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Autor Thema:  Dynamische Block generiereung (189 mal gelesen)
baddieday
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Stark Fortgeschrittener Solidworks Nutzer. Geschulter AutoCAD und Inventor Anwender. Basis kentnisse der Programmierung in Java, C, Phython.

erstellt am: 19. Jul. 2021 21:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo CADler, 

Das Ziel ist es mit AutoCAD LT an Rechtecke in verschiedenen Layern aus einer Excel Tabelle generiert entsprechende Bauteile einzuzeichnen (Schematisch).

Kurz ein Beispiel. Ich habe eine DWG mit verschiedenen eingezeichneten Zonen, diese sind immer gleich groß, und aus der Excel Tabelle bekomme ich ob ich an der Zone 2 3 4 oder 5 Bauteile anbringen muss.

Momentan passiert das 3 mal die Woche mit der Hand, an ca. 50 Rechtecken copy and paste. 

A ist es möglich, wenn ich in der Excel Tabelle den Wert bekomme das an Layer A, 2 Bauteile je Rechteck müssen diese dann über Blöcke, Skript oder Makro einzufügen?
B da dieser Vorgang momentan relativ häuft (zu Fuß) gemacht wird. lohnt es sich sicherlich da etwas Arbeit zu investieren, Aber ist es für einen erfahrenen CAD Nutzer der hauptsächlich in SolidWorks unterwegs war realistisch umsetzbar?

In SolidWorks, würde ich das innerhalb 1-2 Tage Prototype mäßig hinbekommen.
In AutoCad kenne ich einige Möglichkeiten, es fehlt aber an Erfahrung.

Ich will den Beitrag jetzt nicht unnötig in die Länge ziehen denke aber folgende Infos sind noch wichtig. Die Herausforderung ist für mich momentan das ich in der DWG je nach Anforderung 2-15 Layer habe mit unterschiedlicher (Zonen Einteilung) die Rechtecke sind nochmals unterteil in Mitte, Längsseite, Kurzeseite und Ecke, je nach dem in welchen Layer diese stecken kommen 0- 5 Zusatz Bauteile dran.
Aus der Excel Tabelle bekomme ich auf welchen Layer wie viel Rechtecke sind und auf einem andern Datenblatt dann die genauen Koordinaten mit genauer Angabe ob es ein Eck Längsseite frei Kurzeseite frei oder Mittelfeld ist. Je nachdem was dort angegeben ist, würde sich dann eben entscheiden ob bzw. wie viel Bauteile am Rechteck hängen (das ganze wird nur schematisch generiert).

Prinzipiell würde ich ja sagen hört sich das nach ein paar Zeilen Sourcecode an um die Tabelle auszuwerten.
Was mir dafür fehlt die Schnittstelle in AutoCAD welche ich ansprechen kann/muss um das Ziel zu erreichen.
Könnt ihr mir da helfen? Und gerne auch sagen, wenn ich mich mit der Denkweise auf einem Holzweg befinde!
AutoCAD und AutoCAD LT sind für mich dafür verfügbar. 


Beste Grüße
baddieday 

P.S. ist vermutlich häufig so aber die Umstellung von SW auf ACAD war/ist echt eine Herausforderung.
Über kurz oder lang soll das Planungstool welches die DWG generiet auch das übernehmen. Aber momentan gibt es wesentlich dringlichere Punkte an dem Tool. Daher erst mal den Workaround um die Handplanung zu beschleunigen. Und weil ich denke damit den Umgang von AutoCAD besser zu begreifen.

[Diese Nachricht wurde von baddieday am 19. Jul. 2021 editiert.]

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cadffm
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erstellt am: 20. Jul. 2021 00:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für baddieday 10 Unities + Antwort hilfreich


Hi,

eher Stichpunktartig geantwortet:

>"Momentan passiert das 3 mal die Woche mit der Hand, an ca. 50 Rechtecken copy and paste"
Copy&Paste sagt nichts Genaues aus, was kopierst du von Wo nach Wo?

In AutoCad kenne ich einige Möglichkeiten, es fehlt aber an Erfahrung.
Bitte klar trennen, du schreibst du hast AutoCAD LT zur Verfügung, NICHT AUTOCAD !
PS: Für LT gibt es eigentlich auch ein extra-Brett: => AutoCAD LT ,
für die Zukunft ist im Zweifelsall also dort zu fragen.
Dieser Thread hier zB. hätte dort unbedingt hingehört und wird ggf. noch verschoben,
weil die Antwort LT-spezifisch ist und für AutoCAD anders ausfallen würde.
Ich wollte dich aber hiermit zunächst auf die PN/Private Nachrichten Funktion hinweisen
und eben auf dieses LT-Brett, nicht damit du dein Thema plötzlich vermisst falls es verschoben wird.
[i]


Die Herausforderung ist für mich momentan das ich in der DWG je nach Anforderung 2-15 Layer habe mit unterschiedlicher (Zonen Einteilung) die Rechtecke
sind nochmals unterteil in Mitte, Längsseite, Kurzeseite und Ecke, je nach dem in welchen Layer diese stecken kommen 0- 5 Zusatz Bauteile dran.


Aus der Excel Tabelle bekomme ich auf welchen Layer wie viel Rechtecke sind
Die Frage ist ob dir bekannt ist auf welchen Koordinaten die Rechtecke liegen.
Beispiel: Angenommen wird immer die untere linke Ecke der immer gleich-großen Rechtecke:
          "Wenn nur 1 Rechteck", dann liegt es auf Koordinate 20,20
          "Wenn zwei Rechtecke, dann liegt das erste auf 20,20 und das zweite (immer) auf 30,20
          usw.
          Ich nehme an die Koordinaten des Rechteckes stehen nicht in der Exceltabelle
          ?

und auf einem andern Datenblatt dann die genauen Koordinaten
Hmm, also doch? Eine Koordinate für unten links zB. oder alle vier Koordinaten eines Rechteckes?

mit genauer Angabe ob es ein Eck Längsseite frei Kurzeseite frei oder Mittelfeld ist. Je nachdem was dort angegeben ist,
würde sich dann eben entscheiden ob bzw. wie viel Bauteile am Rechteck hängen (das ganze wird nur schematisch generiert).

Prinzipiell würde ich ja sagen hört sich das nach ein paar Zeilen Sourcecode an um die Tabelle auszuwerten.
GANZ GENAU, ein paar Zeilen oder gar einfach ein paar Excel-Formeln..
Wenn ich es bis hierhin richtig interpretiere dann funktioniert es und zwar alles in Excel,
das einzige was du dann noch benötigst ist die richtige "Aufbereitung" der Informationen
um mit diesen im AutoCAD LT die Einfügungen vorzunehmen.

Was mir dafür fehlt die Schnittstelle in AutoCAD [in AutoCAD würden sie dir nicht fehlen   , wohl aber in AutoCAD LT]
welche ich ansprechen kann/muss um das Ziel zu erreichen. Könnt ihr mir da helfen?
Ja. Helfen.

Und gerne auch sagen, wenn ich mich mit der Denkweise auf einem Holzweg befinde!
Die Denkweise ist super (aber bisher hast du auch nur das Ziel genannt)

AutoCAD und AutoCAD LT sind für mich dafür verfügbar.
AAAAAAaahhhhhhhhhhhhhhhhh, dann wäre jetzt die Frage ob es auf AutoCAD und LT automatisiert laufen "muss",
oder ob LT völlig egal ist und wir uns hier nun doch im richtigen Brett befinden(AutoCAD)?

P.S. ist vermutlich häufig so aber die Umstellung von SW auf ACAD war/ist echt eine Herausforderung.
Ja, das sind ja völlig unterschiedliche Geschichten, weswegen man eigentlich nicht von SW auf AutoCAD umsteigen "kann",
dies wäre wie von der Aida zu einem Wolkenkratzer: Die haben auch nichts miteinander zutun.
Ja, in beiden kann man wohl vermutlich Essen, Rennen, Schlafen. Aber dennoch sind die Grundverschieben  
Für Fälle wo SW-Nutzer zu so einfachen nicht-parametrischen Systemen greifen müssen/wollen, vertreibt Dassault ihr DraftSight (günstig und gut, wenn es um 2D geht).

Über kurz oder lang soll das Planungstool welches die DWG generiet auch das übernehmen.
Aber momentan gibt es wesentlich dringlichere Punkte an dem Tool.
Ich kenne ja dieses Tool nicht, vielleicht auch nicht alle Fakten und Daten zur Aufgabe,
aber sollte ich jetzt eine Vermutung anstellen, so würde ich behaupten:
Dieses oder ein anderes Tool dazu zu bringen die Daten fix&fertig zu machen(also die hier genannte Aufgabe)
benötigt nicht mehr Aufwand wie dein Vorhaben jetzt.

Und weil ich denke damit den Umgang von AutoCAD besser zu begreifen.
Hier gebe ich getrennt in AutoCAD und LT Antworten:
AutoCAD LT: Da sehe ich praktisch nichts was dir dabei etwas bringen kann, einzige Ausnahme: Du lernst die Menümakro/Script Erstellung,
            also das automatische füttern der Befehlszeile mit nativen Befehlen&Optionen- denn mehr kann man mit LT nicht machen.
AutoCAD: 1. Damit könnte man natürlich auch den Weg gehen wie LT / vorherige Antwort, aber auch:
         2. Die Sache komplett über eine API in ACAD zu erledigen wäre möglich und lehrreich, aber toomuch! (Meine Meinung).
         3. Man könnte eine Zwitterlösung aus 1. und 2. erstellen, dies wäre am schnellsten/effektivsten, bedeutet:

Wie für LT auch würde ich (an deiner Stelle) zunächst ALLE Daten in Excel ermitteln/aufbereiten
und dann auf dem einen oder dem anderen Weg die Daten nach ACAD/LT schaffen und die Objekte erzeugen(lassen).

---

Frage: Kannst du denn alle benötigten Daten in Excel aufbereiten (irgendwo muss das ja ohnehin geschehen)?
Was wird benötigt: Die Koordinaten an denen ein Geometrieobjekt erstellt werden soll
hier dann wohl eine Blockreferenz des Blockes XY an Koordinate X,Y,Z platzieren...
Das ist alles, das mit dem Datentransfer/Erstellung ist zunächst mal Nebensache.


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baddieday
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erstellt am: 20. Jul. 2021 22:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hey,

ja danke für deine Antwort! War für den ersten Teil schonmal sehr hilfreich, und genau die Art der Hilfe die ich aktuell noch brauche. 

Das Ganze wird für ACAD LT benötigt. Der Unterschied war mir bis dato nicht ganz klar. Die Vorstellung war ich nutze ACAD um für ACAD LT einen Baustein zu erstellen. Dieser Ansatz ist dann falsch.

Gerne auch in das richtige Board verschieben.

Die Daten Aufbereitung wird dann wohl in Excel stattfinden um mit diesen dann in ACAD LT die Schematischen punkte einzufügen.

Frage: Kannst du denn alle benötigten Daten in Excel aufbereiten (irgendwo muss das ja ohnehin geschehen)?
Was wird benötigt: Die Koordinaten an denen ein Geometrieobjekt erstellt werden soll
hier dann wohl eine Blockreferenz des Blockes XY an Koordinate X, Y, Z platzieren...
Das ist alles, das mit dem Datentransfer/Erstellung ist zunächst mal Nebensache.

Das ist jedenfalls möglich. Mir ist nur noch nicht ganz klar welches Format die Koordinaten besitzen. Beispiel (Fx 0,144904683 Fy 0,014490468). Eine Z Koordinate werde ich für LT vermutlich nicht brauchen. wobei das Koordinatensystem im Raum gedreht ist.
Sollte jetzt aber auch nicht das größte Problem darstellen und wird jedenfalls hintenangestellt.

Copy&Paste sagt nichts Genaues aus, was kopierst du von Wo nach Wo?
Aktuell läuft es so, ich bekomme aus dem "Tool" eine Belastungstabelle aus der gebe ich dann an welche Belastung anliegt. Dann schaue ich mir an welchem Bereich das ist und je nach Position (Mitte, Eck, …) gebe ich die Werte in eine andere Tabelle. Diese wertet dann aus ob/was notwendig ist, um die Belastung Gleichmäßig zu verteilen und die Oberfläche nicht zu überlasten. Je nachdem 0-5 Zusatz Bauteile. Dann blende ich mir den Layer ein und bringe die 0-5 Zusatzbauteile an einem Rechteck an das auf dem Layer liegt.

AAAAAAaahhhhhhhhhhhhhhhhh, dann wäre jetzt die Frage ob es auf AutoCAD und LT automatisiert laufen "muss",
oder ob LT völlig egal ist und wir uns hier nun doch im richtigen Brett befinden(AutoCAD)?

Eigentlich sollte es auf AutoCAD LT laufen, teilweise automatisiert reicht für den Anfang völlig aus. Hab gesehen man kann sich über Excel ein Skript für die Befehlszeile generieren lassen. bspw.
Eine AutoCAD Lizenz ist auch Vorhanden, Allerdings nur eine.

Meine erste Aufgabe sehe ich jetzt erst mal darin die Tabellen automatisiert auszuwerten, und aus der einen Position die 0,5 Positionen der Zusatz Bauteile zu generieren.
Im Anschluss dann welches Bauteil verwendet wird.

Da kann ich einen Kollegen Fragen wie das machbar ist. Haben mehrere Tabellen die miteinander Referenziert sind.

Für Fälle wo SW-Nutzer zu so einfachen nicht-parametrischen Systemen greifen müssen/wollen, vertreibt Dassault ihr DraftSight (günstig und gut, wenn es um 2D geht).
Da will ich gar nicht drüber Diskutieren und gebe dir zu 100% recht. Es ist allerdings wahrscheinlicher das ich vom Blitzgetroffen werde. Als das ich nach einem Betriebswechsel verlangen könnte ihr müsst jetzt aber dieses System nutzen.
Also können ja, viel mehr als ein müdes Lächeln wird dabei nicht rauskommen.

Dieses oder ein anderes Tool dazu zu bringen die Daten fix&fertig zu machen(also die hier genannte Aufgabe)
benötigt nicht mehr Aufwand wie dein Vorhaben jetzt.


Korrekt, nur ist die Software so einzigartig, dass ich keine Möglichkeit habe an den Sourcecode zu kommen.

Wie für LT auch würde ich (an deiner Stelle) zunächst ALLE Daten in Excel ermitteln/aufbereiten
und dann auf dem einen oder dem anderen Weg die Daten nach ACAD/LT schaffen und die Objekte erzeugen(lassen).

Wie oben beschrieben, wird das eine Hausaufgabe die vermutlich etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Kannst du mir dafür trotzdem schonmal sagen welche Richtung Sinnvoll wäre? Blöcke Xref oder beides, Skript oder Makro?
Ich mein prinzipiell sind es nur Schematisch dargestellte Bunte Rechtecke.

Und noch Danke für deine ausführliche Antwort.

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cadffm
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Hi,
bei deinem "Die Vorstellung war ich nutze ACAD um für ACAD LT einen Baustein zu erstellen."
Und dann lesen des Thread-Titels, bin ich mir gerade nicht sicher ob ich das Thema 'dynamischer Block'
ignoriert oder überlesen hatte. Hmm
Ich ignoriere es einfach weiter, bisher läuft das Frage-Antwort Spiel ja auch so ganz gut :-)

>" Dieser Ansatz ist dann falsch."
Da gibt es praktisch nichts was hier nötig ist und man nicht auch in LT erstellen könnte, also die Blöcke meine ich.

-

Zu dem Rest: mag nicht unnötig viel schreiben, zeige mal ein Mini-Beispiel, gerne fiktiv.

Eine DWG mit Rechtecken wie es vor der Ergänzung ist,
zwei Layer, auf einem 2, dem anderen drei oder vier Recktecke - oder wie es beliebt.

Die Datei dann unter anderem Namen speichern für "Ergebnis"
und um die anderen Bauteile ergänzen.

Dazu eine Liste mit den relevanten Daten die du in Excel hast/ermitteln kannst.

Ich stelle gleich noch ein simples Beispiel ein wie es sein könnte - aber ich rate nicht unnötig gern.

Der wichtigste Punkt ist noch immer: Ist die bekannt an welchen
Koordinaten die "großen" vorgegebenen Rechtecke liegen?
Denn du kannst die Daten in LT nicht ermitteln! Die
müssen entweder bekannt sein (fixe Koordinaten, oder berechenbare).
Falls das nicht der Fall wäre:
Wäre es eine Option die großen Rechtecke durch das Programm neu, an vorgegebenen Stellen erzeugen zu lassen?
Also in Excel steht Layer5 hat zwei, dann löscht man die
im CAD und erstellt Rechteck1 neu an Koord. 20.30
und Rechteck2 an 20,40 zum Beispiel.

Zu der Befehlsfolge, das ist simple.
In ACAD gibt es den Befehl -Einfüge für Blöcke
oder PLINIE für Polygone, dann sendet man was der Befehl wissen will und fertig.
Einfache Tastatureingaben, in diesem Fall reicht ein Leerzeichen für die benötigten ENTER einzusetzen.

Siehst du in meiner nächster Antwort.

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cadffm
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erstellt am: 21. Jul. 2021 02:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für baddieday 10 Unities + Antwort hilfreich


210721-1.zip

 
Da Kopf war schon im Bett, aber dennoch.
PEr VBA ist die Zeichenkette auch simpler aufzubauen, aber es ist ja nur für ein AHA! gedacht.

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