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Autor Thema:  Inventor AddIn mit .NET Core (681 mal gelesen)
Ruzy5624
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erstellt am: 09. Mai. 2021 13:07    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen,

kurze und simple Frage...

Hat schonmal jemand ein Inventor AddIn erstellt, welches auf .NET Core basiert erstellt, bzw. ist dieses überhaupt , möglich?

Oder benötigt Inventor für ein AddIn ein auf dem .NET Framework basierendes Projekt?


Beschäftige mich aktuell damit ein neues AddIn zu erstellen und bin am überlegen auf welcher Basis ich das AddIn erstellen werde.

Haupthintergrund ist die geplante Nutzung von EntityFramework.Core.

------------------
Mit besten Grüßen

Marcel

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mb-ing
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erstellt am: 13. Mai. 2021 10:02    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Ruzy5624 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von Ruzy5624:
Hallo zusammen,

kurze und simple Frage...

Hat schonmal jemand ein Inventor AddIn erstellt, welches auf .NET Core basiert erstellt, bzw. ist dieses überhaupt , möglich?

Oder benötigt Inventor für ein AddIn ein auf dem .NET Framework basierendes Projekt?


Beschäftige mich aktuell damit ein neues AddIn zu erstellen und bin am überlegen auf welcher Basis ich das AddIn erstellen werde.

Haupthintergrund ist die geplante Nutzung von EntityFramework.Core.



Nein habe ich noch nicht, wobei ich gedacht habe, dass .NET 5.0 beides, also .NET 4.X und .NET CORE 3.X, "beinhaltet". Bitte prüfen, da ich mir hier nicht so sicher bin!

Mich würde interessieren, welche Gründe Dich zu .NET CORE bewegen!?

Ich habe zwei bis drei RESTful Web-Services als ASP.NET CORE Applikationen, die im Intranet über den MS IIS DotNetAppPool verfügbar sind, implementiert.

Hier kommen natürlich die .NET CORE Vorteile zum Tragen:

  • Plattformunabhängig
  • Skalierbar
  • Mehrere Instanzen via Dockers
  • etc.

Zusätzlich ist standardmäßig das MVC-Pattern inkludiert, was einen gewissen Charme hat. Überdies habe ich einen Load-Balancer integriert, der bei Bedarf weitere Docker-Instanzen auf anderen Servern starten kann.
Jedoch gehen dafür auch andere Vorteile vom .NET-Framework verloren, wie beispielsweise die Win-Forms...

Also primär zielt ja das .NET CORE-Framework auf klassische Server-Client-Applikationen ab....
Deswegen würden mich Deine Beweggründe interessieren 

Natürlich verkörpert eine Inventor-Instanz auch einen Client 

Vielleicht mein Beispiel hierzu:
Meine Inventor-Add-In basiert auf den .NET-Framework und kommuniziert bzw. interagiert an einigen Stellen mit meinen RESTful Web-Services, die auf dem ASP.NET CORE-Framework aufbauen.
Aber auch im .NET-Framework ist es, wenn auch teilweise umständlicher, möglich parallele, asynchrone HTTP-Requests abzufeuern und zu verarbeiten. (async Task await etc.) Auch für das Promie.All gibt es adäquate Lösungen...

Für das .NET 4.X Framework gibt es ja auch eine LTS, so dass ich da auch relativ entspannt bin und aktuell keine Zukunftssorgen hege.

VG
MB-Ing.

------------------
Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts 

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Ruzy5624
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erstellt am: 13. Mai. 2021 21:06    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

.NET 5.0 ist meines Wissens nach der Nachfolger von .NET Core 3.1 und .NET Standard ist eine Mischung aus .NET 5.0, .NET Core und .NET Framework.

Generell habe ich schon länger nichts mehr in dem Bereich gemacht und bin auch nur "Hobby"-Programmierer. Habe aber vor einigen Jahren mal ein AddIn für unsere Firma erstellt, welches uns einen großen Nutzen gebracht hat und eine Grundsäule unseres Konstruktionsablaufes bildet.

Mittlerweile ist unser Unternehmen gewachsen und somit auch die Anforderungen, bzw. die Ideen zur Optimierung der Prozesse.

Hierzu möchte ich unter anderem ein neues angepasstes AddIn erstellen.

Da nach meinen Informationen langfristig auf .NET 5.0 und dessen Nachfolger gesetzt wird und .NET Framework 4.8 die letzte Framework Version sein wird, hielt ich es eine für eine gute Idee vor Beginn der AddIn-Erstellung alles zukunftsorientiert auszurichten.

Zudem gibt es mittlerweile sehr wohl wieder WinForms und WPF für .NET Core und .NET 5.0. Auch gibt es zahlreiche NuGet-Pakete die auf Core basieren, welche ich gerne nutzen würde, z.B. EntityFramework.Core.

Bislang sind jedoch alle meine Versuche ein Inventor AddIn mit .NET Core zu erstellen gescheitert.
Inventor erkennt das AddIn und listet es im Zusatzmodulmanager, es ist jedoch "Entladen" und lässt sich auch nicht laden.

------------------
Mit besten Grüßen

Marcel

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mb-ing
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erstellt am: 14. Mai. 2021 07:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Ruzy5624 10 Unities + Antwort hilfreich

Ah ok, dann geht es Dir unter anderem um die Zukunftssicherheit, was natürlich verständlich ist.  
Hierzu ein interessanter Link:
https://blog.inedo.com/dotnet/demystifying-lts

> Haupthintergrund ist die geplante Nutzung von EntityFramework.Core.

Willst Du zur Laufzeit mit einer DB kommunizieren?

Wieso Dein Add-In nicht lauffähig ist, weiß ich leider nicht  
Aber es sollte theoretisch funktionieren:
https://forums.autodesk.com/t5/inventor-customization/getting-inventor-object-in-net-core/td-p/9980136

VG
MB-Ing.

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[Diese Nachricht wurde von mb-ing am 14. Mai. 2021 editiert.]

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Ruzy5624
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erstellt am: 14. Mai. 2021 20:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ja, Zukunftssicherheit ist ein Gesichtspunkt. Es macht aus meiner Sicht Sinn, dass aufgrund der Tatsache das ich das Projekt komplett von Null neu aufziehe, ich das Projekt auf dem aktuellstem möglichem Framework aufbaue, welches aktuell eigentlich .NET 5 ist.

https://docs.microsoft.com/en-us/dotnet/core/dotnet-five

Und ja, mein AddIn besteht zu einem nicht unwesentlichem Teil darin Informationen in Datenbanken zu verwalten und diese dem Nutzer zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund der geplante Einsatz von EntityFramework.Core.

Leider blieben alle meine Versuche bislang erfolglos, weshalb ich wohl doch auf .NET Framework 4.8 mit EntityFramework 6 zurückgreifen werden. Immerhin zeigt dein Link, dass dieses Framework noch langen Support von Microsoft genießen wird.

------------------
Mit besten Grüßen

Marcel

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mb-ing
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erstellt am: 16. Mai. 2021 08:11    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Ruzy5624 10 Unities + Antwort hilfreich

Ich denke auch, dass Du Dein Code, den Du jetzt im .NET-Framework erstellst, auch zukünftig relativ einfach in das .NET CORE-Framework überführen kannst. Also in Bezug auf die Inventor-Logik!
Die Kommunikation mit der DB würde ich persönlich eh in einen Web-Service auslagern. So bist Du wirklich zukunftssicher und kannst den Web-Service auch skalieren und anderweitig benutzen.
Für mein persönliches Dafürhalten ist eh immer suboptimal, wenn ein Client DIREKT mit der DB kommuniziert.

Man hat da zu viele Faktoren nicht im Griff:
- Performanz
- Parallele Anfragen handeln (Priorisieren, auf denselben Datensatz schreiben, Berechtigungen,)
- Ein Client in Deutschland soll auf eine deutsche DB schreiben und ein Client in China soll auf eine chinesische DB schreiben
- Sicherheitsthemen
- Fehlerauswertung und Feherlabfangung
- Zentrales Auswerten
- Zentrale Wartung
- ..

Bei uns in der Firma ist es sogar nicht erlaubt, dass ein Client direkt in die DB schreibt. (Würde auch beim Audit aufstoßen ...)
Oder verstehe ich Dich da falsch?

Ich persönlich würde Dir zu einer Server-Client-Lösung raten, weil dann jeder das macht, was er am Besten kann 
Und weil dies fachmännisch und zukunftssicher ist 

Aber natürlich kann man es auch so umsetzen, wie Du es vorhast...

Viel Erfolg bei Deiner Umsetzung.

Für Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

VG
MB-Ing.

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