Der wesentliche Kern der Namensgebung liegt im Übergang von klassischen On-Premise-Installationen (lokal beim Kunden) hin zu modernen Cloud- und SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service).
Das Prinzip bei Siemens ist einfach: Das „X“ im Namen steht immer für die Cloud- bzw. SaaS-Variante der Software.
TC X: Das exakt gleiche Teamcenter, aber als Cloud-SaaS-Lösung. Siemens übernimmt hier das gesamte Hosting (meist auf AWS), die Security, die Wartung und die automatischen Updates. Du greifst per Browser oder Client darauf zu.
NX X: Die Cloud-optimierte SaaS-Version von NX. Die Software wird zwar für maximale Performance meist lokal installiert (ähnlich wie Microsoft Office 365), bezieht ihre Lizenzen aber voll flexibel aus der Cloud und bringt integriertes, cloudbasiertes Datenmanagement mit.
SaaS (Software-as-a-Service)
Du kaufst keine Software-Rechte mehr auf Lebenszeit, sondern mietest den Zugang (Subskription) monatlich oder jährlich.
Hyper-SaaS (Siemens Xcelerator)
Der Begriff „Hyper-SaaS“ beschreibt das Konzept, bei dem Siemens nicht nur eine einzelne App in die Cloud verlagert, sondern das gesamte Ökosystem plattformübergreifend miteinander verknüpft.
Neben den neuen Cloud-Modellen existieren (insbesondere für die klassischen On-Premise-Versionen) weiterhin die etablierten Modelle:
Perpetual License (Kauf-Lizenz)
Floating / Network Licensing (Netzwerklizenzen)
Node-Locked License (Arbeitsplatzlizenz)
Value-Based Licensing (Token-Modell)
Bei den cloudbasierten Mietmodellen, musst du dich nicht mehr um die IT-Infrastruktur im Hintergrund kümmern.
Aber, ob ich jetzt wirklich ein Auto-Update machen will, wie es Siemens propagiert ?
Zudem sind diese Modelle so wie ich dies verstehe und gehört habe recht eingeschränkt auf OOTB.... ich kenn immer noch keine Firma die OOTB arbeitet
lg
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“Vision without action is a daydream. Action without vision is a nightmare."
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