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Gut zu wissen: Rezepte für besseres Konstruieren - Mit Creo Simulation Live optimierter Lenkhebel
Autor Thema:   Mustern mit variablem Ende (2169 mal gelesen)
romi1
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erstellt am: 07. Jan. 2015 12:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


cdde1.png

 
Hallo!
Gleich vorweg: ich bin Creo-Anfänger.
Ich möchte Bohrungen lt. beiliegendem Bild mustern.
Links sollen sie alle in einer vertikalen Flucht beginnen, rechts sollten sie in konstantem Abstand vor dem blauen Streifen enden - d. h. die Bohrungen haben jeweils nur pro Zeile einen konstanten Abstand - in der nächsten Zeile ist der Abstand ein anderer. Das Blau Logo auf dem Bild werde ich noch als Vektordatei erhalten - ich vermute aber eine Abfolge von Kreisbögen.
Kann man so überhaupt in 2 Richtungen mustern? Oder muß ich jede Zeile separat mustern (sind aber ca. 35)? Und wie dann den Abstand zu den blauen Streifen fixieren? Oder wäre es besser, die Löcher in die Skizze aufzunehmen?

Noch erschwerend: insgesamt werden es ca. 2.700 Löcher werden (das Bild ist nur ein Ausschnitt). Ich habe schon etwas herumprobiert mit dem herkömlichen mustern in 2 Richtungen mit konstanten Abstand - das habe ich zwar hinbekommen - das regenerieren dauert aber urlange.

Gruß,
Roman

[Diese Nachricht wurde von romi1 am 07. Jan. 2015 editiert.]

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RoNö
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erstellt am: 07. Jan. 2015 16:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für romi1 10 Unities + Antwort hilfreich

Probier mal bei den Musteroptionen (linkes Auswahlmenü oben) die Auswahl von "Bemaßung" oder "Richtung" auf "Füllen" umzustellen. Dort sind solche Grenzkantenmuster möglich. Vielleicht ist das Gesuchte von Dir auch mit dabei.
Wichtig bei solchen "Performancekiller-Teilen", wie bei solchen Lochplatten ist es, bei Optionen die Standardeinstellung von "Allgemein" auf "identisch" oder "variabel"zu stellen (oder zumindest versuchen), damit die Leistung, gerade bei der Regeneration und Zeichnungserstellung nicht so sehr in den Keller geht.
Aber darüber gibt es schon genügend Beiträge hier im Forum.
Unabhängig davon gibt es ab Creo noch die Möglichkeit, kosmetische Bohrungen zu erzeugen. Vielleicht nützt Dir diese Option etwas.

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romi1
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erstellt am: 08. Jan. 2015 06:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo!
Ja - Füllen wäre sehr gut - nur leider benötige ich unterschiedliche Inkremente in x- und y-Richtung, und das habe ich beim Füllen-Muster nicht gefunden.
Zur Not habe ich mir jetzt mal so geholfen:

in y-Richtung:
für die linke (erste) vertikale Reihe habe ich anstatt Mustern jeweils eine abhängige Kopie (ca. 35 Stück) der Ausgangsbohrung erstellt und deren vertikalen Abstand mit Parameter/Beziehung geregelt.

in x-Richtung:
je Zeile dann separat mustern mit Option "Kurve"´, wobei die Kurve eine horizontale Linie ist.
jede Zeile hat dann eine andere Linienlänge.

Ist wohl nicht die eleganteste Lösung, aber für's erste scheint es zu funktonieren.

Danke und Gruß,
Roman

[Diese Nachricht wurde von romi1 am 08. Jan. 2015 editiert.]

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ffabian1
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erstellt am: 08. Jan. 2015 09:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für romi1 10 Unities + Antwort hilfreich


20150108_muster_romi_1.JPG


20150108_muster_romi_1.prt.zip

 
Moin Roman,

hier mal ein Ansatz, der dich vielleicht weiterbringt.
'Skizze2' ist dabei die horizontale zwischen Mittelebene und Begrenzung. 'PNT0' wird relativ darauf erzeugt (hier: 0,1) und dient als Referenz für 'Profil2'. beides gruppieren und mustern (hier: 11x 0,1). Anschließend Muster auflösen und neue Gruppe aus Skizze2 samt Löcher-Gruppen erzeugen.
Diese Gruppe lässt sich dann wiederum per einfachem Zeilenabstand mustern.

Sind hier natürlich keine 2.700 Löcher, regeneriert aber so flott, dass es auch in "Vollausbau" erträglich sein sollte...

Grüße!
Felix

------------------
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Fabian Industrie-Design

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romi1
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Hallo!

@Felix:
Habe jetzt deine Beispieldatei durchstudiert.
Ist wahrscheinlich nicht ganz passend für mich, da bei mir nicht in jeder Zeile gleich viele Löcher sind. Der Lochabstand in x-Rtg. soll optisch ca. gleich sein (aber eben nicht ganz gleich, sonst würde ich ja rechts keinen kreisförmigen Abschluss erhalten), daher ergibt sich bei längeren Zeilen eine größere Lochanzahl. Deswegen ist vielleicht meine "Not-Lösung" gar nicht so schlecht, weil da jede Zeile ein sep. Muster ist und schnell geändert werden kann.
Ich hab' es bei meiner Datei übrigens nicht geschafft, ein Muster aufzulösen (lt. deiner Vorgangsweise wäre das ja nötig).
Danke für deine Mühe,

Gruß,
Roman

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ffabian1
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erstellt am: 08. Jan. 2015 23:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für romi1 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Roman,

nuja, wenn die Lochanzahl pro horizontaler Achse variiert, dann ist dieser Weg sicher mit erheblichem trial-and-error verbunden. Da hast du recht!
Allerdings hat die Konstanz der Lochanzahl den immensen Vorteil, dass sich daraus optisch schöne Raster ergeben, die stimmig sind.
Variierst du die Lochanzahl, dann wirst du vermutlich irgendwann Brüche vorfinden, wenn du dein Teil aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtest. Kommt natürlich darauf an, wie lange du dich mit der pefekten manuellen Ausklügelei beschäftigen willst/kannst/tust ;-)


Das Auflösen von Mustern ist nicht immer ganz nachvollziehbar. Wichtig ist in meinem Beispiel, dass es sich um gemusterte Gruppen handelt. Des weiteren müssen "echte" Bemassungswerte vorhanden sein. Ein Achsenmuster lässt sich meiner Erfahrung nach definitiv nicht auflösen. Aber das im Beispiel enthaltene Muster (Gruppe aus Punkt auf Kurve samt angehängtem Profil) sollte sich auch bei dir auflösen lassen.

Grüße!
Felix

------------------
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Fabian Industrie-Design

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