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Autor Thema:   Frage an CAFM-Spazialisten (1543 mal gelesen)
favi
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erstellt am: 04. Feb. 2016 12:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo

Ich habe eine allgemeine Frage an Autodesk-Benutzer die speziell im CAFM arbeiten.
Seit einiger Zeit frage ich mich wie ich Arbeitsprozesse bei meiner Arbeit verbessern/erleichtern kann.

Ich arbeite in der CAFM Branche. Ein Teil meiner Aufgaben ist es Fremdzeichnungen (hauptsächlich 2D) aufzubereiten und vorhandene Daten zu verwerten.
Basis für unsere interne CAFM-Software bilden Flächeninformationen in Zeichnungen.
Kurz: Mit den Informationen aus der Zeichnung erstelle ich darin (Raum)Polygone denen ich Attribute (DIN277, EBF, usw.) hinzufüge und abschließend daraus einen Block erstelle. Den ganzen Prozess mache ich mit Autocad (Vollversion). Das funktioniert soweit so gut.

Vor kurzem konnte ich mal in Autocad Architecture reinschauen und war ziemlich begeistert (Umfang, Kataloge, Werkzeuge, usw.).
Seitdem Frage ich mich wie andere Unternehmen arbeiten. Vielleicht würde für uns ein Umstieg auf ein anderes Programm durchaus Vorteile bringen.

Nun zur eigentlich Frage an euch:
Mit welchem Programm arbeitet ihr und wie sind in etwa eure Prozesse?


Besten Dank für euer Interesse!
Gruss favi

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cadffm
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erstellt am: 04. Feb. 2016 12:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Für gewöhnlich gibt die Schnittstelle des CAFM-Programmes einem ja vor wie die daten aufbereitet vorliegen müssen,
von daher eine unglücklich allgemeine Frage.

Einige CAFM-Programme haben keine bi-direktionale Schnittstelle zu CAD-Daten, die Daten werden erstellt (auch importiert)
und alles weitere geschieht im Programm selbst, mit dem eigenen Plan-Editor usw. "Dumme Exporte" damit man ein PDF oder einfaches DXF(DWG in der Hand halten kann sind möglich,
der RE-Import dann aber nicht.
Andere Arbeiten komplett ohne Grafik, rein Datenbank basierend (Listen).

Dein Ausflug in die ACA-Welt ist sicher nett gewesen und es gibt sicher CAFM-Programme welche die ACA-Struktur direkt verwenden können,
kommt eben auf die verwendete CAFM-Software drauf an.

Tja, was soll man an der Stelle noch sagen - so allgemein?  

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favi
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erstellt am: 04. Feb. 2016 13:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo cadffm

Bei uns ist es so das wir die Zeichnungen(attribuiert) in eine Software eines Drittherstellers importieren.
Dort werden die Raumpolygone verknüpft mit einer Datenbank. Autocad dient hierbei für die Aufbereitung und Attribuierung der Zeichnungen.
Die Daten können dann über eine Weblösung (die wir intern entwickeln) aufgerufen werden.

Soweit ich das gesehen habe, kann man in Architecture diverse Prozesse auslassen, die in Autocad mehr Aufwand erfordern.
Das erstellen von Raumpoylgone mit Attributen scheint einfacher und schneller zu klappen.
Rein für die Aufbereitung resp. Bearbeitung von Zeichnungen, wäre Architecture nicht komfortabler?
Immerhin ist das "Standard" Autocad ebenfalls enthalten.

Wir möchten demnächst ebenfalls die Software des Drittherstellers wechseln. Diese ist schon länger (zu lange) im Einsatz.
Ich frage mich daher ob es nicht bereits Lösungen gibt, bei der man Objekte in Autocad direkt mit einer Datenbank verknüpfen kann.
Z.B. dass man danach ein Raumpolygon anklicken kann und dann das Raumformular sich öffnet.

Ich weiß es ist ein sehr komplexes Thema...

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cadffm
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erstellt am: 04. Feb. 2016 13:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

" wäre Architecture nicht komfortabler? "
Nein, zumindest nicht wirklich, denn auch in ACA macht sich nichts von alleine.

Es kommt doch immer darauf an was du bekommst und was du benötigst.
Was du benötigst ist AKTUELL klar, da Ihr wechseln wollt ist das leider undefiniert(für die Zukunft).

Ein "Raumpolygon anklicken und Maske geht auf" ist ja eine Standardfunktion,
oder meinst du zum erstellen des Raumdatensatzes?
Beim letzteren wäre mir aber deine aktuelle Arbeitweise lieber: Raumblock, Attribute füllen..
Anklicken um dann einzeln einen Datensatz(Raum) anzulegen wäre auch möglich, aber das will man nicht (für den erst-Import).
Da wird man ja blöd. Für gewöhnlich konfiguriert man die Eigenshcaften von Objekten die als RPoly erkannt werden sollen:
LAYER=FLA oder FARBE=2 oder ähnliches, pingelige Programme möchten dann noch einen speziellen Objekttyp,
also POLYLINE zB.
In allen Fällen hast du dafür zu sorgen das LAyer/Farbe/Objekttyp stimmen, der Raumblock den konfigurierten Namen und Attribute hat,
das muß es halt immer geben.
In Kombination mit ACA würde das anders laufen können, aber auch dort müssen die erwarteten Eigenschaften und Daten vorhanden(erstellt) werden.


Bi-Direkt:
Ich klicke im CAD -> Datensatz öffnet sich
Ich Klicke in der Datenbank/WebAnwendung -> (zB)Acad öffnet sich mit dem Objekt
Trage ich den Wert im CAD ein, kommt er in die Datenbank
Trage ich den wert in der DB ein, kommt er ins CAD

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favi
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erstellt am: 04. Feb. 2016 17:17    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Aktuell ist es so dass die aufbereiteten DWG's nur für den Erst-Import verwendet werden.
Man kann diese zusätzlich referenzieren. Sprich weitere Anpassungen in der DWG vornehmen ABER nur bauliche resp. grafische Objekte anpassen.
Attribute werden nur beim Erst-Import benötigt.
In der Software (Dritthersteller) kann man auf die verknüpften Raumpolygone klicken - dabei öffnet sich eine "Maske" oder eben das Raumformular mit zusätzlichen Felder. Hier kann man Benutzerfreundlich alle seine Daten eintragen. Die Leute die dann damit arbeiten sind keine CAD-Zeichner daher.

Mittlerweile mache ich es so dass ich beim Raumpolygon nur einen Wert definieren - die Raumnummer (Bsp. RN201). Die restliche Raumdaten werden dann mittels Excel-listen in die Datenbank eingespeist. Referenz bildet dabei dann die Raumnummer. Aber eben auch nur beim Erstimport.

Ich frage mich immer wieder, wieso eigentlich nicht die ganzen Daten in der DWG nachgeführt werden.

Dein Beispiel mit dem Bi-Direkt klingt sehr interessant.
Aber wie kann man in Autocad ein Raum direkt mit einer DB verknüpfen?

Gerne wüsste ich wie andere Unternehmen das lösen...

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cadffm
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erstellt am: 04. Feb. 2016 17:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich denke das du den wesentlichen Punkt noch nicht so ganz verstanden hast:
Es kommt auf dein CAFM-Produkt an (was du wohl nicht nennen willst).

Aber AutoCAD selbst kommt auch schnon mit einer Schnittstelle daher, ein einfaches Beispiel
ist bei dir bereits auf der Platte(nehme ich an).

Dort ca. sollte es liegen: C:\Program Files\Autodesk\AutoCAD 2013\Sample\Database Connectivity
Die DWG öffnen und Befehl DBVERBINDUNG aufrufen.
Dort mußt du die Verbindung zur Datenbank einrichten (*.mdb aus gleichem Verzeichnis).

Schon siehst du eine Datenbank mit den Informationen der DWG, beides ist miteinander verknüpft.

CAFM-Programme bringen aber ihre eigene Schnittstelle und Funktionen mit.
Was die können oder nicht liegt in der Hand des Herstellers.

Ob dein Programm auch mit DWGs (bidirekt) kommunizieren kann.. wir wissen es nicht, die Softwareangabe fehlt ja noch 
Die fehlende Verbindung zu externen CAD-Dateien hat aber auch Vorteile, es kann keine Differenzen geben und somit viel weniger Probleme!

Flächen, Arbeitsplätze, Technische Bauteile und 1000Sachen mehr, wir wissen nicht mal was Ihr verwaltet/wozu.

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CC-SPEZI
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CAD und CAFM Berater

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Registriert: 04.02.2016

erstellt am: 04. Feb. 2016 19:54    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Seit mehr als 25 Jahren beschäftige ich mit der Verbindung von Architektur CAD-Programmen und komplexen CAFM-

Anwendungen.

Mein Rat:
Schauen Sie als erstes nicht darauf, was CAD- und CAFM-Programme können, sondern definieren Sie selbstkritisch

für sich, was sie wirklich für Ihre praktische Arbeit benötigen.

Hier ein vereinfachtes Beispiel:

Frage:
Welche Daten für eine CAFM-Anwendung, kommen immer grundlegend aus den CAD-Grundrissen und können nur

dort eindeutig bestimmt und gepflegt werden?
Antwort:
Arithmetische Flächendaten! z.B. Flächengröße(m²) und Umfang (m). Sie werden in guten CAD-Programmen

automatisch errechnet.

Dagegen werden Raumbezeichnungen (Büro, Teeküche, Besprechung usw.), Nutzarten nach DIN 277 (NF-1, NF-2 ....), Kostenstellen, Personen etc. eventuell nur einmal, wenn im CAD vorhanden, in ein CAFM System importiert und dort führend gepflegt!

Im CAD-Bestandsplan sollen diese Daten nach einer Änderung nur neu visualisiert und für neue Planungen publiziert werden.

Dies ist eine Sicht auf die Dinge! Sie wird nicht für alle CAFM/CAD Anwender die Richtige sein.

Fest steht, eine bidirektionale Schnittstelle ist wichtig und für viele Planungen im CAD-Bestandsplan zwingend nötig.

Das Wichtigste ist demnach, die Festlegung der Datenhoheit! Was wird wo führend gepflegt und wer trägt dafür die Verantwortung!

CAFM und CAD-Programme sind keine LÖSUNGEN! Sondern nur Werkzeuge!

Am besten sind die Werkzeuge, die sich einfach und sehr flexibel an die jeweiligen Nutzeranforderungen anpassen lassen.

Es gibt diese Werkzeuge, es sind aber nicht die großen Player im CAFM- und CAD-Markt, sondern die flexiblen mittelständischen Softwarehersteller, die diese Werkzeuge für den deutschsprachigen Markt, zu vernünftigen Preisen, zur Verfügung stellen.

Direkt zu Ihrer Frage:
Ich habe viele CAFM-Programme in Kundenprojekten kennengelernt. Richtig gute Ergebnisse, haben meine Kunden in der Zusammenarbeit mit den folgenden CAFM-Programmherstellern erzielt:

1. Wellcom Software GmbH:
Stellt ein sehr leistungsfähiges Gebäude-Informations-Management (GIM) Werkzeug her.
Perfekt für eine grundlegende Gebäudedatenstrukturierung, Flächenmanagement, Zeichnungs- und Dokumentenverwaltung. Das Perfekte GIM-Tool als Teil eines CAFM-Systems und als SAP Datengrundlage!
Inklusive toller View und Anpassungsfunktionalitäten.
Funktioniert bidirektional mit AutoCAD, AutoCAD Architektur und MicroStation. Die CAD-Anbindung ist einzigartig!
Für alle die mit CAFM neu starten und ahnen, dass es eine eierlegende CAFM-Wollmilchsau nicht gibt, sicherlich das Beste.

2. pit-cup GmbH:
Von der Gebäudeplanung, über die Bauorganisation, bis zum Betrieb eines Gebäudes im AutoCAD und Revit Umfeld, gibt es nichts flexibleres in der CAD/CAFM Welt. Bestens für Großunternehmen geeignet aber auch kleinere Unternehmen sind hier sehr gut aufgehoben. Fast die eierlegende CAFM-Wollmilchsau!
Klasse ist auch, dass eine Schnittstelle zu den GIM Produkten der Fa. Wellcom gibt.

Zum zweiten Teil Ihrer Frage:

Kompliziert gesagt: CAFM-Prozesse sind aufgrund von unternehmensbezogenen Anwendungshistorien nicht in einen Standard zu pressen. Jedes Unternehmen hat seine eigene Sicht, auf seine z.B. Instandhaltungsprozesse und will diese, in seinem neuen CAFM auch so abgebildet haben. Darum sind viele CAFM-Anwendungen bei ihren Kunden nur unter großen Schwierigkeiten oder komplett nicht updatebar.

Einfach gesagt: Ein funktionierendes CAFM kann man nicht kaufen, man muss es sich erarbeiten.

Gern stehe ich für weitere Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.

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favi
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erstellt am: 05. Feb. 2016 09:50    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo CC-SPEZI

Erstmal vielen Dank für deine ausführliche und sehr interessante Antwort zum Thema! Da ich ursprünglich aus der Gebäudetechnikbranche komme, sind mir gewisse Gegebenheiten zum Thema CAFM noch unbekannt.

Für die Visualisierung und Erfassung der Zeichnungen verwenden wir aktuell die Software Aperture eines Dritthersteller. Wir laden Zeichnungen, die ich vorgängig in Autocad sauber aufbereite, hoch und erfassen darin dann alle möglichen Objekte (Geschoss, Raum, Möbel, AP, usw.). Die Objektforumlare und Module entwickeln wir in unserem Unternehmen.
Wie du bereits verstanden hast, möchten wir demnächst auf eine neue Software umsteigen.
Deine Vorschläge klingen sehr interessant - ich habe bereits einen Blick rein geworfen.

Ich werde auf jeden Fall deine zwei Vorschläge meinem Chef zeigen.


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Thomas K
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erstellt am: 14. Feb. 2016 15:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo favi

Sind Sie hier schon weitergekommen

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favi
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Guten Morgen Thomas

Zu deiner Frage, ein Jain.
Meine Anfangsfrage war ja, ob das arbeiten in Zeichnungen mit Architecture im Gegensatz zu AutoCAD(Vollversion) Vorteile bringt/hat. Aber das ist wohl Ansichtssache.

Mittlerweile konnten ich mit meinem Chef die zwei Links von CC-SPEZI anschauen. Der erste Link ist besonders interessant. (Zweiter Link ist im Prinzip unser Konkurrent - daher auszuschließen)
Es entspricht in etwa unserer Vorstellung. Eine CAD-Software an der wir unsere bestehende CAFM-Lösung anbinden können uns ausbauen. Ich habe festgestellt dass beide aus dem deutschsprachigem Raum kommen, kennt ihr vielleicht noch andere vergleichbare internationale Hersteller?

Gruß und Danke im Voraus
favi

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Ingenieur Studio HOLLAUS
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erstellt am: 15. Feb. 2016 09:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Weil wir doch einiges an Erfahrung im Bereich CAFM haben möchte ich einen wichtigen Aspekt bei der Wahl der Datenhaltung einbringen.

Wie lange wird das Datenformat lesbar sein:
Worauf muss man hier achten.
Wenn wir von einer Struktur ausgehen die einfach ist, also als Beispeil DXF(DWG) als Basis und ein Raum als geschlossenes Polygon das gewissen Regeln folgt und einen Informationsblock mit einem Einfügepunkt innerhalb des Raumes, wird das in vielen Jahrn noch lesbar und auswertbar sein.
Wenn wir auf spezielle Elemente gehen, muss man sich immer die Frage stellen kann ich in 10 oder 15 Jahren mit diesen Daten noch arbeiten.

Aus dieser Überlegung sind für die Datenhaltung einfache Daten die "jeder" interpretieren kann strategisch besser. ACHTUNG das bedeutet nicht dass ich nicht intelligente Programme benutzen darf um diese Strukturen einfach und effizient zu erzeugen!

eine Nebeninformation dazu:
Es gibt eine sehr gute Strukturdefinition die sich in Österreich seit ca. 20 jahren bewährt hat.
Es sind die Richtlinien des Landes Oberösterreich die nun und der ÖNorm A6241-1 gemündet sind. Hier wurden 1996 die Prinzipen von BIM (nur 2D) schon damals befolgt und damit ein lückenloser Datenfluss siochergestellt.

------------------


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Ingenieur Studio HOLLAUS
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erstellt am: 15. Feb. 2016 10:24    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Fest steht, eine bidirektionale Schnittstelle ist wichtig und für viele Planungen im CAD-Bestandsplan zwingend nötig.


Das sehen wir nicht so:
Da Daten die im Plan gewartet werden sollten aus dem CAD in das CAFM System kommen.
Warum nicht zurück? ganz einfach weil für Analysen der Grafikeditor CAD immer zu groß zu sperrig und auch zu komlex zu bedienen ist. Daher brauch ein CAFM eine eigene Grafik die zwar gleich "gut" funktioniert aber wesentlcih einfacher in der Auswertung ist, weniger Datenmenge benötigt, und gleichzeitig für jeden tenisch wenig erfahrenen Anwender auch maßstäblich druckbar

Verädnerungen des Planes sollte ohnehind im CAD gemacht werden um den Bestandsplan (dieser sollte heilig sein) korekt zu halten und einfach (ein Knopfdruck) wieder in das CAFM einspielen zu können
Wenn es tatsächlich für geometrische Veränderungen im CAD (schieben von Elementen) geben muss, sollte das auf Grund von kontrollierten Worklows (CAFM Software basiert) passieren und nicht jeder macht wie er glaubt und damit CAD Daten zerstört


Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Das Wichtigste ist demnach, die Festlegung der Datenhoheit! Was wird wo führend gepflegt und wer trägt dafür die Verantwortung!


Das können wir nur unterstreichen und hier halten wir es bei unseren Kunden so alle Informationen die im CAD Plan sind werdne dort auch gepflegt. Alle anderen im CAFM wenn diese grafisch ausgewertet werden sollen dann in der schlanken schnellen CAFM Grafik einfach zu drucken

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Am besten sind die Werkzeuge, die sich einfach und sehr flexibel an die jeweiligen Nutzeranforderungen anpassen lassen.

Zuviel Anpassungen sollte nicht nötig sein. Gute Hersteller haben viele Themen fertig dass irh gleich arbeiten könnt. Wennihr zu beginn schon viele Workshops braucht um zu starten ist die Kraft vertan wenn es zum eigentliche Start kommt.
Genau da brauchen alle etwas mehr Kraft als normal um das Projekt zum Laufen zu bekommen.
Genau deshalb beginnen wir immer Projekte schrittweise und starten dort wo wir schnelle Erfolge und damit Zeiteinsparungen erreichen

Das gibt es alles nicht?
Anszusehen bei jedem unserer Kunden oder auch bei unseren Veranstaltungen

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Thomas K
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Hallo

zu der Frage. Wie lange wird das Datenformat lesbar sein:

Bei der artifex CAFM Lösung stehen ALLE Daten in einer Datenbank.
Alle Liegenschafts-, Gebäude-, Raum-, Flächen- und Objektinformationen, auch die Grafischen, von allen Projekten sind in einer offenen Datenbank zusammengeführt. Diese Daten stehen, allen Anwendern sowie anderen Programmen, ohne Datenredundanz, flexibel zur Verfügung. Das unterscheidet uns noch heute von unseren Mitbewerbern, welche Ihre Daten in einem proprietären Format wie RVT (Revit) oder DGN (Bentley) Dateien speichern. Ihre Daten gehören Ihnen, nicht irgendeinem Software Hersteller.

Zu Frage der Herkunft einer Software. Geht es um die Oberfläche, die kann man in verschiedenen Sprachen einstellen, oder möchte man generell nur Sofware aus USA ?

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Ingenieur Studio HOLLAUS
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erstellt am: 15. Feb. 2016 11:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich


2016-02-15_16h04_44.png


2016-02-15_16h01_27.png

 
Alle Daten in der Datenbank ist eine gute Idee wobei
zwei Dinge die zu bedenken sind.
1) eine Datenbank hat auch eine Struktur und die ist hier sicher KEIN Standard
   Im Vergleich dazu hat DXF/DWG eine Verbreitung dass man es als Industriestandard sehen kann/muss und es ist daher zu erwarten dass auch in 20 Jahren diese Daten nach wie vor lesbar und nutzbar sein werden
2) einen Bestandsplan/Einreichplan in deiner Datenbank so zu speichern dass er in einer beliebigen CAD Software zu bearbeiten wäre ist nicht einfach und derzeit kenne ich keine Lösung dafür.
Zu bedenken ist auch dass wir hier dann ja nicht von "einfachen" Plandatenreden sondern von "echten CAD-Bestandsplänen die auch für weitere Umbauplanungen aber auch für andere Planableitungen wie brandschutzpläne gleichermassen genutzt werden müssen. Sonst entsteht durch die vielfache Datenhaltung wieder an anderer Stelle der Aufwand den man sich zu erspren gehofft hat

[EDIT]2 Beispiele als Beilage[/EDIT]

------------------

[Diese Nachricht wurde von Ingenieur Studio HOLLAUS am 15. Feb. 2016 editiert.]

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Thomas K
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Hallo
zu Ihren Aussagen
1) eine Datenbank hat auch eine Struktur und die ist hier sicher KEIN Standard.  Im Vergleich dazu hat DXF/DWG eine Verbreitung ...

Artifex CAFM erzeugt aus einer Datenabnk DXF/DWG /DGN
Selbst die Grafik ist in der Datenabnk. Kann man auch als Textdatei haben.


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2) einen Bestandsplan/Einreichplan in deiner Datenbank so zu speichern dass er in einer beliebigen CAD Software zu bearbeiten wäre ist nicht einfach und derzeit kenne ich keine Lösung dafür.

Artifex CAFM macht genau das !!!
Dafür bietet es auch Tools für andere CAFM Hersteller und Anwender an, damit man es in eigene Applikationen einbinden kann. Eine DWG im Artifex Format lädt dann im Artifex Viewer
in Millisekunden, auch über das Web. Oder wenn man langsam arbeiten möchte als DWG etc...
Übrigens wird das auch inn etxrem großen Projekten mit entsprechenden Zeichnung seit vielen Jahren benutzt. Interessant überall nicht als Erst Appliaktion sondern immer als der Plan mit CAFM Hersteller XX nicht funktioniert hat. Zu Teil blieben auch die alten CAFM Programme wegen ihrer angepassten Workflows und diese arbeiten mit den Daten in der Datenbank. Die haben dann Viewer von artifex als ActiveX in Ihren Programmen

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cadffm
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erstellt am: 15. Feb. 2016 13:47    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Nicht böse sein Thomas K,
aber die Aussagen klingen stark nach Verkaufer mit wenig(er) Wissen um technische Hintergründe im CAD-Bereich.
Wenn jemand von " in einer beliebigen CAD Software zu bearbeiten" schreibt und wer anders ruft dann "Doch, genau das geht",
in dem Moment drehen alle Programmierer die Augen und zugleich den Stuhl um.
So pauschal mit Ja zu antworten stellt jeden die Fachlaien-Ecke.

Auch die Aussage das Artifex ein Alleinstellungsmerkmal hätte, weil die CAD-Informationen in der Datenbank gespeichert werden anstatt in einer CAD-Datei ist ähhm zweifelhaft.
Ganz im Gegenteil: Ich würde meinen das sehr viele CAFM-Programme keine CAD-Date(ie)n vorhalten.
Daten welche als CAD-Export zur Verfügung gestellt werden oder als grafische Information im Programm
selbst dargestellt werden, werden ausschließlich on demand aus der DB erstellt.

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Ingenieur Studio HOLLAUS
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erstellt am: 15. Feb. 2016 16:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Wir haben jetzt zur Sicherheit im Beitrag davor auch Muster angeschlossen, die aus 2D DWGs erzeugt werden.
Natürlich wissen wir, dass Pläne aus Datenbanken generierbar sind.
Aber einerseits gibt es leider keine Datenbankstruktur die offen verfügbar wäre (OPEN GIS könnte helfen wenn es mehr Geometrie unterstützen würde) und andererseits muss man dann ja bedenken, dass alle Infos der originalen CAD Datei mitgespeichert sein müssen (da ja zur Bearbeitung dieser Datensatz genutzt werden muss).

Wir gehen den Weg, dass wir die Pläne inhaltlich nicht abspecken, sondern alles enthalten bleibt (also auch Bemassungen, Beschriftungen, ...) - eher noch anreichern mit Möblierung, Haustechnik, ...
und sie technisch vom Format her abspecken damit im CAFM alles schnell und einfach geht, ohne
Qualitätsverlust, und die CAD Daten zur Bearbeitung nutzen.

Das Einspielen ist dann ein Knopfdruck und gleichzeitig hat der Anwender/haben die Nutzer die Kompetenzen und Rechte sauber getrennt, wobei dabei dann noch die Stärken des jeweiligen Systems (CAD-CAFM) voll genutzt werden, und auch Lieferfirmen die CAD Daten liefern und ändern können.


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[Diese Nachricht wurde von Ingenieur Studio HOLLAUS am 15. Feb. 2016 editiert.]

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CC-SPEZI
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erstellt am: 15. Feb. 2016 22:30    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Werte Leser dieses Forum-Beitrags,

das Lesen dieser Forumsbeiträge spiegelt sehr deutlich wieder, welches die allgemeinen Probleme des CAFM Marktes sind.

1. Das Thema ist sehr, sehr komplex und kann nicht nur durch eine Brille betrachtet werden!
Sehr geehrte(r) "Ingenieur Studio HOLLAUS",
wie ich schon in meinem Beitrag sagte, gibt es aus Kunden- und Anbietersicht viele unterschiedliche Brillen (Sichtweisen) durch die man schauen kann.
Ihre Betrachtung ist halt "Ihre"! Und wenn sie damit bei ihren Kunden erfolgreich sind, dann ist das OK!
Es gibt keine "richtige" oder "falsche" Sichtweise! Sondern im Endeffekt, nur eine wirtschaftliche oder unwirtschaftliche Methode CAFM zu betreiben!
Wenn sie viele Gebäude mit einer CAFM-Anwendung betreiben, überlegen sie sich aus wirtschaftlichen Gründen sehr schnell, welche Daten sie wirklich benötigen und auch wirklich pflegen können. Leider gibt es noch viele OneWay-Systeme bei denen sie solche Entscheidungen nicht treffen können. Die wirtschaftlichen Erfolgsmöglichkeiten eines CAFM Einsatzes, werden dadurch negiert!

Ich gebe Ihnen Recht, ein schneller CAD-Viewer ist für ein entspanntes Arbeiten, ohne große CAD-Ladezeiten, absolut unerlässlich.
Genauso unerlässlich ist dazu ein anderes Datenformat als DXF/DWG/DGN.
Bisher kenne ich nur ein System, welches es vom Prinzip her schafft,
CAD- und CAFM-Grafik nicht auseinander laufen zu lassen und
Ca. 1.500 grafische Möbelobjekte auf ca. 3.000,00m² Bruttogrundfläche in nur 2,6 Sekunden im CAFM-Windows- und/oder Web-Client anzuzeigen.
Wird dieser CAD-Viewer in SAP eingebunden geht das auch in SAP!
So macht das Arbeiten mit grafischer Referenz, auch bei großen Datenmengen viel Spaß. 

Womit sie aber absolut daneben liegen, ist ihre Meinung zur Flexibilität eines Systems. Sie schreiben auf mein

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:
Am besten sind die Werkzeuge, die sich einfach und sehr flexibel an die jeweiligen Nutzeranforderungen anpassen lassen.

Antwort Zitat:
Original erstellt von Ingenieur Studio HOLLAUS
Zuviel Anpassungen sollte nicht nötig sein. Gute Hersteller haben viele Themen fertig dass irh gleich arbeiten könnt. Wennihr zu beginn schon viele Workshops braucht um zu starten ist die Kraft vertan wenn es zum eigentliche Start kommt.
Genau da brauchen alle etwas mehr Kraft als normal um das Projekt zum Laufen zu bekommen.
Genau deshalb beginnen wir immer Projekte schrittweise und starten dort wo wir schnelle Erfolge und damit Zeiteinsparungen erreichen

Dazu sage ich nur:
Nur wer investiert! Bekommt auch etwas zurück!
Selber am Anfang eines komplexen CAFM-Projektes den Kopf anstrengen, führt nicht zu Kraftverlusten, sondern zu besonderer Freude und Motivation über eine gelungene wirtschaftliche Anwendung.
Am Anfang eingesparte Zeit kann sich schnell als Fehler entpuppen.
Wenn ein Programmhersteller behauptet er hat die LÖSUNG, dann hat er anscheinend nur EINE! Und das ist nicht gut.
Schrittweise einzuführen ist wieder ein guter Ansatz. Allerdings ist die Einführung einer Software nicht der erste Schritt bei einer CAFM Einführung. Da gibt es noch einiges vorher zu erledigen.

CAFM kann man nur bedingt kaufen, man muss es sich erarbeiten!

2. Es gibt keinen CAFM-Standard!
Auch wenn die GEFMA mit Ihren Richtlinien den Eindruck erzeugt, es würde einen geben. Es gibt ihn nicht!
Es gibt nur viele "alles" bedenkende CAFM Richtlinien. Die Meinung des CAFM-Rings und die LÖSUNGEN der Softwarehersteller und dann auch noch die neue Wunderwaffe der besonderen Wirtschaftlichkeit "BIM im CAD und CAFM"
Wer sich da nur auf "Andere" verlässt, ohne seine eigenen Ideen einzubringen, der bekommt sicherlich "EINE LÖSUNG", ob sie in seinem Fall auch die ergonomischste und wirtschaftlichste ist, bleibt dahingestellt.

3. Es gibt kein einfaches und daher billiges CAFM
Langzeit CAFM-Anwender wissen, jede gelöste Aufgabe wirft weitere Fragen und Wünsche zur Systemverbesserung auf.

Als CAD- und CAFM-Berater sehe ich meine Aufgabe darin die Kompetenzen meiner Kunden herauszuarbeiten und diese zum besonderen Nutzen eines Projektes einzusetzen und zu verbessern.

Eigenständigkeit schützt vor Abhängigkeiten jeder Art.

Offene, nicht verschlüsselte SQL-Datenbanken, Standard Datenformate, Standard Softwareprogramme, übersichtliche Prozesse und eine bestens organisierte Datenhaltung, sind meines Erachtens der Garant für ein erfolgreiches CAFM.
Bei intensiver Betrachtung des CAFM-Marktes kommen sie, an den von mir genannten beiden Programmsystemen nicht vorbei. Ich musste auch erst einige negative Erfahrungen machen um das zu erkennen.

PS.: Sehr geehrter Moderator "cadffm"
Wenn sie wüssten was "Thomas K" mit seinen zugegeben etwas spärlichen Äußerungen ausdrücken wollte und sehen könnten welche genialen Ideen er als Programmierer für CAD- und CAFM Applikationen in seinen mehr als 30 Berufsjahren umgesetzt hat, so würden sie sicherlich den "Verkäufer" zurücknehmen.
Seine CAD-Applikationen zu AutoCAD, MicroStation, Revit, BricsCAD sind genial, nur leider kein Mainstream. Es ist halt nicht gewollt, das man über seine unverschlüsselten 2D/3D Gebäudemodell Datenbank (Access, SQL-Server, Oracle) in den oben genannten CAD-System parallel arbeiten könnte. Was für ein tolles BIM! Heißt bei Ihm allerdings GIM (GebäudeInformationsManagement)
Bedeutet: Ein in MicroStation geplantes Gebäude kann in AutoCAD weiter bearbeitet werden und umgekehrt. Das ging schon vor mehr als 20 Jahren! Warum die CAD-Hersteller das nicht unterstütz haben ist ein sehr offensichtliches Geheimnis und muss nicht erläutert werden.
Das Konzept konnte selbst einer der Weltweit größten Flugzeughersteller nicht durchsetzen und das obwohl an zwei Standorten alle Gebäude und zugehörige Daten in einer Oracledatenbank sehr erfolgreich organisiert waren. In diesem Fall hat David sich mal nicht gegen Goliat durchsetzen können. Schade!

Habe viel geredet und hoffentlich auch was gesagt!

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erstellt am: 18. Feb. 2016 19:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für favi 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:
Werte Leser dieses Forum-Beitrags,
wie ich schon in meinem Beitrag sagte, gibt es aus Kunden- und Anbietersicht viele unterschiedliche Brillen (Sichtweisen) durch die man schauen kann.
Ihre Betrachtung ist halt "Ihre"! Und wenn sie damit bei ihren Kunden erfolgreich sind, dann ist das OK!
Es gibt keine "richtige" oder "falsche" Sichtweise! Sondern im Endeffekt, nur eine wirtschaftliche oder unwirtschaftliche Methode CAFM zu betreiben!


Mich wundert etwas dass Sie ohne unsere System zu kennen behaupten können dass wir unwirtschaftliche Systeme bauen.
Unsere Kunden würden sich wohl sehr bedanken denn dann würden sie ja allesamt fehlentscheidungen getroffen haben
Unser größtes System hat 850 Benutzer auf einem CAFM System und das im kleinen Österreich, wieviele lebende System es von dieser Größe es wohl in Europa gibt? Der Vorteil ist es ist ein gesund gewachsenes System und inzwischen mehrfach ausgezeichnet worden Dort wird das System auch gerne hergezeigt weil die Mitarbeiter auch sehr stolz din drauf denn wir liefern nur ein Werkzeug, die Anwender machen das Ganze daraus!

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Wenn sie viele Gebäude mit einer CAFM-Anwendung betreiben, überlegen sie sich aus wirtschaftlichen Gründen sehr schnell, welche Daten sie wirklich benötigen und auch wirklich pflegen können. Leider gibt es noch viele OneWay-Systeme bei denen sie solche Entscheidungen nicht treffen können. Die wirtschaftlichen Erfolgsmöglichkeiten eines CAFM Einsatzes, werden dadurch negiert!


Da brauchen typische Anwender nicht lange überlegen und viele Workshops machen. Die praktiker unter ihnen wissen das alles sehr genau, und daher kommen bei uns viel Module schon vorkonfiguriert sodass gleich damit gearbeitet werdne kann. Wenn dann Anpassungen nötig sind kann man die auch machen. Aber es macht KEINEN Sinn bei jder Firma alles neu erfinden zu wollen. Das bremst nur das Projekt und frist Energie der Mitarbeiter


Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Ich gebe Ihnen Recht, ein schneller CAD-Viewer ist für ein entspanntes Arbeiten, ohne große CAD-Ladezeiten, absolut unerlässlich.
Genauso unerlässlich ist dazu ein anderes Datenformat als DXF/DWG/DGN.
Bisher kenne ich nur ein System, welches es vom Prinzip her schafft,
CAD- und CAFM-Grafik nicht auseinander laufen zu lassen und
Ca. 1.500 grafische Möbelobjekte auf ca. 3.000,00m² Bruttogrundfläche in nur 2,6 Sekunden im CAFM-Windows- und/oder Web-Client anzuzeigen.
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So macht das Arbeiten mit grafischer Referenz, auch bei großen Datenmengen viel Spaß. 


Dann sollten Sie den Markt ansehen: Es gibt einige nicht nur einen.
Dass die Daten nicht auseinanderlaufen können erreicht man durch eine ganz einfache Regel, die in der IT immer eingehalten sein sollte. Es gibt EIN Datenführendes System und damit für jedes Thema eine eindeutige Datenrichtung und amit erledigen sich dann auch gelich viele Rechte Themen automatisch mit

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Womit sie aber absolut daneben liegen, ist ihre Meinung zur Flexibilität eines Systems. Sie schreiben auf mein


Diese Art der Beurteilung ohne uns zu kennen kommentiere ich nicht weiter, möchte aber bitten in diesem Forum sachlich zu bleiben

Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Dazu sage ich nur:
Nur wer investiert! Bekommt auch etwas zurück!
Selber am Anfang eines komplexen CAFM-Projektes den Kopf anstrengen, führt nicht zu Kraftverlusten, sondern zu besonderer Freude und Motivation über eine gelungene wirtschaftliche Anwendung.
Am Anfang eingesparte Zeit kann sich schnell als Fehler entpuppen.
Wenn ein Programmhersteller behauptet er hat die LÖSUNG, dann hat er anscheinend nur EINE! Und das ist nicht gut.
Schrittweise einzuführen ist wieder ein guter Ansatz. Allerdings ist die Einführung einer Software nicht der erste Schritt bei einer CAFM Einführung. Da gibt es noch einiges vorher zu erledigen.

CAFM kann man nur bedingt kaufen, man muss es sich erarbeiten!



Gehen sie zu unseren Kunden, dort sehen Sie funktionierende System mit vielen Anwendern und das auch mit kleinen Budgets und ein Anbeiter der fertige Lösungen hat hat vielleicht auch mehr als eine oder könnte auch eine andere bauen. Aber er geht mit Resourcen der Kunden sorgfältig um. Denn viele Themen im FM sind getreiben durch Gesetze und Vorschriften und daher müssen sie ähnlich bis gleich sein


Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

3. Es gibt kein einfaches und daher billiges CAFM
Langzeit CAFM-Anwender wissen, jede gelöste Aufgabe wirft weitere Fragen und Wünsche zur Systemverbesserung auf.

Als CAD- und CAFM-Berater sehe ich meine Aufgabe darin die Kompetenzen meiner Kunden herauszuarbeiten und diese zum besonderen Nutzen eines Projektes einzusetzen und zu verbessern.



Sorry das kann ich jetzt nur etwas pointiert antworten:
Wir bauen sehr oft billige und einfache CAFM Systeme, aber wir haben da selten Berater dabei.
Das ist jetzt bitte nicht generell gegen Berater zu verstehen aber es ist auch schwierig eine gute und einfache Lösung zu finden ohne das Zielsystem zu kennen. Und wenn der Berater das Zielsystem und dessen Möglichkeiten schon kennt stellt sich die nach der Unabhängigkeit.


Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Offene, nicht verschlüsselte SQL-Datenbanken, Standard Datenformate, Standard Softwareprogramme, übersichtliche Prozesse und eine bestens organisierte Datenhaltung, sind meines Erachtens der Garant für ein erfolgreiches CAFM.


Ich denke es gibt nur ganz wenige Systeme die ihre Daten bewußt verschlüsseln. Eigentümer der Daten ist der Kunde, das sollte jedem klar sein.
Wir haben auch von den schwierigsten Datenständen auch aus System die keinen Grafik export zulassen noch immer alle Daten heruasgeholt.
Aus unserer Erfahrung haben jende die nicht wollen dass wer reinsieht auch einen guten Grund dafür. (Flächenberechnungen die falsch sind, ......)


Zitat:
Original erstellt von CC-SPEZI:

Bei intensiver Betrachtung des CAFM-Marktes kommen sie, an den von mir genannten beiden Programmsystemen nicht vorbei. Ich musste auch erst einige negative Erfahrungen machen um das zu erkennen.


Also wir schaffen es ganz gut ohne diesen System und auch unsere Kunden machen das
Ich könnte da jetzt sicher auch die Werbetrommel auspacken, es ist aber nicht meine Art und es gibt viele, sehr viele gute Systeme. Wir haben eine andere Denkweise als die meisten und sind daher ohnehin ganz anders, das bekommen wir bei den vielen Vorträgen immer wieder bestätigt.
Aber wenn Sie den Markt so intensiv betrachten würde mich schon interessieren bei welchem Kunden Sie denn unser System schon gesehen haben. Wir sind in Österreich wahrscheinlich das System mit den meisten Benutzern am System

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