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  Elektrokonstruktion auslagern im Sondermaschinenbau – Erfahrungen?

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Gut zu wissen: Hilfreiche Tipps und Tricks aus der Praxis prägnant, und auf den Punkt gebracht für EPLAN
  
Erste Einblicke in die neue Eplan Plattform 2026, eine Pressemitteilung
Autor Thema:  Elektrokonstruktion auslagern im Sondermaschinenbau – Erfahrungen? (776 / mal gelesen)
Thomas122
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erstellt am: 12. Jan. 2026 15:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,

ich arbeite bei nem mittelständischen Sondermaschinenbauer und wir stehen aktuell wieder mal vor Kapazitätsengpässen in der Elektrokonstruktion. Deshalb überlegen wir, externe Dienstleister einzubinden – entweder punktuell oder projektbezogen.

Mich würde interessieren, wie ihr das in der Praxis handhabt:

Lagert ihr komplette Elektrokonstruktionen aus oder eher Teilbereiche (z. B. Detailplanung, Fluid, Revisionen)?

Wie geht ihr mit sicherheitsrelevanten Themen um (PL-/SIL-Berechnungen)? Bleibt das intern bzw. bei Spezialisten oder gebt ihr das mit an den Elektrodienstleister?

Was sind aus eurer Sicht typische Stolpersteine oder Dinge, die man unbedingt sauber regeln sollte?

Freue mich über praxisnahe Erfahrungen – gern auch kritisch.
Vielen Dank!  

[Diese Nachricht wurde von Thomas122 am 12. Jan. 2026 editiert.]

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ThMue
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EPLAN Electric P8 - Professional 2.9/2022/2024/2025/2026 + Fluid + Preplanning

erstellt am: 12. Jan. 2026 15:42    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Eine Frage die man nicht pauschal beantworten kann.

Erfahrung hab ich jetzt seit rund 17 Jahren mit EPLAN und hab diverse Unternehmen gesehen, arbeite selbst nebenberuflich als Freelancer und die Antwort ist:
JA  und NEIN!

Wir ham hier Vorlagenprojekte, Seitenmakros usw, lassen vom Schaltschrankbnauer dann gemäß unseren Vorgaben und Normen Pläne anfertigen und geben diese frei. Bei anderen Firmen waren wir z.b. 2 Konstrukteure und 2 Leiharbeiter und hat gut funktioniert. Dann in einem anderen Unternehmen hatten wir etwa 20 Konstrukteure und haben nix extern machen lassen, weil diese nur schlechte erfahrung gemacht haben.

Du kannst "mit mir" schlechte oder auch gute Erfahrung machen. Heißt es deswegen dass der "Schorsch" auch schlecht oder gut ist?

Pauschal also nicht zu beantworten.

Wichtige Details:
wie viele Konstrukteure habt ihr?
wie viele Zeichnungen habt ihr pro Monat/Jahr?
Welchen Umfang haben diese Zeichnungen pro Jahr?

VIelleicht reicht auch schon eine Beratung und Standartisierung damit ihr 80-90% abdecken könnt!
Dazu muss man funktional denken und weg vom "Sondermaschinenbau" denken!
Das ist ein genereller großer Schritt vielleicht mit 3-6 oder 12 Monaten arbeiten, dafür redudziert sich die Arbeit auf ein Minimum.

Beispielsweise hatte ich ein Projekt mit 6 Konstrukteuere (die der Meinung waren sie brauchen noch 3-4 Leute! von den Überstunden her 1-2 Leute) mit einer ähnlichen Erfahrung die du evtl bei euch vorfindest. Ich war 2 Jahre mit involviert (ca 1 Tag pro Woche) und letzten Endes wurden Funktionel analysiert und heraussgefunden dass die 6 eigentlich 1 Person zu viel sind. Nun ist die QUalität gestiegen und die Personen kümmern sich um eine saubere Konstruktionszeichnung!

LG

------------------
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Talkrabb
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EPLAN 2026 Premium

erstellt am: 12. Jan. 2026 16:46    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Beim Sondermaschinenbau gibt es im laufenden Projekt ständig Änderungen. Wenn der Informationsfluss zwischen mechanischer Konstruktion und externem EPLANer nicht perfekt funktioniert (Bringschuld...) hast du nacher eine Steuerung die nicht zur gebauten Maschine passt.

------------------
Mein EPLAN Spickzettel: www.aw6.de/eplan/

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cad_hans
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Techn. Angestellter


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ruplan4.70
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P8 V1.9 bis V2.7

erstellt am: 13. Jan. 2026 08:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo,

das mit dem vergeben ist so eine sache.

in der firma haben sich vorgänge und abläufe als standard oder normal eingeschlichen auf die man bei der vergabe meistens vergisst.

jeder arbeite halt etwas anders und es wird auch anders konstruiert.

habt ihr eine werksnorm wie ein projekt aussehen soll bzw. wie ein auftrag abgearbeitet werden soll?

wir haben schon einiges erlebt.

am besten den auftrag ais ganzes mit pflichtenheft übergeben, also hardwarekonstruktion, planerstellung am cad, sps-programmierung, montage und ib.

------------------
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TBRG
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Beiträge: 48
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erstellt am: 13. Jan. 2026 09:16    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo
Einen Auftrag, wenn auch nur als Teilprojekt, vergeben ist nicht ohne Risiko.
Insbesondere was die schon beschriebenen firmeninternen Prozesse oder
Routinen betrifft. Das funktioniert eigentlich ganz gut, wenn man seine
Werkbankverlängerung schon zuvor mit diesen Vorgängen vertraut gemacht hat.
Erst dann jemand suchen und vergeben, wenn die Terminlage brisant ist:
falsche Strategie.
Warum engagiert ihr euch keinen Freelancer, der zu euch ins Haus kommt?
Zumindest so lange, bis der sich mit euren internen Abläufen eingearbeitet
hat. Die erwähnten schriftlich fixierten Konstruktionsregeln haben immer Sinn,
ob Fremdvergabe oder wenn ein neuer MA eingestellt wird.
Da ich lediglich die Mechanik im Kundenauftrag konstruierte, hatte ich
mit einem Elektroplaner, der auch die SPS-Prog. und den Schaltschrankbau
übernommen hatte, zusammen gearbeitet. Hat sehr gut funktioniert.

[Diese Nachricht wurde von TBRG am 13. Jan. 2026 editiert.]

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EPLAN kurz erklärt
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Elektrokonstrukteur


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erstellt am: 14. Jan. 2026 08:58    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Thomas,
ich selbst biete die Dienstleistung an. Wir können gerne darüber sprechen.

Folgende Erfahrung aus meiner Sicht...
... wenn der Umfang nicht klar definiert werden kann wird es immer schwierig für beide Seiten.
Es ist nun mal so, dass die „internen“ Mitarbeiter die Zeit eventuell mit anderen Dingen kompensieren können, wenn es irgendwo gerade klemmt oder nicht weitergeht.

Gerade im Sondermaschinenbau gibt es häufige Anpassungen/ Änderungen während der Projektierung.

Wenn du jetzt einen Festpreis bekommst, muss man diese Änderungen im Nachgang irgendwie bewerten.

Wenn du alles nach Aufwand machst, läuft das Ganze eventuell aus dem Ruder. Wenn dann der Stundensatz des Dienstleisters über dem internen Verrechnungssatz der Firma liegt, wird es meist Diskussionen geben.

Ich habe einige Kunden, die regelmäßig mit Dienstleistern arbeiten. Hier wird meistens dann alles sehr gut vorbereitet.

Es gibt ein Vorlageprojekt oder Basisprojekt und weitere EPLAN Daten.
Oder man kann alles auf seinen eigenen Daten machen.

Man bekommt eine E/A Liste oder Motor/Komponenten-Liste oder wie auch immer...
... irgendwas woran man sich orientieren kann.

Eine Anlagenübersicht, wo im besten Fall auch eingezeichnet wurde, wo was verbaut wird.
Konstruktionsvorgaben … usw... usw.

Das Erstellen solcher Dokumente dauert natürlich auch Zeit und wenn die Firmen solche Dokumente nicht eh nutzen (weil es für die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen sinnvoll ist) wird sich keiner hinsetzen und das für den "externen" Mitarbeiter aufbereiten, da man eventuell in derselben Zeit den Plan auch selbst machen kann.

Weiter geht es mit (falls vorhanden) ERP System. Der Dienstleister hat dort vermutlich keinen Zugriff drauf. Diese Informationen müssten dann  in eine (wie oben beschrieben) Liste aufgeführt werden um es auch für den Dienstleister einfach zu machen z.B. den richtigen Motor einzupalnen.

Ich finde es immer gut wenn solche Dokumente dann irgendwo zentral abliegen (Cloud) und jeder kann immer auf den aktuellen Stand zugreifen.

Also, je besser ihr das Projekt vorbereitet, desto besser klappt die Zusammenarbeit.
Je unklarer auch für euch das Projekt noch ist, desto schwieriger wird es.

Gerne kannst du mich anrufen / WhatsApp 01705212031 oder per Mail kai@control-panel-design.de

Hoffe, das hilft dir erst mal weiter
Gruß Kai

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Tom2005
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Elektrotechniker


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Beiträge: 1362
Registriert: 12.05.2005

EPLAN 5.70 prof.
EPLAN Electric P8 2025

erstellt am: 15. Jan. 2026 07:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Thomas122:
Hallo zusammen,

ich arbeite bei nem mittelständischen Sondermaschinenbauer und wir stehen aktuell wieder mal vor Kapazitätsengpässen in der Elektrokonstruktion. Deshalb überlegen wir, externe Dienstleister einzubinden – entweder punktuell oder projektbezogen.

Mich würde interessieren, wie ihr das in der Praxis handhabt:

Lagert ihr komplette Elektrokonstruktionen aus oder eher Teilbereiche (z. B. Detailplanung, Fluid, Revisionen)?

Wie geht ihr mit sicherheitsrelevanten Themen um (PL-/SIL-Berechnungen)? Bleibt das intern bzw. bei Spezialisten oder gebt ihr das mit an den Elektrodienstleister?

Was sind aus eurer Sicht typische Stolpersteine oder Dinge, die man unbedingt sauber regeln sollte?

Freue mich über praxisnahe Erfahrungen – gern auch kritisch.
Vielen Dank!   

[Diese Nachricht wurde von Thomas122 am 12. Jan. 2026 editiert.]


Meine Erfahrung ist, dass man sehr wohl interne Kapa-Engpässe mit externen Dienstleistern kompensieren kann. zum einen gibt es da qualitative Unterschiede bei den Dienstleistern, also sucht man sich einen erfahrenen - meist besser nicht den günstigsten raus. Aber was von wesentlicher Wichtigkeit ist: Es braucht einen nahezu permanenten Ansprechpartner der dann interne und externe Kommunikation aufrecht erhält. Es kann nicht der mech. Konstrukteur sein, der bei einem eiligen Projekt (sonst würde man ja nicht externe Hilfe brauchen) eh schon "Land unter" hat - dies auch noch übernehmen. Ob nun Teilprojekt oder lieber alles - ist natürlich Anlagen-/mengenabhängig - sollte aber mit der Sicht nach so wenig wie möglich Unklarheiten/Zuständigkeitsfragen gelöst werden. Zu guter Letzt muss auch in die Entscheidung einfließen, wie man nach dem Engpass und der ext. Dienstleistung die Weiterbetreuung der Anlage und des Kunden sicherstellt.

------------------

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TBRG
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erstellt am: 15. Jan. 2026 15:31    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
zum einen gibt es da qualitative Unterschiede bei den Dienstleistern, also sucht man sich einen erfahrenen - meist besser nicht den günstigsten raus.
Das ist absolut zutreffend. Und wenn man mit einem unqualifizierten DL mal schlechte Erfahrungen gemacht hat wird das schnell auf andere DL übertragen.
Hier in meiner Region hat man als DL keine Chance, einen Auftrag zu ergattern, wenn man nicht das billigste Angebot abgibt. Zumal die hiesigen Klitschen derzeit schon mal äußerst selten was extern vergeben. Außer, man arbeitet umsonst oder für max. € 35.-/h. Kapazitätsengpässe gibt es hier keine. Angeblich. Und man davon halten soll, wenn diese Firmen schon seit Monaten, teilweise seit Jahren Konstrukteure über die Bundesagentur suchen.

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ThMue
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erstellt am: 16. Jan. 2026 07:05    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

ich kanns bestätigen .. ich bekomm ständig gesagt ich bin zu teuer, aber ich kann eben nicht die (schwarzarbeit?) 20 Euro / Stunde halten welche diverses Klientel online anbieten kann ..
das geht schon gar nicht um die Kosten zu decken!
Seriöse anbieter haben eben 80 bis 120 Euro pro Stunde inklusive aller nebenkosten sonst können Sie den Laden dicht machen!

Ich meine mich zu erinnern  die HWK hatte hier bei uns mal ein Schreiben
"100 Euro, Ingenieursstunde
80 Euro, Meisterstunde/Techniker
60 Euro, Gesellenstunde
40 Euro, Hilfsarbeiterstunde
30 Euro, Azubistunde"

------------------
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TBRG
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erstellt am: 16. Jan. 2026 08:13    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ThMue:

Ich meine mich zu erinnern  die HWK hatte hier bei uns mal ein Schreiben
"100 Euro, Ingenieursstunde
80 Euro, Meisterstunde/Techniker


Once upon a time. Zumindest in meiner Region.
War aber schon immer so: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Das Angebot an Dienstleistern und Leihbuden ist groß. aber die Nachfrage nach Dienstleistungen gering. So können sich schon mal unterbelichtete Anfrager bei einem Anfall geistiger Umnachtung hinreißen lassen, anzufragen, ob man nicht mal schnell mit einer nicht kostenlosen CAD-3D-SW was kostenlos machen will. Kann mal machen, wenn dieser Kunde regelmäßig was in Auftrag gibt. Nicht bei solchen, wo man nur als Notnagel angefragt wird. Klare Antwort: macht euren Sch e  i xx selbst. Die zugehörige TD darf schon gar nicht nix kosten, muss aber dabei sein. Weiter so Deutschland, wir schaffen das. Die Kosten decken? Das reicht nicht. Sinn jeder Unternehmung ist, Gewinn zu erwirtschaften. Sonst unterstellt dir das Finanzamt, dass du deine Klitsche als Hobby betreibst. Und so macht halt jeder, der nicht mehr muss oder es sich leisten kann, sein Büro dicht.
Knoff-hoff verschwindet, Steuerzahler fallen weg.
Dafür lachen sich die DL im angrenzenden Osten einen Ast über diese deutschen Sparfüchse.


[Diese Nachricht wurde von TBRG am 16. Jan. 2026 editiert.]

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cad_hans
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ruplan4.70
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erstellt am: 16. Jan. 2026 10:14    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

hallo,

muss aber noch anmerken, dass eplan die dokumentationserstellung und hardwarekonstruktion auch als kinderleicht präsentiert (usertagungen).

alles auf knopfdruck weil es ist eh durchparametriert.

wenn solche sachen ein chef sieht und von nichts eine ahnung hat (kaufman halt) dann ist man bei 0€.

denken ist ja nicht mehr hip.

------------------
ruplan4.70
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TBRG
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erstellt am: 16. Jan. 2026 11:38    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von cad_hans:

alles auf knopfdruck weil es ist eh durchparametriert.
wenn solche sachen ein chef sieht und von nichts eine ahnung hat (kaufman halt) dann ist man bei 0€.
denken ist ja nicht mehr hip.


Ist bei Mechanik-Konstruktion bei einigen Chef-Hohlbirnen nicht viel anders. Deren Meinung: man hat alles 1 fix 3 aus dem Net runtergeladen und muss nur die Bauteile anordnen. Zeichnungsableitung? überflüssig. Warum das dann so lange? Und überhaupt: Konstruktion mit Personal, viel zu teuer. Wir haben schon alles konstruiert. Ab und zu ein Maß ändern das reicht doch. Die ausländischen Wettbewerber holen wir sowieso nicht mehr ein.


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ThMue
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erstellt am: 16. Jan. 2026 13:23    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

ihr sprecht mir aus der Seele - genau so isses.

meine direkten (2 bis 3 Stufen) vorgesetzte sehen das > dem rest isses egal.
und dann kommen sprüche wie "der dumme zeichner"

nunja so isses eben.

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TBRG
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erstellt am: 16. Jan. 2026 14:27    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von ThMue:

und dann kommen sprüche wie "der dumme zeichner"
nunja so isses eben.


So einen Dummfug wie " dumme Zeichner " seiern nur Schwachmaten ab, die noch nie was sinnvolles, nach dem man was fertigen und montieren kann, aufs Papier gebracht haben. Solche Vögel kann man nicht ernst nehmen.
OT:
Kein Mensch kann sich vorstellen, wie ich mich fühle und erholt habe, seit ich mich nicht mehr mit solchen Versagern und Blödbommeln abgeben muss. Ohne Konstrukteure haben die Klitschen irgendwann nix mehr, das man vermarkten kann. Und nur kopieren: das können andere auch und sogar noch weitaus billiger als das ehemalige Land der Erfinder und Denker. Wenn das Geld fehlt für Entwicklung, so sollte man mal überlegen, ob man die endlosen und sinnfreien Meetings, wo nix bei rauskommt, reduziert. Und mal an der Personalstruktur arbeiten, wo es heute in vielen Klitschen mehr Häuptlinge als Indianer gibt.
Nachtrag:
Wer die Meinung vertritt, dass Zeichner und Konstrukteure dumm sind sollte sich mal vor Augen halten, welche neuen, zusätzlichen Anforderungen und Neuerungen heute an diese Berufsgruppen zugekommen sind. Nicht nur, dass die CAD-Systeme immer anspruchsvoller und komplexer geworden sind: neue Normen und die MRL müssen umgesetzt werden. Anstatt die MA für dumm zu bezeichnen, sollten diese Heinis dafür sorgen, dass ihre MA ordentlich geschult werden, damit sie effizienter arbeiten. Es mindestens genau so wichtig wie die absurden Manager-Survival-Kurse wegen besserer Teambildung (bringt doch bei einigen eh nix).

[Diese Nachricht wurde von TBRG am 16. Jan. 2026 editiert.]

[Diese Nachricht wurde von TBRG am 17. Jan. 2026 editiert.]

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ubertelmann
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E-Konstruktion


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erstellt am: 20. Jan. 2026 14:28    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi,
das Thema Konstruktion nach Außen vergeben ist tatsächlich problematisch.
Zugriff auf das ePLAN Projekt ist ja relativ einfach machbar. Aber im ePLAN zeichnen ist nicht allein das konstruieren.
Sehr viel Zeit geht bei der Informationsbeschaffung drauf. (Was will der Kunde eigentlich? Warum hat die Mechanik einen anderen Sensor ausgesucht?...) Das macht bei uns im Sondermaschinenbau 50% der Arbeitszeit aus.
Problematisch ist auch, dass externe kein Zugriff auf unser ERP System bekommen kann. Daher bleibt auch diese Arbeit bei uns Interne.
Die Betreuung vom Schaltschrankbauer oder unseren Installateure usw. verbleibt auch bei uns.
Andererseits muss ich Zeit in den externen Kollegen investieren um ihn "mundgerecht" die für seine Arbeit nötigen Informationen zusammenzustellen. Hier entstehen auch "Reibungsverluste".
Die 30% Arbeitslast, die externe uns abnehmen können, ist sehr schnell aufgebraucht, durch die o.g. Punkte.

Auch wenn meine Vorgesetzte es anders sehen, die Erfahrung zeigt, dass  Externe im Sondermaschinenbau, sehr wenig helfen können.
Und dann kommt es noch auf die Fähigkeiten des Externen an. Hier gibt es gute    und weniger motivierte. 

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TBRG
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erstellt am: 20. Jan. 2026 18:41    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo
Alles, was Du anführst, ist nachvollziehbar.
Aber sind es nicht die gleichen Probleme beim onboarding
eines neuen, festen Mitarbeiters. Im Extremfall übersteht er
die Probezeit nicht und ihr müsst einen neuen anlernen.
Externe sind in der Regel darauf aus, langfristige Zusammenarbeit
anzustreben. Zudem sind sie es gewohnt, sich sehr schnell
einzuarbeiten.
Ich habe auch schon erlebt, dass Stamm-Mitarbeiter von Externen
nicht begeistert sind, weil Neid eine Rolle spielen könnte.
Der abgerechnete Stundensatz ist nicht vergleichbar mit dem Brutto-
Stundenlohn eines Angestellten. Und dann: der Externe könnte
ja weitaus besser sein als das Stammpersonal und schneller
abliefern. Wenn das der Chef erfährt? Oh weh.

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ubertelmann
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E-Konstruktion


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erstellt am: 21. Jan. 2026 07:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hi.
Ja klar wenn ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird, dann kann das gut gehen oder schief gehen. Das Risiko besteht immer.
Ich hatte schon beides zu betreuen - Externe die richtig richtig gut waren und die Zusammenarbeit hat viel Spaß gemacht. Aber auch wirklich furchtbar schlechte - wir mussten deren Arbeit weg werfen und die Arbeit quasi von vorne in einer Nebel und Nacht Aktion über die Bühne bringen.
Das gleiche auch bei den "Neuzugängen". Gute Kollegen sind bis heute geblieben. Und Leute die uns sogar wirtschaftlich geschadet haben, sind gegangen.

Allerdings wird einem fest Angestellten "Neuen" von Anfang an der Zugang zu allen Systemen gegeben. Sprich er macht (natürlich mit Einweisung und Begleitung) die Aufträge komplett. Die Schulung dazu dauert i.d.R. mindestens 1 Jahr. In dieser Zeit ist diese Person für andere Zwar quasi eine Belastung, aber der Invest lohnt sich dann dauerhaft.

Von der Gesamtlast eines Auftrages können halt Externe wie oben Beschrieben nur Teil Aufgaben für uns lösen. Da sie z.B. kein Zugang zum ERP System bekommen (Firmenpolitik). Das kann in anderen Firmen anders gelöst sein. Und damit ist dort die Wertschöpfung durch Externe besser.

Ich denke das hängt auch ein wenig von der Art des Produktes ab, was die Firma produziert und wie modular die Firma die Produkte aufgebaut hat. (#Standardisierung)

Und ja die Externen streben schon längerfristige Zusammenarbeit an. Allerdings sind wir ja nicht die einzigen Kunden von ihnen. Das heißt, dass derjenige der schon mal für uns gearbeitet hat und auch gut war, nicht immer gleich zur Verfügung steht. Würde in dem Fall für uns jetzt bedeuten wieder jemand Neues in unsere Arbeitsweise/Produkte einzuführen.


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TBRG
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erstellt am: 21. Jan. 2026 08:20    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Thomas122 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo und guten Morgen
Ja so ist es. Alles nachvollziehbar.
Naturgemäß haben sich nicht nur die Arbeitsmittel
(CAD, ERP, PDM) geändert, sondern auch die diesbezüglichen
Prozesse. Man kann nicht jedem "Döspaddel" ohne weiteres
Zugang zu systemrelevanten Datenbanken erteilen. Ganz klar.
Ich war vor 20 Jahren Freier Mitarbeiter über längere Zeit
bei einem Ing.-Büro und hatte nicht nur den Schlüssel
zum Büro, sondern auch Zugang zu PDM und ERP, nicht nur intern
sondern auch des Kunden. Gab nie Probleme. Auch nicht mit den
externen KoBüs, die ich noch betreut hatte und deren CAD-Daten
bei mir eingingen und die ich in das PDM des End-Kunden eingecheckt
habe. Was dort immer gegeben war: klare Regeln und klare Ansage
zum Projekt.
Eine Zusammenarbeit mit einem externen KoBü ( als Werkbankverlängerung)
ist auch keine Sache von ein paar Gesprächen und einem Werkvertrag.
Sowas muss wachsen. Und es braucht einen Ansprechpartner beim externen,
der permanent zur Verfügung steht. Natürlich hat ein ext. Kobü andere Kunden.
Deshalb ist es wichtig, dass möglichst mehrere MA beim DL von diesem Ansprech-
partner betreut werden. Wenn man öfter mit Kapazitätsengpässen rechnen kann:
rechtzeitig beginnen. Man gräbt ja auch keinen Brunnen, wenn man kurz vor
dem Verdursten ist.
Wie wird es wohl funktionieren mit Zeitarbeitern von einer Leihbude?

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