeckt und dann kann man anschließend diese trimmen. Dabei entstehen aber Löcher.

Viele Grüße
Niklas

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Hallo Niklas,

das KE Trimmen beschneidet eine Fläche in ihrer Ausdehnung und verbindet diese nicht mit einer anderen Fläche.

Zum Verbinden gibt es das KE Zusammenführen. Das KE Zusammenführen enthält auch eine Variante des Trimmens.

Als Beispiel:

Man erzeugt einen Zylindermantel und auf den Stirnflächen jeweils ein Quadratische Fläche.
Mit Trimmen würde aus der Quadratischen Fläche der Kreis geschnitten. Mit Zusammenführen würde aus dem Quadrat ein  Kreis der mit dem Zylindermantel zu einer Sammelfläche zusammengeführt werden.
Eine Sammelfläche ist eine Sammlung verbundener Flächen. Falls diese Sammelfläche ein Volumen umschreibt, kann diese mit dem KE Verbundvolumen zu einem Volumenkörper Konvertiert werden.

Gruß
Max

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Niklas.TUBS
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Hallo Max,

ich habe das gerade noch einmal mit meinem Zylinder Beispiel ausprobiert und es klappt. Treu dem Motto:"Kaum macht man es richtig, geht es!"
Also vielen Dank, jetzt ist auch die Wissenslücke geschlossen.

Gruß
Niklas

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PRO-sbehr
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erstellt am: 17. Apr. 2024 13:09    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Niklas.TUBS 10 Unities + Antwort hilfreich


geschlossene_zylinder.jpg

 
Zitat:
Original erstellt von Niklas.TUBS:
Danke für den Hinweis mit der Suchfunktion! Das wird mir bestimmt noch gut weiterhelfen.
Ich habe eben für mein Verständnis nochmal einen kleinen Test gemacht, indem ich einen einfachen Zylinder mit einer .ibl Datei und dem Berandungsverbund erstellt habe. Wie kann man den denn schließen, ohne dass da Löcher drin sind? Mir wurde gesagt, dass man eine Fläche erstellen muss, die das Loch abdeckt und dann kann man anschließend diese trimmen. Dabei entstehen aber Löcher.

Viele Grüße
Niklas


Hallo Niklas,

ich kenne mich jetzt mit den .ibl-Importen nicht aus. Grundsätzlich ist es aber richtig, daß man sich entsprechende "Deckel"-Flächen erzeugen muß, die mindestens so groß sind wie das zu schließende Loch. Diese müssen aber nicht als solche getrimmt werden, denn danach handelt es sich immer noch um einzelne Verbundflächen, sondern die Ursprungssammelfläche muß mit den Deckeln verschmolzen werden. Steht der Deckel ursprünglich über den Rand hinaus so wird der Deckel beim Verschmelzen gleichzeitig automatisch auch getrimmt.
Also Zylinderflächen und zwei Kreisflächen erzeugen bedeutet offener Körper, auch wenn er optisch geschlossen aussieht. Nach dem Verschmelzen dieser drei Flächen handelt es sich eben optisch und real um einen geschlossenen Körper und kann danach auch mit Material gefüllt werden (Wenn nicht anderweitig noch Löcher vorhanden sind, s. Bild).

Gruß Stefan

[/EDIT] Ich war bischen langsam.
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[Diese Nachricht wurde von PRO-sbehr am 17. Apr. 2024 editiert.]

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erstellt am: 17. Apr. 2024 13:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Niklas.TUBS 10 Unities + Antwort hilfreich

U's an Euch Beide. Insbesondere an Dich Niklas, da Du Lernwillig und Lernfähig bist und auch selbst nach Lösungen suchst.

Gruß Stefan

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