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Thema: Schweißnaht bei U-förmiger Vierkantrohr-Konstruktion – Ausführung an Stoßstellen (462 / mal gelesen)
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Muecke.1982 Mitglied
   
 Beiträge: 1307 Registriert: 23.07.2009 [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
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erstellt am: 17. Jan. 2026 10:53 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen, ich möchte eine Schweißkonstruktion aus Vierkantrohren erstellen. Konkret sollen drei Vierkantrohre zu einem U (Brücke) zusammengeschweißt werden. Die Vierkantrohre habe ich bereits modelliert und anschließend in einer Schweißbaugruppe zusammengesetzt. Nun geht es um die korrekte Ausführung der Schweißnähte. An einer Stelle kann ich problemlos eine Kehlnaht anbringen – das funktioniert auch wie gewünscht. → Kehlnaht a = 8 mm, im Bild gelb umkreist. Meine Frage betrifft jedoch die anderen drei Verbindungsstellen, die im Bild rot umkreist sind:
- Wie erstellt man dort die Schweißnaht fachgerecht?
- Muss ich an beiden Bauteilen eine Fase anbringen, um dort korrekt schweißen zu können?
- Oder wird eine solche Verbindung konstruktiv auf eine andere Art gelöst
(z. B. andere Nahtform, Zusatzblech, andere Stoßausbildung)?
Ich bin mir unsicher, was hier in der Praxis bzw. nach gängigen Schweißrichtlinien sinnvoll und korrekt ist. Vielen Dank für Eure Hilfe! Gruß Mücke
------------------ [Inventor Professional 2026] - [WIN 11] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TBRG Mitglied Konstrukteur, CE-Koordinator

 Beiträge: 49 Registriert: 28.01.2025 Zeichenbrett, div. CAD seit 1984
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erstellt am: 17. Jan. 2026 11:50 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Hi. Ist das Vierkant-Rohr tatsächlich scharfkantig oder gibt es Radien an den Ecken? Wie sind denn die Abmessungen vom Rohr? Wandstärke? Eine Kehlnaht von a= 8mm ist schon heftig. Für Kehlnähte gibt es Grenzwerte für das a-Maß: mind. 2 mm, max. 0,7 * Wandstärke. Vorzugsweise warmgewalztes Material verwenden. Kaltgewalztes Hohlprofil neigt zu Sprödbrüchen. Dort, wo das Profil gesägt ist, Schweißfasen 45° anarbeiten, Maß richtet sich nach der Wandstärke. Hast du öfter solche Aufgabenstellungen unbedingt Fachliteratur anschaffen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Muecke.1982 Mitglied
   
 Beiträge: 1307 Registriert: 23.07.2009 [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
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erstellt am: 17. Jan. 2026 14:17 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hey TBRG, danke für Deine Rückmeldung. Die Vierkantrohre sind an den Ecken abgerundet, also nicht scharfkantig mit 90°. Leider finde ich in den Unterlagen meiner Lieferanten keine konkrete Angabe zum Eckradius. In den Skizzen sind zwar Radien dargestellt, sie sind jedoch nicht bemaßt. Ein Beispiel ist z. B. diese Darstellung: https://www.metallparadies.de/stahl-vierkantrohr.html Falls sinnvoll, würde ich den realistischen Radius noch nachträglich ins Modell übernehmen. Die Abmessungen der Rohre sind: 120 × 120 × 5 mm Bezogen auf Deine Anmerkung zur Kehlnaht
Zitat:
mind. 2 mm, max. 0,7 × Wandstärke
läge das a-Maß bei max. 3,5 mm. Die ursprünglich angesetzten a = 8 mm waren damit deutlich zu groß – danke für den Hinweis. An den gesägten Stirnseiten würde ich dann eine Schweißfase mit ca. 4 mm Breite und 45° anarbeiten, angepasst an die Wandstärke, um eine saubere Durchschweißung zu erreichen. Aktuell brauche ich diese Ausführung nur für ein paar wenige Teile, ich hoffe also, dass solche Aufgabenstellungen nicht allzu oft anfallen. Viele Grüße Mücke [EDIT] Für die Radien habe ich Folgendes gefunden: Außenradius = 2 x Stärke Innenradius = Außenradius – Stärke [/EDIT] ------------------ [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
[Diese Nachricht wurde von Muecke.1982 am 17. Jan. 2026 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Muecke.1982 Mitglied
   
 Beiträge: 1307 Registriert: 23.07.2009 [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
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erstellt am: 17. Jan. 2026 15:23 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
ich habe es jetzt so gemacht, wie von dir beschrieben: Ich habe alle Schnittkanten mit einer Fase versehen und anschließend die Kehlnaht erstellt. Inventor erstellt dabei nur eine 3,00 mm breite Schweißnaht ringsherum. Alles, was größer ist, wird nicht übernommen. Daher habe ich die Naht einfach auf 3 mm eingestellt. :-) Danke für die Unterstützung! Gruß Mücke ------------------ [Inventor Professional 2026] - [WIN 11] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TBRG Mitglied Konstrukteur, CE-Koordinator

 Beiträge: 49 Registriert: 28.01.2025 Zeichenbrett, div. CAD seit 1984
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erstellt am: 17. Jan. 2026 15:56 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Bei quadr. Hohlprofil, warm gefertigt, 120 x 120 x 5 nach DIN EN 10210 beträgt der Radius aussen: ra= 1,5 x t Bei Wandstärke 5 mm ist das dann ca. 7 bis 8 mm Dort, wo der Sägeschnitt auf einen Radius am Gegenprofil stößt kann man die Fase weg lassen. Der Radius als Fase reicht hier aus bei dieser Profilzusammenstellung. Und eine Fase würde das Schweißvolumen nur unnötig vergrößern. Erfahrene Stahlbauer wissen das i.d.R. Nachtrag: das ist dann an diesen Stelleen keine Kehlnaht, sondern eine Stumpfnaht. Eine Kehlnaht hast Du dann nur an einer Stelle, wo der rechte Winkel ist. Und dort braucht es auch keine Nahtvorbereitung. [Diese Nachricht wurde von TBRG am 18. Jan. 2026 editiert.] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TBRG Mitglied Konstrukteur, CE-Koordinator

 Beiträge: 49 Registriert: 28.01.2025 Zeichenbrett, div. CAD seit 1984
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erstellt am: 18. Jan. 2026 16:01 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
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Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
     
 Beiträge: 2684 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aus guten Gründen und aus Überzeugung "immer noch" der 2014Ner WIN7pro-64bit
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erstellt am: 19. Jan. 2026 17:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Jenseits der hier angeführten Betrachtungen zu Schweißnahtdicken, Ausführungen etc. sollte als e r s t e s die Frage nach der Belastung stehen! Dann erübrigt sich auch diese Bemerkung. Zitat: Original erstellt von TBRG:...Wenn das obere Profil auf Torsion beansprucht wird:.../
Wie üblich, bei dem Ersteller des Freds, wird mal wieder in Scheibchentechnik eine Aufgabenstellung aus dem Zusammenhang gerissen vorgestellt, und Fragen zu Randproblemen gestellt, die sich wohlmöglich, bei der Kenntnis des Zusammenhanges, gar nicht so stellen würden. Nur mal so, wenn meinereiner die Profile (Abmessungen) sieht, dann denkt er sich, dass hier tonnenschwere Lasten, wie-auch-immer in das Konstrukt eingebracht, aufgenommen oder was-auch-immer werden sollen. Und diesen Wunsch/Aufforderung/oder was-auch-immer
Zitat: Original erstellt von TBRG:...Hast du öfter solche Aufgabenstellungen unbedingt Fachliteratur anschaffen...
(...meine Rede, meine Rede...) stellt mensch hier nicht zum ersten Mal und wohl auch nicht zum letzten mal . o O * ------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Muecke.1982 Mitglied
   
 Beiträge: 1307 Registriert: 23.07.2009 [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
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erstellt am: 19. Jan. 2026 18:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo Manfred, danke für Deine Rückmeldung und den Hinweis auf die grundsätzliche Betrachtung der Belastung – da hast Du natürlich recht, die sollte immer am Anfang stehen. Ich stelle meine Fragen hier bewusst sehr gezielt und schrittweise. Zum einen, weil ich mir einzelne technische Aspekte sauber erarbeiten möchte, zum anderen, weil ich im Forum keine vollständige Projektbearbeitung erwarten oder „aus der Hand geben“ möchte. Mir ist bewusst, dass Du diesen Punkt hier immer wieder betonst, und das halte ich auch für völlig richtig. Zur Einordnung der Anwendung: Auf diesen Brücken werden später zwei Walzen montiert, über die mit einer Last von ca. 11,5 t gefahren wird. Die Konstruktion ist also entsprechend belastet und wird im weiteren Verlauf selbstverständlich auch gesamthaft betrachtet und ausgelegt. Sollte Dich das Projekt oder einzelne Aspekte davon grundsätzlich interessieren, ist ein fachlicher Austausch natürlich jederzeit willkommen. Alles Weitere ergibt sich dann, wenn und falls das Projekt insgesamt tragfähig wird. Viele Grüße Mücke ------------------ [Inventor Professional 2026] - [WIN 11] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
TBRG Mitglied Konstrukteur, CE-Koordinator

 Beiträge: 49 Registriert: 28.01.2025 Zeichenbrett, div. CAD seit 1984
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erstellt am: 25. Jan. 2026 08:20 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Hallo Manfred Sicher stimmt Deine Angabe, dass die Belastung der Konstruktion für die Auslegung maßgeblich ist. Aber auch ohne muss in der Regel die Schweißung voll tragend ausgelegt werden. Das bedeutet: das, was die Profilkonfiguration ab kann muss auch die Schweißung halten. Solche Rahmenkonstruktionen erfordern meist auch noch Verstärkungen. Das ist bei Vierkantrohren nicht mit einem Knotenblech getan. Wie so oft: Erfahrung ist gefragt. Aber ich lasse mich gerne belehren. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Manfred Gündchen Ehrenmitglied V.I.P. h.c. SelbstständIng mit Planungsbüro Anlagenbau, Dipl.-Ing.-Maschinenbau
     
 Beiträge: 2684 Registriert: 08.03.2008 IV seit den 5.3Er aus guten Gründen und aus Überzeugung "immer noch" der 2014Ner WIN7pro-64bit
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erstellt am: 27. Jan. 2026 10:20 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
@TBRG ...ruhig Brauner, ruhig ;-) Belehren will ich in erster Linie nicht. Meinen Senf dazugeben – aber immer! Was Du aufführst ist, IMHO  , durchaus richtig. Aber Zitat: Original erstellt von Muecke.1982:...Auf diesen Brücken werden später zwei Walzen montiert, über die mit einer Last von ca. 11,5 t gefahren wird...
wie hier das „freigemachte“ statische Modell/Skizze aussieht würde mich dann schon interessieren! Und Zitat: Original erstellt von Muecke.1982:...Die Konstruktion ist also entsprechend belastet und wird im weiteren Verlauf selbstverständlich auch gesamthaft betrachtet und ausgelegt...
Mensch beachte dass „...im weiteren Verlauf...“ das Ganze „...gesamthaft betrachtet und ausgelegt...“ wird! Meinereiner, und sicher auch andere, tun das am Anfang einer Konstruktion. Das spart jede Menge (unnötigen) Änderungsaufwand! Und ca. „...11,5t...“ sind schon „eine ziemliche Ansage“. Das möchte ich mir nicht auf die Füsse fallen lassen! Inzwischen gibt sich der Ersteller des Freds nicht mehr mit „Kleinigkeiten“ ab – da kommt jetzt „was Größeres“ . o O * Bei den Belastungen gehe ich mit dem ersten Entwurf mit den Belastungsangaben zum Bauingenieur meines Vertrauens – sicher ist sicher!
------------------ In diesem Sinne wünsche ich allen, weiterhin effektives Schaffen ---------------- Manfred Gündchen www.guendchen.com Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
rode.damode Mitglied Maschinenbauingenieur
  
 Beiträge: 640 Registriert: 15.07.2011 Inventor 2025 ZBook15, i7 Quadro M2200 32GB
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erstellt am: 27. Jan. 2026 12:36 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Ich sehe das Problem eher darin, dass sich da jemand in Bereiche aufmacht, die er nicht kennt, nur weil er ein wenig CAD kann. Allein das Definieren der richtigen Schweißanforderungen wird ein rießiges Problem darstellen. Da reicht es nicht, einfach draufzuschreiben "geschweißt mit Naht sowieso..". Wenn da was passiert wird er dran sein. Vor allem, wenn das auch noch wegen Kostengründen in einem Hinterhof geschweißt wird. Dann folgen noch die benötigten, lückenlos dargestellten Kräfteberechnungen. Als letztes, im Prinzip aber als Erstes, fehlt auch noch ein durchdachtes Konstruktionsdesign. @Mücke.1982 So schwer wie du dir tust, hier dargestellte Lösungen zu durchschauen, würde ich dir raten, die Finger davon zu lassen, da was selber zu konstruieren. Lass das besser Profis machen. Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Muecke.1982 Mitglied
   
 Beiträge: 1307 Registriert: 23.07.2009 [Inventor Professional 2026] - [WIN 11]
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erstellt am: 27. Jan. 2026 16:51 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo zusammen,ich habe mir den Verlauf dieses Themas noch einmal in Ruhe von Anfang an angesehen und möchte ihn kurz zusammenfassen bzw. einordnen. Ausgangspunkt meiner Frage war ganz bewusst ein klar abgegrenztes Detailthema: * Ausführung von Schweißnähten bei einer U-förmigen Konstruktion aus Vierkantrohren * geeignete Nahtform, Nahtgröße und Nahtvorbereitung * Abgrenzung Kehlnaht vs. Stumpfnaht * Einfluss der Eckradien bei Hohlprofilen In diesem Rahmen waren insbesondere folgende Hinweise für mich fachlich relevant und zielführend: * Grenzwerte für das a-Maß (z. B. 0,7 × Wandstärke) * korrekte Unterscheidung zwischen Kehlnaht und Stumpfnaht * der Hinweis, dass der vorhandene Profilradius häufig eine Fase ersetzen kann * mögliche Ausführung über Gehrungsschnitte * Hinweise zur Torsionssteifigkeit offener Profile bzw. der Einsatz eines Deckels Bis hierhin war das für mich ein sauberer, praxisnaher und themenbezogener technischer Austausch. Im weiteren Verlauf wurde die Diskussion teilweise auf eine andere Ebene verschoben, unter anderem in Richtung: * grundsätzliche Klärung der Gesamtbelastung * Hinweise auf die Größenordnung der Last (z. B. 11,5 t) * Gesamtstatik bzw. Einbindung eines Bauingenieurs * vollständige Auslegung der Gesamtkonstruktion Diese Punkte sind fachlich korrekt und grundsätzlich wichtig, beantworten jedoch nicht unmittelbar die ursprüngliche Detailfrage zur Schweißnahtausführung. Aus meiner Sicht treffen hier zwei unterschiedliche Herangehensweisen aufeinander: * gezielte Klärung einzelner konstruktiver Details * versus eine von Beginn an vollständig systemische Betrachtung der Gesamtkonstruktion Beides ist legitim – es sind jedoch nicht zwingend identische Fragestellungen. Mir ging es in diesem Thread ausdrücklich darum, einen einzelnen konstruktiven Punkt sauber zu verstehen und korrekt umzusetzen, nicht darum, an dieser Stelle eine vollständige Gesamtstatik oder Projektverantwortung zu diskutieren. Für die fachlichen Hinweise zur Nahtausführung bedanke ich mich ausdrücklich. Sie haben mir geholfen, die Konstruktion an dieser Stelle korrekt und praxisgerecht weiterzuführen. Sollte jemand Interesse haben, das Gesamtprojekt kennenzulernen – aus fachlicher Neugier, konstruktivem Austausch oder anderen Beweggründen – kann er mich gerne per PN kontaktieren. Ebenso gilt: Wenn jemand ernsthaftes Interesse hat, fachlich bei der Entwicklung einer neuen Maschine mitzuwirken, freue ich mich über eine entsprechende Nachricht und einen Austausch auf Augenhöhe. Für pauschale Bewertungen ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhangs ist dieser Thread hingegen nicht gedacht. Viele Grüße Mücke ------------------ [Inventor Professional 2026] - [WIN 11] Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
nightsta1k3r Ehrenmitglied V.I.P. h.c. retired ...

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erstellt am: 27. Jan. 2026 17:08 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für Muecke.1982
Zitat: Original erstellt von Muecke.1982: Für pauschale Bewertungen ohne Kenntnis des Gesamtzusammenhangs ist dieser Thread hingegen nicht gedacht
außerdem ist es das falsche Brett wenns um die Bedienung des Schweißmoduls im Inventor ginge, OK aber hier gehst ja nicht um die Software, sondern um Stahlbau/Schweißen in der Themengruppe Wissenstransfer ... dort gibts Bretter zu diesen Themen, unabhängig von der Software ------------------
 ------------------ Realität ist was für Leute, die mit ihren Halluzinationen nicht klarkommen! Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
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