Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, für unser Unternehmen (Planung von Mittelspannungsschaltanlagen) ein EPLAN P8 Basisprojekt aufzubauen und suche nach Lösungsvorschlägen, um verschiedene Auswertungen zu erstellen. Besonders wichtig sind diese Pläne für unsere Fertigung. Die Fertigung arbeitet sonst mit RUPLAN, und ich möchte alles zunächst so nah wie möglich an den originalen RUPLAN-Plan anlehnen.
Zurzeit sitze ich an einem „Querverbindungsplan", also in EPLAN eine Verbindungsliste. Diese Auswertung soll grundsätzlich alle Verbindungen von BMK zu BMK abbilden.
Zusätzlich sollen Drahtbrücken-Verbindungen angezeigt werden, die sich über mehrere BMKs ziehen. Also die Brücken bei Sicherungsautomaten, den Brücken bei Spulen-Ausgängen, Sternpunktbildungen, etc.
Also z.B.: X1:1 → F1:1 → F2:1 → F3:1 → …
Prinzipiell alle Verbindungen, wo ein T-Stück vorkommt.
Dabei bin ich auf „Netzbasierte Verbindungen" gestoßen und habe einen Netzdefinitionspunkt an diese Verbindungen gesetzt. Das hat in der Auswertung auch entsprechend geklappt, nur werden die T-Stücke bei dieser Methode in Punkte umgewandelt.
Gibt es eine Möglichkeit, die „Ziel-T-Stücke" weiterhin zu nutzen? Wenn ich diese wieder umwandle und die Ziele festlege, funktioniert die Auswertung über die netzbasierten Verbindungen leider nicht mehr.
Ein weiterer Punkt ist, dass ich diese beiden Verbindungsarten nicht in einer Auswertung ausgeben kann, da (BMK ↔ BMK) und (KLEMME ↔ BMK ↔ BMK ↔ ...) unterschiedliche Filter benötigen.
Auch ist das Einfügen eines Netzdefinitionspunktes ein zusätzlicher Arbeitsschritt der hier anfällt.
Daher die Frage: Wie macht ihr das grundsätzlich, wenn es um solche Auswertungen geht?
[Diese Nachricht wurde von NenjOo am 11. Mai. 2026 editiert.]
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