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Autor Thema:   Lagetoleranzen radiale Bohrung (1930 mal gelesen)
ZwePac
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radialeBohrung.jpg

 
Hallo,

folgende Situation:

es existiere ein Zapfen mit einer durchgehenden radialen Bohrung (H7). Auf diesen Zapfen soll eine Hülse aufgeschoben werden, den es zu konstruieren gilt.
Die Hülse besitzt ebenfalls ein druchgehende radiale Bohrung, die zu der im Zapfen konzentrischn ausgreichtet wird. Schlussendlich verbindet ein Bolzen (f7) beide Teile (vgl. Skizze).

Um die Montage zu ermöglichen, sollte die radiale Bohrung in der Hülse sicher in Ihrer Lage toleriert sein, damit ihre Achse die senkrechte Drehachse der Hülse schneidet.

meine Fragen dazu:

- Welche Lagetoleranzen wären hier sinnvoll? (etwa Position und Symmetrie oder Neigungstoleranz)
- Welchen Bezug muss man definieren?

Danke für eure Hilfe.

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Mandorim
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erstellt am: 25. Apr. 2017 13:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZwePac 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo,

ich würde eine Symmetrie vorgeben (Toleranzfeld hängt dann vom Nennmaß der Bohrung ab).
Der Bezug müsste meiner Meinung nach die Bohrung an der Hauptachse sein (Verbindung Zapfen/Hülse).
Ich nehme an, dass diese Verbindung ebenso mit einer Passung versehen ist.
Wichtig wäre dann noch die Abstandsmaße korrekt zu tolerieren, sodass die Bohrungen übereinanderliegen.

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wolha
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erstellt am: 25. Apr. 2017 15:57    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZwePac 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Mandorim:
Hallo,

ich würde eine Symmetrie vorgeben (Toleranzfeld hängt dann vom Nennmaß der Bohrung ab).
Der Bezug müsste meiner Meinung nach die Bohrung an der Hauptachse sein (Verbindung Zapfen/Hülse).
Ich nehme an, dass diese Verbindung ebenso mit einer Passung versehen ist.
Wichtig wäre dann noch die Abstandsmaße korrekt zu tolerieren, sodass die Bohrungen übereinanderliegen.



Hallo,


also ganz so einfach glaube ich, dürfen wir es uns nicht machen.

Die erste Frage lautet:


  • Steckt der Zapfen bis zum Boden in der Hülse.
    Wenn ja, dann ist dieser Abstand ebenfalls enorm wichtig, und gehört daher auf alle Fälle mit in die Lagetoleranz dazu.
    Damit würde ich aber von der Symmetrie weggehen und gleich (ohnehin) auf eine Positionstoleranz überwechseln.
  • Primärbezug ist auf alle Fälle die Drehachse
  • Sekundärbezug wird dann die Bodenfläche bzw. die Stirnfläche, von denen das Abstandsmaß dann weggeht
  • Diese Maße auf alle Fälle als Bezugsbemaßung definieren
  • Tertiärbezug fällt hier aus, da alles rotationssymmetrisch ist,
    ausser es gibt noch weitere Winkelausrichtungen an den Teilen

  • Die Größe der Positionstoleranz würde ich auf ca. 1/2 - 1/3 der Maßtoleranz angeben
  • D.h. je nach Nennmaßbereich des Bolzen hast Du bei einer f7 eine Maßtoleranz von ungefähr 0.015 bis 0.021 mm
    Nimmst Du die Hälfte kommen wir auf eine Pos-Toleranz von 0.01 mm

------------------
mfg

Wolfgang Hackl
CAD/CAM - Consult

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Mandorim
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Lagetoleranz_radiale_Bohrung.pdf

 
Guten Morgen wolha,

das stimmt, die Einbausituation ist sehr wichtig.
Da aber nicht mehr Informationen verfügbar waren, ging ich davon aus, dass lediglich die Position der Bohrungen übereinander passen sollen...also die restlichen Aspekte nicht berücksichtigt werden.

Bei meiner Lösung (Vorgabe der Symmetrie) muss man sich in weiterer Folge mit den Toleranzen der restlichen Maße auseinandersetzten.

Bei einem Toleranzfeld von H7/f7 würde ich mir dann keine großen Sorgen mehr machen, dass der Bolzen nicht montierbar wäre (Voraussetzung: keine Überdefinition und ordentliche Toleranzanalyse).

Ich habe eine Datei angehängt wo ich meinen Gedankengang skizziert habe, ist schwer das schriftlich zu erklären.

Die Positionstolerierung, abhängig von den zwei Bezügen, würde natürlich ebenfalls eine Möglichkeit sein :-)

Lg

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wolha
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erstellt am: 26. Apr. 2017 09:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZwePac 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Mandorim:
Guten Morgen wolha,

das stimmt, die Einbausituation ist sehr wichtig.
Da aber nicht mehr Informationen verfügbar waren, ging ich davon aus, dass lediglich die Position der Bohrungen übereinander passen sollen...also die restlichen Aspekte nicht berücksichtigt werden.

Bei meiner Lösung (Vorgabe der Symmetrie) muss man sich in weiterer Folge mit den Toleranzen der restlichen Maße auseinandersetzten.

Bei einem Toleranzfeld von H7/f7 würde ich mir dann keine großen Sorgen mehr machen, dass der Bolzen nicht montierbar wäre (Voraussetzung: keine Überdefinition und ordentliche Toleranzanalyse).

Ich habe eine Datei angehängt wo ich meinen Gedankengang skizziert habe, ist schwer das schriftlich zu erklären.

Die Positionstolerierung, abhängig von den zwei Bezügen, würde natürlich ebenfalls eine Möglichkeit sein :-)

Lg



Hallo Mandorim,


beim Thema Tolerierung gibt es ja bekanntlich keine eindeutigen Lösungen und Vorgaben.
Ich habe aber - für mich - die Vorliebe für eine Positionstoleranz in der Zeichnung entdeckt.
Schließlich inkludiert sie im Grunde genommen die meisten anderen Toleranzen mit ein, ist leicht und klar zu setzen und auch zu überprüfen.

Laut vielen "Koriphäen" der Tolerierung, sollte man auch nicht Maßtoleranzen mit Lagetoleranzen vermischen.
D.h. in dem Moment wo ich theoretisch genaue Maße verwende, sollte die Tolerierung über die Pos-Toleranz durchgeführt werden.

Nimmst Du nur die Symmetrie, dann muss die Achslage der Bohrung genauso ermittelt werden wie bei einer Pos-Toleranz nur dass dann zusätzlich noch eine Maßtoleranz mit dazu kommt.
Die ist dann in der Regel ein Zweipunktmaß und dann beginnt schon der Tanz.
Wie ist zu Messen, wie ist die Toleranz auszulegen, usw.
Erspare ich mir durch mein Bezugssystem und die Pos-Tol.

Aber wie gesagt - ist eine persönliche Ansichtssache, und die steht ja bekannterweise jedem frei!

------------------
mfg

Wolfgang Hackl
CAD/CAM - Consult

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Mandorim
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Hallo wolha,

ja das klingt schlüssig.
Ich denke somit liegt eine vernünftige Lösung auf dem Tisch.

Wir haben firmenintern oft Diskussionen dieses Thema betreffend
(Jeder sieht das etwas anders).

Im Endeffekt geht es ja darum Funktions- und Fertigungstechnisch das Optimum zu erzielen.

Lg

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wolha
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Zitat:
Original erstellt von Mandorim:
Hallo wolha,

ja das klingt schlüssig.
Ich denke somit liegt eine vernünftige Lösung auf dem Tisch.

Wir haben firmenintern oft Diskussionen dieses Thema betreffend
(Jeder sieht das etwas anders).

Im Endeffekt geht es ja darum Funktions- und Fertigungstechnisch das Optimum zu erzielen.

Lg



Hallo Mandorim,

ja ich glaube auch, dass man das so sagen kann.

Und die einzig wahre und richtige Lösung gibt es ohnehin nicht!

------------------
mfg

Wolfgang Hackl
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Leo Laimer
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IMHO ist so eine Verbindung denkbar ungünstig wenn man einerseits Präzision und/oder Kraftübertragung haben will, und andererseits die Teile nach Zeichnung (samt Toleranzangaben) getrennt fertigen muss.
Eine passgenaue und tragfähige Verbindung bei erträglichen Aufwand/Kosten kommt da nur zustande wenn man die zwei zu verbindenden Teile gemeinsam bearbeitet.

------------------
mfg - Leo

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ZwePac
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erstellt am: 11. Mai. 2017 09:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities


Bemasung.jpg

 
Hallo,

entschuldigt die späte Rückmeldung, aber danke für die fruchtbare Diskussion.

Die Verbindung ist tatsächlich so ausgelegt, dass ein ausreichend großes axiales Spiel zwischen Zapfen und Hülse besteht (Verbindung in jedem Fall ausschließlich über Bolzen) und man sich darum keine Sorgen machen muss Ich gebe zu, die Skizze ist hier etwas doof... Somit muss eine axiale Abweichung der Lage der Bohrung nicht toleriert werden.

Daher erschien mir der erste Vorschlag von Mandorim (Symmetrie zur Drehachse) am schlüssigsten, wenn man nur tolerieren möchte, was toleriert werden muss.

Zusätzlich wäre sicher noch eine Tolerenz bezüglich der Rechwinkligkeit der Bohrungsachse zur Drehachse sinnvoll.

Meine Lösung sieht letztendlich so aus...

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wolha
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erstellt am: 11. Mai. 2017 17:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für ZwePac 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ZwePac:
Hallo,

entschuldigt die späte Rückmeldung, aber danke für die fruchtbare Diskussion.

Die Verbindung ist tatsächlich so ausgelegt, dass ein ausreichend großes axiales Spiel zwischen Zapfen und Hülse besteht (Verbindung in jedem Fall ausschließlich über Bolzen) und man sich darum keine Sorgen machen muss Ich gebe zu, die Skizze ist hier etwas doof... Somit muss eine axiale Abweichung der Lage der Bohrung nicht toleriert werden.

Daher erschien mir der erste Vorschlag von Mandorim (Symmetrie zur Drehachse) am schlüssigsten, wenn man nur tolerieren möchte, was toleriert werden muss.

Zusätzlich wäre sicher noch eine Tolerenz bezüglich der Rechwinkligkeit der Bohrungsachse zur Drehachse sinnvoll.

Meine Lösung sieht letztendlich so aus...


Hallo

sicher auch in Ordnung so.
Allerdings frage ich mich, wo der Unterschied zwischen Bezug A und Bezug B sein sollte.
Für mich ist das jedes mal die selbe Bezugsachse der großen Bohrung.
Ich denke, B kannst Du Dir hier schenken.

------------------
mfg

Wolfgang Hackl
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