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Autor Thema:   Variantenkonstruktion - Konfigurator (1077 mal gelesen)
daniel1980
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erstellt am: 13. Mrz. 2018 07:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Guten Morgen,

wir möchten die Tools, die IV zu diesem Thema zur Verfügung stellt, für unsere Konstruktion besser (bzw. überhaupt mal) nutzen.

Step 1: Erstellung von Varianten (auf Maschinenebene) mit zB Detailgenauigkeiten und IAssemblies.

Step 2: Zusammenhang herstellen zwischen zwingend verbundenen Teilen (also zB "wenn Netzteil = 220V, dann Motor 220V (und nicht 110V)" oder "wenn Motor verwendet wird, benötigst du ein Netzteil - such dir eins aus folgender Liste aus")

Zu 1.: Hierbei geht es zunächst darum, verschiedene Maschinenvarianten in einer einzigen Baugruppe zusammenzufassen (bislang wird das gern per Copy-Paste gemacht), und über die Steuerung entweder über Detailgenauigkeiten oder IAssemblies (weitere?) die Varianten zu erzeugen. Vorteil des ganzen ist ja, daß Änderungen an der Basiskomponente nur einmalig durchgeführt werden sollen. Was wäre hier die geeignetere Vorgehensweise, eurer Erfahrung nach?

Zu 2.: Wäre ILogic ein geeignetes Tool, um derartige Konfigurationen / Plausibilitätsabfragen zu erstellen, oder gibt es hier bessere?

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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Lothar Boekels
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Während man es aufschiebt,
verrinnt das Leben.
Lucius Annaeus Seneca
(ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr.)

erstellt am: 13. Mrz. 2018 08:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Moin

Wenn nun "Detailgenauigkeit" (wer hat dieses Wort nur erfunden?  ) mal so heißt, wie es heißen sollte - nämlich "Detailierungsgrad", dann hättest Du diese Möglichkeit sicher schon gar nicht mit in Deiner Auflistung ...

------------------
mit freundlichem Gruß
aus der Burggemeinde Brüggen
Lothar Boekels

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Polymorph
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erstellt am: 13. Mrz. 2018 08:41    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn eine Varianten Konstruktion mit I-logic realisiert wird geht es IMHO nur mit Detailgenauigkeiten ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.   

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Fischkopp
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Die Diva und das Biest...

erstellt am: 13. Mrz. 2018 16:39    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Polymorph:
Wenn eine Varianten Konstruktion mit I-logic realisiert wird geht es IMHO nur mit Detailgenauigkeiten ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.   

Nein.... Detailgenauigkeiten sind definitiv nicht der Weg.

Enweder iAssembly, oder die BG mittels iLogic zusammenbasteln.

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Polymorph
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erstellt am: 13. Mrz. 2018 16:53    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Wenn du aber per Ilogic eine Komponente den Wert False zuweise bekomme ich aber automatisch eine neue Detailgenauigkeit.

Component.IsActive("XXX") = False

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Ruzy5624
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erstellt am: 13. Mrz. 2018 18:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Polymorph:
Wenn du aber per Ilogic eine Komponente den Wert False zuweise bekomme ich aber automatisch eine neue Detailgenauigkeit.

Component.IsActive("XXX") = False


Das Zusammenbasteln von Fischkopp ist hierbei wörtlich zu nehmen.
Die Komponenten sollen hierbei nicht mit iLogic unterdrückt werden, sondern vollständig aus der Baugruppe entfernt und neue Komponenten in die Baugruppe eingefügt werden.

Das ganze ist jedoch durchaus Aufwendig und von daher sollte man gut überlegen wo man solch einen Aufwand betreiben möchte und ob dort das Aufwand/Nutzen Verhältnis gegeben ist.

Bei dem automatischen platzieren mit iLogic von verschiedenen Komponenten in einer Baugruppe können dann übrigens iMates sehr hilfreich sein!

------------------
Mit Besten Grüßen

Marcel

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daniel1980
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erstellt am: 14. Mrz. 2018 07:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Moin!

Danke für die Beiträge. Ich werde mich mit dem Thema "ILogic" / "IMate" befassen, bisher habe ich noch nicht damit gearbeitet.

Wie schaut es mit meiner 2. Eingangsfrage aus? Kann man dies mit Ilogic / Imates abdecken?

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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Polymorph
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Zitat:
Original erstellt von Ruzy5624:

Das Zusammenbasteln von Fischkopp ist hierbei wörtlich zu nehmen.
Die Komponenten sollen hierbei nicht mit iLogic unterdrückt werden, sondern vollständig aus der Baugruppe entfernt und neue Komponenten in die Baugruppe eingefügt werden.

Das Problem ist das das zusammenbauen nicht funktioniert da die Bauteile und Baugruppen im Vault liegen.
Und das Löschen macht auch keinen Sinn, da dann die Varianten nicht mehr geändert werden können.
So bleiben leider nur noch Detailgenauigkeiten übrig.

PS: Wenn man mit Ilogic Komponenten auf False setzt werden Sie unterdrückt und auf Referenz gesetzt so stimmt auch die Stückliste.
Ganz glücklich bin ich damit auch nicht habe aber noch keine bessere Lösung gefunden.
Ich habe es so gelöst das es eine Detailgenauigkeit Ilogic gibt hier kann dann die Baugruppe angepasst werden und wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist wird ein Makro "Ilogic remove" gestartet.
Das unterdrückt dann alle Ilogic Regeln, Löscht alle unterdrückten Bauteile und schaltet auf die Detailgenauigkeit Hauptansicht.

[Diese Nachricht wurde von Polymorph am 14. Mrz. 2018 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von Polymorph am 14. Mrz. 2018 editiert.]

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nightsta1k3r
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Bevor du so rumhampelst  , ist es noch bei weitem besser es über Ansichtsdarstellungen zu lösen die Stücklisten jeweils auf die (benannten!) Ansichtsdarstellungen zu beziehen.

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Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit am Tag.

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daniel1980
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Und was ist daran weniger rumgehampelt?

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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Polymorph
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Ich bin ja offen für eine bessere Lösung zur Varianten Konstruktion aber an der Ansichtsdarstellungen sehe ich jetzt keinen Vorteil.
Wäre interessant wie andere eine komplexe Varianten Konstruktion lösen.

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nightsta1k3r
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Das fängt beim Speichern an
geht über Sperren des Inhalts
einfachere StüLi-Verwaltung
usw.

Es ist nicht gut, aber bei weitem besser als LODs.
Wenn man iAssembly aus welchem Grund auch immer man nicht anfassen will.


Aber jeder wie er will, oder  wie Walter zu sagen pflegt: man bekommt die Schraube auch mit dem Hammer rein 

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daniel1980
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Ich check das nicht: Variantenkonstruktion sollte doch ein in zig Unternehmen praktiziertes Thema sein. Dementsprechend müsste das CAD-System ja so aufgestellt sein, daß es einen gangbaren Weg bietet, sinnvoll mit Variantenkonstruktionen zu arbeiten. Aber egal, welche Konstruktionsmethode man anwendet, es scheint immer ein "Killer-Kriterium" zu geben (zB: Ansichtsdarstellungen, bei denen die Stücklisten händisch angepasst werden müssen - Detailgenauigkeiten, bei denen zwar die Stücklisten 1:1 abgeleitet werden, die sich aber nicht sperren lassen, was bei den Ansichtsdarstellungen jedoch funktioniert).

??

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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Zitat:
Original erstellt von nightsta1k3r:

Es ist nicht gut, aber bei weitem besser als LODs.
Wenn man iAssembly aus welchem Grund auch immer man nicht anfassen will.

iAssembly ist ja für kleinere Varianten Konstruktionen ganz ok, aber wenn es mehrere Hundert verschiede Varianten und noch Teile die Parametergesteuert die Größe ändern gibt nicht wirklich praktikabel.

Werde mir das mit der Ansichtsdarstellungen mal noch anschauen ob es vielleicht doch Sinn macht.

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Polymorph
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@daniel1980

Wir haben bei uns die Detailgenauigkeiten ja nur solange die Variante noch verändert wird.
Sobald Sie Final ist wird die Detailgenauigkeit per Makro entfernt.

Aber so richtig glücklich bin ich mit der Lösung auch nicht, darum würde mich interessieren wie es andere Firmen lösen.

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Hallo 

Zum Thema Variantenkonstruktion:

Warum kann Inventor das nicht? → Problem bei einer Variantenkonstruktion ist, dass sehr viele Bedingungen (oder auch Zusammenhänge) geben kann und das nicht nur im Top Level sondern auch weit nach unten verknüpft. Ein Konfigurator für einen Variantenkonfigurator wäre deutlich schwerer zu verstehen und zu bedienen als sich das selbst zu programmieren. Deswegen gibt es das in Inventor nicht. Möglich dass es CAD-Systeme gibt die eine vereinfachte Form anbieten, aber sobald Bedingungen dazu kommen wird´s sehr schwer.

Ich selbst verdiene meine Brötchen damit solche Konfiguratoren zu erstellen, teilweise sind das Aufträge die ein halbes Jahr dauern. Der Aufwand ist immer sehr unterschiedlich.

Gerade wenn man mit Vault arbeitet ist es wichtig saubere, pflegeleichte ( was Revisionen angeht) und auch verständliche Baugruppen zu haben. Wenn in der Firma nur einer oder zwei sitzen die wissen wie man die Baugruppen anfasst, kann das recht schnell kritisch werden.

Aktuell kann ich als Beispiel eine Baugruppe nennen die eine Kombinationsanzahl von (12^11+24^12) hat, und das ist nur die Grundbaugruppe, dazu kommen noch diverse Anbauteile. Im Grunde genommen ist die Bauruppe rech generisch, jedoch variiert sie in der Größe, was das ganze komplexer macht. Konfiguriert wird das ganze im Web vom Kunden, der schickt die Anfrage rein, am CAD Platz wird das erst provisorisch erstellt, überprüft und als .stp zurück geschickt. Kommt es zur Bestellung wird es mit Zeichnung + Artikeldaten erstellt und im PDM System eingepflegt. Zeitersparnis pro Baugruppe: 30-120 Minuten. In Zukunft soll noch hinzukommen dass die .stp direkt auf dem Server erstellt wird ohne den Umweg über den CAD Platz machen zu müssen.

Hoffe ich konnte da einen groben Einblick geben wie andere das lösen und wieso.

Gruß

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daniel1980
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Moin Tacker,

erstmal vielen Dank!

Hast du trotz der sehr hohen Variantenvielfalt, EINE Master-Baugruppe, in der die Basiskomponenten (also Komponenten, die in jeder Variante verwendet werden) abgelegt sind und aus der dann die Varianten abgeleitet werden, oder arbeitest du völlig losgelöst von Ansichts-/Detailgenauigkeits-Ansichten bzw. IAssemblies?

Kannst du vllt. mal einen Screenshot erstellen, wie sowas bei dir im Inventor aussieht?

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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@Tacker
Danke für deinen kurzen Einblick.
Das erstellen der Varianten funktioniert ja mit Ilogic auch bei komplexen Varianten ganz gut.
Was mir noch fehlt wäre das aus dem Vault Bauteile/Baugruppen platziert werden können, dann könnte man auf die Detailgenauigkeiten ganz verzichten.
Denn so bleibt leider nur die Möglichkeit alles nicht benötigte zu unterdrücken.

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Erstellmaske.png

 
Hallo,

Jede Baugruppe wird frisch erstellt, heißt: sobald man das Addin startet, wird eine leere Baugruppe geöffnet und man beginnt mit der Auswahl der Teile.
Hat den Sinn dass die Baugruppe auf keinen Fall irgendwelche Altlasten hat, wäre fatal wenn man nach 4-5.000 Baugruppen merkt dass sich ein Fehler eingeschlichen hat. Das ADDin arbeitet natürlich mit einer Datenbank, dort sind alle benötigten Daten drin und so weis das Addin auch wo es die Bauteile finden kann.

Die Bauteile mit denen das Programm arbeitet liegen im Arbeitsbereich auf jedem CAD-Arbeitsplatz, einmal täglich werden alle oft benutzen Baureihen aktualisiert (aktuellste Revision aus dem Vault heraus).
Wenn ein Zeichner mal eine andere Baureihe erstellt die er sonst nie erstellt muss er halt kurz warten bis das da ist (sind auch nur 5-15 Sekunden).

Grob zeigen kann ich es, muss aber relevante Daten ausblenden.
Das Addin bindet sich in die Inventor Oberfläche ein, der Nutzer hat also keine Probleme die Funktion zu finden wenn sie denn korrekt platziert ist, in dem Fall ist sie im Reiter "Zusammenfügen" eingefügt, der Nutzer findet also den Knopf recht schnell und intuitiv (Das Programm erstellt keine neue Baugruppe wenn es in einer neuen, leeren Baugruppe gestartet wird).
Das ganze besteht primär aus Comboboxen und das Programm im Hintergrund entscheidet welche Daten in welcher Combobox stehen. Passiert natürlich live, heißt es wird nach jeder Eingabe neu geprüft und neu gefüllt, da recht viele Bedingungen im Hintergrund laufen die es zu beachten gilt.
Auf der rechten Seite gibt es dann noch die zusätzlichen Elemente, die sind optional, deswegen ist das ausklappbar (der große Balken in der Mitte macht das).
Import Export gibt es noch und ein Vorschaufenster, bzw ein Fenster zur spezielleren Manipulation für die Zeichnung, das mit DXF arbeitet.

Die Dummy-Baugruppe an sich will ich jetzt besser nicht zeigen, das wäre eventuell zu eindeutig welche Art von Baugruppen das ist und bezüglich der Geheimhaltung sehe ich das eher kritisch. Dazu sagen kann ich aber: Es wird genau so aufgebaut wie ein Zeichner das tun würde. Also Grundelement einfügen und daran aufbauen. Am Ende hat man dann eine fixiertes Grundelement (hier das Anfangselement 2), das hat immer nur Abhängigkeiten zum direkt angebauten Teil, heißt: Anfangselement 2 ist mit Mittelelement 4 verbunden aber nicht mit Mittelelement 6. So ist die Baugruppe flexibel für Änderungen und leicht verständlich für jeden.

Gruß


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Sieht gut aus.
Gibt es einen Grund warum ihr die Teile aus dem lokalen Arbeitsbereich holt und nicht aus dem Vault direkt?
Oder sind es nur Performancegründe?
Grundsätzlich könnte man mit Ilogic einen ähnlichen Aufbau realisieren wenn alle Teile im lokalen Arbeitsplatz sind oder auf einem Server sind.
Das Problem ist nur das ich noch keinen Weg gefunden habe Sie direkt aus dem Vault zu platzieren. 

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Tacker
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Hallo

Korrekt, das hat einfach nur Performance Gründe, zum einen ist das Programm deutlich schneller, zum anderen wird der Traffic auf dem Vault Server nicht zu hoch. Ist in der Regel auch unnötig die Dateien so oft herunterzuladen, außer sie ändern sich stündlich, mir fällt jetzt aber kein Fall ein in dem das so sein sollte.

Wieso man ein so komplexes Programm in iLogic realisieren soll erscheint mir etwas fragwürdig muss ich ehrlich sein. Ein Addin bietet mir da deutlich mehr Vorteile, sei es das Erstellen an sich in einer vernünftigen IDE, die Vielfältigkeit einer Hochsprache oder schlichtweg die Verbreitungsart.
Welchen Vorteil hat iLogic?

Gruß

[Diese Nachricht wurde von Tacker am 14. Mrz. 2018 editiert.]

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daniel1980
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Hallo Tacker,

welches Addin verwendet ihr denn? Gibt's das "von der Stange", oder habt ihr euch das programmieren lassen?

------------------
Vielen Dank.

Gruss, Daniel

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Polymorph
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Ich gebe dir vollkommen Recht das das Addin viele Vorteile gegenüber Ilogic hat.
Ab einer bestimmten Komplexität kommt man mit ilogic bestimmt auch an seine Grenzen.
Es kommt immer darauf an wieviel Geld man bereit ist für eine solche Varianten Konstruktion auszugeben.
Das Addin ist eine maßgeschneiderte Lösung für einen Kunden.

Der Vorteil von Ilogic ist das schon im Standardpaket von Inventor enthalten ist und vom Anwender an sein Produkt angepasst werden kann/muss.

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Tacker
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TZ, Tech. MB, Softwareentwickler


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Hallo,

@daniel1980 wie gesagt, ich verdien damit meine Brötchen, das Addin hab ich selbst programmiert. Soweit mir bekannt, gibt es keinen Anbieter der so etwas "von der Stange" anbietet. Wird ein Problem der Komplexität sein (hab ich vorher schon was dazu gesagt). Das was ich da gezeigt hab, hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert, von der Erfassung aller Bedingungen bis zur Fertigstellung. Billig ist das erstmal nicht, da muss dann auch eine Firma sein die das entsprechend nutzt um eine Amortisierung zu erreichen.
In dem Fall wäre das ab ca. 2.000 Baugruppen der Fall. Das haben die schon längst erreicht und ich bin noch nicht einmal mit den Sonderwünschen fertig  

@Polymorph: Das stimmt schon, dass iLogic recht leicht zugänglich ist, aber wenn es wirklich solche Dimensionen hat, würde ich das nicht empfehlen. Als einzelner Entwickler ist Visual Studio Community völlig ausreichend und dazu noch kostenlos. Der Sprung von iLogic zu VB.NET oder C# ist natürlich ein großer, keine Frage, es gibt aber recht gute Anleitungen & Foren hierfür von Autodesk die einem da einen guten Einblick geben können.
Vorteil von iLogic ist halt, wenn der Entwickler des Programms (das wäre wohl meine Rolle) sich entschließt nicht mehr mit der Firma arbeiten zu wollen/können, dann hat man in iLogic sehr leicht Zugriff auf den Quellcode, bei einer DLL ist das ein wenig komplizierter und erfordert deutlich mehr Arbeit und Wissen. Wobei man solchen Fällen durch Verträge auch vorbeugen kann, ist ja nicht so dass man für alles eine Regelung findet. Solche Entscheidungen wie "Wollen wir überhaupt Automatisierung?" "Wer macht das?" "Wer pflegt das?" "Wie macht man es?" sind keine leichten Entscheidungen, da sie sehr viel Geld kosten können, aber auch sehr viel einsparen können. Man sollte also vorher immer gut abwägen was nötig ist und was möglich ist.

Gruß

[Diese Nachricht wurde von Tacker am 14. Mrz. 2018 editiert.]

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Roland Schröder
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Moin!

Das können wir alles so weit noch für einen interessanten Wissensaustausch halten, aber zu einem Verkaufsgespräch soll das hier bitte nicht werden. OK?

------------------
Roland  
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Frank_Schalla
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Hi Daniel
Im Prinzip gibt es 2 Möglichkeiten dass von dir gewollte zu erreichen.
Glaube mir ich bin in einem relativ großem Unternehmen habe beide probiert und weiß welche funktioniert.
Funktionieren heißt die Anwender wollen damit auch wirklich arbeiten.

ANSATZ 1 (Deiner)
Maximalausprägung eines Produktes und dann ausblenden (Entladen über Detailgenauigkeiten)
Die Logik dann per ILOGIC oder/und VBA.
Ab mehr als 1000 Bauteilen (Unique) geht’s nicht mehr wirklich (Zeit grösser 20 Minuten)

ANSATZ 2
1) Lagedefinition der Komponenten per Positionsbauteil (IMATES / besser noch UCS)
2) Logik per ILOGIC und / oder VBA
3) Die benötigen Komponenten werden in der benötigten Ausprägung an die gewünschte Position positioniert
Bis dato keine Probleme 

------------------
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Polymorph
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Hallo Frank,

wir machen es zur Zeit nach der Variante 1 wobei mir Variante 2 besser gefallen würde da hier keine Detailgenauigkeiten benötigt werden.
Weist du ob es eine Möglichkeit mit Ilogic gibt Komponenten aus dem Vault zu platzieren?

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Frank_Schalla
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Mache es anders
Vor dem Konfigurieren ist jeder verantwortlich die Masterkonfig aus dem PDM bei euch eben Vault zu laden.
Diese legst du bewusst in einem Templateordner im Vault ab.
Dieser kann dann über abrufen aus dem Vault in das lokale Workdir abgerufen werden.
nun kann konfiguriert werden.
Kleine Regel aber grosse Wirkung  
WEGEN
"Variante 2 besser gefallen würde da hier keine Detailgenauigkeiten benötigt werden."
Der riesen Unterschied ist in der Geschwindigkeit beim Konfigurieren.
Detailgenauigkeiten per ILOGIC oder API sind einfach zu händeln, aber der grosse Unterschied ist eben ........
Ich brauche von 100% Varianten nur 25 für ein Projekt diese werden geladen und verbaut.
Variante 1 lädt immer 100% und beim Konfigurieren wirds dann gruselig weil Ausblenden / Unterdrücken meistens auch durchrechnen bedeutet.

------------------
************************************
    

[Diese Nachricht wurde von Frank_Schalla am 15. Mrz. 2018 editiert.]

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freierfall
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@Tacker und @Frank

wow Danke euch sehr für den sehr guten Einblick in diesen Bereich, so tief sind wir nie gekommen. Echt Klasse. Weiterhin sehr viel Erfolg. 

wir haben vor 10 Jahren mal so wohl IAssembly als auch Mastermodelling via Kopieren getestet. (ILogic gab es noch nicht und vba konnte ich nicht) Im Zusammenhang mit PSP Pro (Compass) und den Freigabewesen, war IAssembly zu starr. Wir haben das damals mittels kleinem Master und wirklich nur zwei drei Skizzen gelöst. Nach einer Stunde war eine kleine Maschine mit Zeichnung und Stücklisten im ERP fertig. Wenn ich das so lösen könnte wie Tracker, dann wäre das alles automatisch gegangen.  Naja. Was ich eigentlich sagen wollte, nach 10 Jahren arbeite ich nun wieder für diese Firma und sehe diese kleinen Masterdateien. Das Wissen ist schlicht verloren gegangen wie diese aufgebaut wurden sind und es wurde auch nicht weiter entwickelt. Dennoch wird es genutzt.

Besser wäre nun Rückblickend gewesen, es so wie Tracker oder Frank es zeigen gemacht zu haben. Deswegen danke euch sehr für den Einblick. Wenn man dann noch die Freiheit bieten kann, dass man einfach das System erweitern oder kombinieren kann und nicht immer dafür die Freigabe aufzulösen, echt gut.

Ich persönlich stehe vor der selben Aufgabe nun, nur brauche ich das auf der Bauteil/Skizzenebene. Also quasi Skizzen via "IMates" austauschen 

herzlich Sascha

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@Frank_Schalla

Danke für deine Ausführungen.
Wenn es bei uns wieder etwas ruhiger ist werde ich den Lösungsansatz mit dem Templateordner aus dem Vault anschauen.
Mal schauen wie ich das gelöst bekomme denn bei uns sind alle Standardteile in verschieden Baugruppen im Vault und es sind auch Bauteile vorhanden die über eine Masterdatei gesteuert werden diese müssen dann natürlich zuerst noch kopiert und Auftragsbezogen gespeichert werden.

Mfg

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Polymorph
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erstellt am: 26. Mrz. 2018 17:00    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Das sieht ja schon mal ganz vielversprechend aus.

https://www.youtube.com/watch?v=j17CwBbwpSw

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Frank_Schalla
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erstellt am: 26. Mrz. 2018 19:40    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für daniel1980 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi glaub mir auch dies geht schon mit IV 2011👌
Das einzige was Sie dort langsam einpflegen ist der Abschied (Wegfall von Inventor ETO)
Eigentlich schade da die Idee der Software genial aber ist eben wie bei
Inventor Publisher / Showcase / bald vielleicht auch ......
Aber egal bis heute gibt es also keine Autodesk Lösung für Produktdokumentationen und ich meine da kein Pdf Bildchen

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