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Autor
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Thema: Virtuelle Maschinen - Erfahrungswerte (1582 / mal gelesen)
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indy Mitglied CADler
 
 Beiträge: 214 Registriert: 29.08.2001 HW Intel Core i7-4790K 4GHz, 16GB RAM, Nvidia GTX 960 SW IV 2018/2020 - SWX 2020 DELL Precision 7730 Intel i7-8750, 32GB RAM, Nvidia Quadro P3200
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erstellt am: 18. Feb. 2021 10:24 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:         
Hallo CAD'ler, wir müssen aus verschiedensten Gründen Daten in älteren Versionen abliefern, d. h IV 2015/2016/2018. Einfacher Weg STEP / Parasolid raus und in IV (ältere Version wieder rein) - klappt ganz gut, auch wenn natürlich nicht der komplette Feature Baum drin ist, sondern nur die Gemoetrie. Auch bei Migration von Uralt Daten hilft eine ältere Version als Zwischenschritt ganz gut. Soweit der Hintergrund. Wir möchten solche System die nur temporär genutzt werden, auf virtuelle Maschinen aufsetzen, Vorteil bessere Ablage Möglichkeit, kann auf verschiedenen Rechnern, die keine große Auslastung haben, betrieben werden. VM Ware haben wir ausprobiert, funktioniert - ja, aber größe Baugruppen oder Modelle mit vielen Anordnungen kosten Zeit, wie auf den realen Maschinen ;-) VM Workstation Player ist hier interessanterweies schneller als die echte VM Workstation, VM's haben dann meist 8 oder 12 MB RAM, je nach Basis Hardware Hochschrauben des Rams und mehr als 4 von 8 Prozessoren bringt auch keinen gefühlten Vorteil. Nun zu meiner Frage: Habt ihr Erfahrung mit Virtual Box oder Hyper-V ? Gibt es hier hier nennenswerte Unterschiede bei der CAD Perfomance (2D und 3D) Klar es gibt Nvidia Grid(?) Systeme und andere "richtige" Virtualiserungssysteme mit entsprechender Server Hardware, das ist aber nicht meine Frage. Ich suche hier nach kostengünstigen und einfachen Möglichkeiten, sprich kostenlos, was die Virtualsierungsumgebung betrifft. Das man hier keine Wunder erwarten kann ist mir klar, aber das alles einzeln zu testen noch dazu mit verschiedenen Versionen ist einfach sehr zeitaufwendig, daher frage ich nach Euren Erfahrungen. Ich würde mich über Rückmeldungen freuen und ich werde die Frage auch mal SWX Forum stellen, hier gäbe es ähnliche Anwendungsfälle. Die letzten Einträge zu dem Thema sind schon einige Jahre alt daher wären aktuellere Infos hilfreich. Viele Grüße Indy Eine Antwort auf diesen Beitrag verfassen (mit Zitat/Zitat des Beitrags) IP |
Husky Ehrenmitglied V.I.P. h.c.

 Beiträge: 5720 Registriert: 10.07.2002 No Sysinfo
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erstellt am: 18. Feb. 2021 10:52 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für indy
Hallo Indy, solange du keine intensiven Grafikanwendungen an den Start bringst funktionieren alle Virtualisierer recht ordentlich und auch erstaunlich performant. Sobald Grafik ins Spiel kommt wirds bei praktisch allen eng. Bisher beste Erfahrungen habe ich da mit VMWare gemacht, aber das ist alles andere als kostenneutral. Ich würde das Pferdchen wohl etwas anders aufziehen, ausgehend davon, das die CAD-Anwendungen möglichst direkt mit der Grafikhardware kommunizieren sollten, würde ich mir über einen Bootmanager Gedanken machen, Eventuell kombiniert mit einer Remotedesktop-Lösung, für den Zugriff übers Netz. Grüße
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Fischkopp Mitglied
 
 Beiträge: 385 Registriert: 23.02.2004 Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen.<P>Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab. (George Bernard Shaw)
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erstellt am: 18. Feb. 2021 10:57 <-- editieren / zitieren --> Unities abgeben:          Nur für indy
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