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Autor Thema:   Rohmaterial flexibel und Familientabelle (279 mal gelesen)
elrojo979
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erstellt am: 25. Nov. 2020 10:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen,

wir möchten ggf. Rohmaterialen (Stabmaterial) als Flexibles Teil mit einer Familientabelle versehen.
Höhe und Breite aus der Tabelle und Länge über die Flexibilität, ggf. mit Beziehungen.

Wir sind noch ohne PDM oder ERP Schnittstelle unterwegs.

Hat jemand Erfahrungen ob das später so in einem PDM übernommen werden kann oder ob man da andere Lösungen benötigt?

Vielen Dank

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EWcadmin
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erstellt am: 25. Nov. 2020 11:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für elrojo979 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin,

im Prnzip ist das möglich, würde ich persönölich aber nicht machen. Der Übersichtlichkeit wegen und damit später andere das besser nachvollziehen können, würde ich entweder FamTab oder Flexibilität nutzen. Beides vermischen würde ich nicht.
Für eine Übernahme in ein PDM-System sollte das keine Rolle spielen denke ich. Für FamTabs gelten in PDM-Systemen allerdings strenge Regeln um Fehler bzw. Inkonsistenzen zu vermeiden.
Wir verzichten daher nach Möglichkeit bei neuen Objekten ganz auf die FamTabs und steuern alles über Flexibilität. Damit haben wir das höchste Maß an Flexibilität ohne jedes Mal das ursprüngliche Teil anzufassen und zu ändern. Performance-mäßig ist Flexibilität hingegen leider nicht so gut. Einen direkten Vergleich zum ausschließlichen Einsatz von FamTabs haben wir aber nicht.

------------------
Grüße aus OWL, Thomas

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elrojo979
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erstellt am: 25. Nov. 2020 11:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

@EWcadmin, wie löst ihr das dann mit den verfügbaren Abmaßen bzw. Vorzugstypen?
In einer FamTabs könnte man das festhalten, wenn über Flexibilität ist der Anwender gefragt.

Später im PDM könnte man das ggf. über Klassen abbilden.

PS: Danke für die schnelle Antwort

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EWcadmin
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erstellt am: 25. Nov. 2020 12:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für elrojo979 10 Unities + Antwort hilfreich

Wir verwenden für jeden "Profilquerschnitt" ein eigenes CAD-Objekt mit spezifischer Benennung (Nummer und Zweck oder Beschreibung des Profils). Das heißt, das wir keine variablen Querschnittsmaße haben. Da wir hauptsächlich Eigenkonstruktionen für Alu-, Stahl- und Kunststoffprofile einsetzen, geht das auch ganz gut.
Wenn wir beispielsweise Vierkantrohre (werden aus Katalog zugekauft) einsetzen, bekommt jeder Querschnitt aber auch ein eigenes CAD-Objekt.
Als Beispiel: 60x60, 120x60 und 140x60 sind drei verschiedene Querschnitte und somit drei verschiedene Profile, welche dann im CAD flexibel verwendet werden (Länge, längen- und typabhängige Bearbeitungen). Im SAP sind es auch verschiedene Materialnummern (Einkauf mit fester Länge) und fertig bearbeitet dann konfigurierbare Materialien (aufgrund der hohen Variabilität der möglichen Ausprägungen).
Wie bereits geschrieben: Der Vorteil ist, das die Querschnittszeichnung und die Bearbeitungszeichnung freigegeben ist und nicht geändert werden muss für verschiedene Längen und Ausprägungen, welche im Modell und auf der Zeichnung durch Formeln (Beziehungen) abgebildet sind. Somit können wir da vollständig auf FamTabs verzichten.
Solltet Ihr jetzt zum Beispiel von einem Winkelprofil 53 verschiedene Querschnittsausprägungen haben, könnte eine FamTab schon Sinn machen. Aber man kann es auch mit Flexibilität ganz elegant lösen.

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Grüße aus OWL, Thomas

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max lenz
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erstellt am: 25. Nov. 2020 14:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für elrojo979 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin,
meine Empfehlung, PDM und Familientabellen nicht kombinieren, oder mit extrem strengen auflagen.
Ich kenne es auch nur so, jeder Querschnitt hat sein eigenes CAD-Teil, das Flexible verbaut wird. Oder man nutzt direkt das zusatztool für Creo, Advanced Framework Extension (AFX) von BuW. macht vieles einfacher für Profilkonstruktionen und kann bei entsprechenden Konstruktionen auch sehr viel Zeit einsparen.
Bei Sonderprofilen hatte ich das Zusatztool noch nicht im Einsatz.

Wenn ihr viele Profilkonstruktionen macht oder machen wollt, schaut es euch an und lasst euch eine Demo geben, um zu schauen ob das Tool euch so viel Zeit Sparen kann das es sich rentiert.

Gruß
Max

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elrojo979
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erstellt am: 27. Nov. 2020 06:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen,

die Erweiterung müssen wir noch testen, wir haben aber eher weniger Rahmenkonstruktion.

Ich hätte gedacht, wenn man das Generische Teil nicht freigibt, sondern nur die Kinder das ein PDM damit klar kommt.
Wenn das PDM schon mit Flachmaterial über Famtab nicht so ohne weiteres in der Praxis läuft, was machen wir dann mit den eigentlichen Bauteilvarianten  ?
Wo für die Famtab, nach meinem Verständnis, ja eigentlich gedacht sind ?
Aber das müssen wir dann noch mal getrennt untersuchen  ?

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max lenz
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erstellt am: 27. Nov. 2020 08:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für elrojo979 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin,
das Problem ist nicht, das ein PDM System damit nicht klar kommt, sondern die Änderungen zu verwallten.
Wird nähmlich das Generische Part geändert, werden auch alle Varianten geändert. Dadurch entstehen auch wieder Änderungen in allen Baugruppen, wo Varianten verbaut sind.
Desweiteren, hängt dann an jeder Baugruppe die ihr erstellt auch die Komplette Familientabelle drann.

Der dadurch entstehende Referenzen verursachen oft nach einer gewissen Zeit Probleme. Diese werden größer, desto öfters diese Varianten verbaut sind.

Ihr könnt relativ einfach die Familientabelle über Windchill abdecken, entsprechende Parameter nach PDM ausweisen und dort über Atribute ändern.

Gruß
Max

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