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Autor Thema:   Fehlermeldung!!! (1202 mal gelesen)
Wlad_K.
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erstellt am: 05. Feb. 2006 17:35    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo zusammen! Ich habe von Fluent- Seite ein Beispiel zum Üben heruntergeladen(als msh-Datei): http://www.fluent.com/software/studentfluent/tutorial.htm

da ist so ein Ausschnitt aus dem Rotationskörper dargestellt. Diese Datei kann man Problemlos in fluent öffnen und dann bearbeiten.
Ich wollte diese Datei in Gambit einfügen und sehen wie dort Boundarys definiert sind. Ich habe diese Datei in Gambit erfolgreich exportiert. Anhand dieses Beispiels wollte ich so mein Radialrad konstruieren.

Dann bei Boundary conditions habe ich genau gleich wie im Beipiel definiert.
JetztHallo zusammen! Ich habe von Fluent- Seite ein Beispiel zum Üben heruntergeladen(als msh-Datei): http://www.fluent.com/software/studentfluent/tutorial.htm

da ist so ein Ausschnitt aus dem Rotationskörper dargestellt. Diese Datei kann man Problemlos in fluent öffnen und dann bearbeiten.
Ich wollte diese Datei in Gambit einfügen und sehen wie dort Boundarys definiert sind. Ich habe diese Datei in Gambit erfolgreich exportiert. Anhand dieses Beispiels wollte ich so mein Radialrad konstruieren.

Dann bei Boundary conditions habe ich genau gleich wie im Beipiel  wenn ich meine Datei nach Fluent exportien möchte kommt die FEHLERMELDUNG:

ERROR: Periodic Boundary entity periodic is not specified correctly. The two periodic entities must by link meshed and specified on the same Boundary Entity

Und noch eins, wenn ich die Datei, die ich von Fluent runtergeladen hatte in Gambit NUR öffne und möchte dann diese auch nach Fluent exportieren, dann bekomme ich die gleiche Fehlermeldung

Hat das schon mal jemand gehabt
Danke im Voraus!!!

Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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ratbag
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erstellt am: 07. Feb. 2006 11:32    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Wlad_K. 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Wlad_K.

Ich hatte das gleiche Problem, vermutlich sogar mit der gleichen Datei.
Die beiden periodischen Seitenwände müssen vor dem Vernetzen gelinkt
werden, damit die Netze auf beiden Seiten identisch werden.
Sind die Netze nicht 100% gleich, erkennt der Fluent die periodischen Wände nicht an.
Es gibt allerdings auch eine Möglichkeit unterschiedliche Netze zuzulassen. Dafür gibt es einen Systembefehl.
irgendwas mit allow/periodic/boundaries..... kann dir jemand von der Fluent hotline geben.

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Wlad_K.
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erstellt am: 07. Feb. 2006 14:01    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Vielen Dank, das ist schon mal sehr gut dass es so ein Befehl gibt. Weil ich habe im nachhinein herausgefunden wie man die Seiten "linkt" vor dem meshen, aber hat trotzdem nicht geklappt mit exportieren nach Fluent. Die Fehlermeldung ist gleich geblieben!

Auf jedenfall danke für die Info, ich versuche den Befehl irgenwie zu bekommen!

Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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Wlad_K.
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Sorry, noch eine Frage: Du meinst den Systembefehl muss man in Gambit eingeben oder in Fluent als Voreinstellung?

Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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ratbag
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erstellt am: 07. Feb. 2006 14:45    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Wlad_K. 10 Unities + Antwort hilfreich

Hast du beim Linken der Flächen auch die Richtung beachtet?
Die Pfeile zeigen die Richtung an und sollten gleichsinnig sein.
Den Befehl muß man in Fluent eingeben.
Das ist aber nur eine Notlösung. Wenn man das Netz gut aufbaut funktioniert das tatsächlich.
du mußt als erstes die einzelnen Linien im Modell verlinken, dann erst
die Flächen. Die Linien müssen auch unbedingt gleiche Anzahl und gleiche Knotenverteilung aufweisen.
Zur Rotation: in den boundary Conditions kann man den Walls Richtung und Geschwindigkeit zuordnen. Ich glaub aber nur um eine Achse.
Ach so, bei Rotationsteilen die periodisch sein sollen, immer um die
z-Achse konstruieren. Das erspart einiges an Einstellungen.
Gruß

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ratbag
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Arbeitest du eigentlich mit dem Turbo-Tool von Gambit?
oder erstellst du das Volumen von Hand?

[Diese Nachricht wurde von ratbag am 07. Feb. 2006 editiert.]

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Wlad_K.
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Danke für die Hilfe!
Ich arbeite nicht mit turbo, ich habe es versucht anhand eines Beispiels, aber das Beispiel ist so unübersichtlich, also ich hab es nicht geschafft. Ich habe alles selber gezeichnet, also ein delta fi vom Laufrad und wollte die 2 Flächen periodisch machen, halt wie oben im Beispiel beschrieben

Aber man kann doch das ganze Laufrad zeichnen und zum rotieren bringen, ist doch das gleiche oder nicht? dann muss man auch nicht diese Wände als periodic definieren

Ich habe mit Fluent wenig Ahnung, nur was ich selber herausfinde und durch die Hilfe von diesem Forum!
Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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ratbag
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Das problem ist nur, das du dann das ganze Laufrad vernetzen mußt
und vor allem Berechnen mußt. Das Netz wird viel zu groß, du kannst es dann nicht mehr berechnen.
Wenn du ohne Turbo - tool arbeitest, mußt du darauf achten, das
die periodischen Seiten exakt gleich werden.

Gruß
Ratbag

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Wlad_K.
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erstellt am: 07. Feb. 2006 17:12    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Ja, ich habe das Laufrad schon vor einpaar wochen vernetzen können und auch simuliert. Aber ich bekomme komische Ergebnisse. Ich definiere das Laufrad als Wall. Was muss man da beachten, hast du vielleicht Ahnung!?

Gruß Wlad

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Wlad_K.

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ratbag
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erstellt am: 11. Feb. 2006 19:36    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Wlad_K. 10 Unities + Antwort hilfreich

Wie sehen denn deine Ergebnisse aus?
Wie groß ist denn das Netz im Laufrad zwischen den Schaufeln?
Es ist schon richtig, daß du das Laufrad als Wall definierst, um
aber sinnvolle Ergebnisse zu bekommen muß das Netz unbedingt passen.
Wenn das Laufrad zu grob vernetzt ist bekommst du keine Ergebnisse.
Deshalb sollte man nur eine Schaufel mit periodischen Seitenwänden simulieren. Die Berechnung des gesamten Laufrades wird vermutlich deine Rechnerkapazität überschreiten.
Wie groß ist denn dein Netz?
Konvergiert das Ergebnis?
rechnest du segregated oder coupled?
Dreht sich dein Rad schon? Du könntest die Strömung auch erst einmal
für ein stationäres Rad berechnen. Und dann auch nur eine Schaufel, nicht periodisch, nur um dein Netz zu testen.
Wie sehen denn deine Eingangsparameter aus? P,T

Für ein realistisches Modell solltest du zwei Volumen generieren:
Ein Stück des Vorlaufes, das du als stationäre Wand definierst und
eine Schaufel des Laufrades, als rotierende Wand.
Ich habe auf diese Weise einmal einen Verdichter berechnet,
hat sehr gut funktioniert. 

Viel Glück weiterhin....

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Wlad_K.
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erstellt am: 11. Feb. 2006 20:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Wie sehen denn deine Ergebnisse aus?
Wie groß ist denn das Netz im Laufrad zwischen den Schaufeln?
Es ist schon richtig, daß du das Laufrad als Wall definierst, um
aber sinnvolle Ergebnisse zu bekommen muß das Netz unbedingt passen.
Wenn das Laufrad zu grob vernetzt ist bekommst du keine Ergebnisse.
Deshalb sollte man nur eine Schaufel mit periodischen Seitenwänden simulieren. Die Berechnung des gesamten Laufrades wird vermutlich deine Rechnerkapazität überschreiten.
Wie groß ist denn dein Netz?
Konvergiert das Ergebnis?
rechnest du segregated oder coupled?
Dreht sich dein Rad schon? Du könntest die Strömung auch erst einmal
für ein stationäres Rad berechnen. Und dann auch nur eine Schaufel, nicht periodisch, nur um dein Netz zu testen.
Wie sehen denn deine Eingangsparameter aus? P,T

Für ein realistisches Modell solltest du zwei Volumen generieren:
Ein Stück des Vorlaufes, das du als stationäre Wand definierst und
eine Schaufel des Laufrades, als rotierende Wand.
Ich habe auf diese Weise einmal einen Verdichter berechnet,
hat sehr gut funktioniert.

Viel Glück weiterhin....
Hi, erstmal vielen dank für die Tips!
Also das Netz zwischen den Schaufeln ist Interval size=30, mein Laufrad hat D=3200mm
Ich habe den Saugkasten mit Interval size=100 bis 50 abnehmend zum Laufrad
Einlaufkonus=15 weil ging igrendwie sonst nicht mit der vernetzung!
So ich habe mit k-Epsilon simuliert segregated komplett das ganze System mit Laufrad und Saugkasten und Spiralfehäuse, insgesamt ca. 800.000 zellen.
Das Laufrad dreht mit omega=17rad/s, habe ich als rotierende Wand definiert
Ich habe Eingang(v=19m/s) und ausgang(p=100900Pa) definiert. So mehr habe ich nicht definiert! Bei Initialize nehme ich immer Eintritt, ob das richtig ist!?

Ergebnisse habe ich bekommen,ich habe auf 1000 Iterationen gestellt, Computer hat 7.30 stunden gebraucht, aber da bin ich skeptisch bei den Ergebnissen. Und zwar ist die Geschwindigkeit an manchen Stellen bei 1*10^4 m/s(bei den Schaufelrändern), das ist doch falsch oder? Beim Druck sieht schon besser aus da gibts keinen großen Abfall in Realität, genauso bei mir. Das Rad dreht sich bei der Dartellung nicht, kann man das auch einfach realisieren, ich kenn das noch leider nicht?
Ich habe versucht mit periodic das Laufrad zu simulieren aber das klappt nicht.

Du meinst ich soll mit Laufrad simulieren, aber das Rad stehen lassen, also nicht rotieren? Was meinst du zu meinen Eingangsparamatern?

Das Problem ist auch das mit den Darstellungen .Ich kenne nur Contours und Vektors, aber bei den Vektoren sieht man irgendwie schlecht

Ich danke dir auf jeden Fall schon für deine Hilfe!

Gruß Wlad


------------------
Wlad_K.

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ratbag
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erstellt am: 12. Feb. 2006 17:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Wlad_K. 10 Unities + Antwort hilfreich


Hallo Wlad,
nach deinen Beschreibungen gehe ich stark davon aus, daß dein Netz
zu grob ist. Bei einer Interval Size von 30 skaliert auf mm wird
die Strömung nicht genau genug aufgelöst. Ablösungen an den Gehäuse- und Radteilen führen dazu, daß die Berechnungsgrößen in zwei nebeneinander liegenden Zellen sich zu stark unterscheiden. Die Rechnungkommt zu keinen guten Ergebnissen. Den Saugkasten kannst du natürlich grob vernetzen, solltest dann aber gleichmäßig auf die Netzdichte des Rades verkleinern. Du solltest kein Standard-
Verfahren benutzen. Schau dir vor allem das Netz an der Schaufelhinterkante und an der Nase an. Keine großen Schwankungen der
Zellengröße zulassen, Die Zellengröße muß stetig wachsen oder kleiner werden. Bestimme erst die Knotenzahlen auf den Linien, dann generiere ein Flächennetz, z.B. das der Casing-Seite und erstelle
dann ein Cooper-Netz über die Höhe der Schaufel.


Du sagst, daß du auf 1000 Rechenschritte berechnet hast, und die Rechnung dann beendet hast.
Lässt du das Residuum wärend der Rechnung mitlaufen?
Falls nicht:
Das Residuum ist der Unterschied der Berechnungsergebnisse zwischen zwei aufeinanderfolgenden Rechnungen. Man kann es als PLOT für jeden Rechenschritt ausgeben lassen. Die Rechnung ist standardmäßig beendet,
wenn das Residuum unter 10^-3 gesunken ist. Es werden die Werte der Geschwindigkeit, Druck, Temp usw. berücksichtigt.
Die Ergebnisse deiner Rechnung deuten darauf hin, daß sie nicht konvergiert ist.

Mit den Eingangsparametern zu initialisieren ist ok.
rechnest du eigentlich kompressibel?
Kannst du auch zwei Drücke angeben? am Ein- und Ausgang?
Das Problem ist, daß der Enddruck nicht wirklich durch die Bewegung des Rades hervorgerufen wird, sondern du ihn vorgeben mußt. Du kannst dir dann nur noch die Strömung ansehen, ob sie zu der Radbewegung passt. Hier wäre dann eine Berechnung der Strömungskomponenten sinnvoll, um die Ergebnisse zu überprüfen.

Um die Ergebnisse besser anschauen zu können, erzeuge am besten
eine Ebene in der Mitte deines Laufrades (am besten schon in Gambit,
da es relativ schwierig ist in Fluent einen Mittenschnitt zu erstellen, wenn sich Eintritts- und Austrittshöhe des Rades unterscheiden).
Die Vektoren lassen sich skalieren. ich glaub sie stehen standardmäßig auf 10, und du kannst im selben Dialogfenster bestimmen
wieviel Vektoren angezeigt werden sollen (z.B. nur jeder 3te, 4te usw.)
Die Vektoren sollten eh erst mal das wichtigste sein, da erkennt man wenigstens schon mal die Strömungsrichtung 


Du könntest das Laufrad als stationäre Wand definieren, und deine Eingangsparameter so ändern das du zwei Drücke angibst: Überdruck am Eingang. Hier aber darauf achten, daß das Druckverhältnis erst einmal
sehr klein bleibt. Vielleicht ein Unterschied von 50000 Pa.
Tut schon mal gut, wenn das funktioniert (ging mir jedenfalls so).
Alle Wände unbedingt mit einer Rauhigkeit versehen (ausgenommen periodische).

Gruß
ratbag

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Wlad_K.
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erstellt am: 13. Feb. 2006 09:29    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo ratbag, vielen dank fü die Antwort!
Ich habe diese Fenster aufgemacht zum Beobachten der rechenschritte, das Residium ging bis 10^-4 bei mir, also da sind alle linien bis -4 runtergegangen(v, k, Epsilon)
Ich muss den ausgangsdruck in meinem Fall vorgeben, weil meine aufgabe ist es zu schauen wo es Verwirbelungen im Saugkasten gibt und dann muss ich den Saugkasten strömungstechnich optimieren.

Ich habe keine periodischen Wände, ich habe noch nicht geschafft das Laufrad so zu erstellen, sondern ich habe den kompletten Laufrad

Ich habe leider noch einpaar Fragen:
1. Wo definiert man ob komprssibel oder inko..
2. Wo definiere ich Rauhigkeitsgrad
3. Das Laufrad einfach als stehende Wand definieren

Nochmal vielen Dank

Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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ratbag
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erstellt am: 13. Feb. 2006 20:19    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für Wlad_K. 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo Wlad,
Ich habe leider im Moment keinen Zugriff auf Fluent, und kann dir daher nicht die einzelnen Menüpunkte sagen. Du hast aber irgendwo
als erstes dein Fluid bestimmt, wie ich mich daran erinnern kann gibt
es dort ein Menüfenster, in dem man mehrere Fluide definieren kann,
um z.B. einen Mischvorgang zu simulieren. Wenn du hier
dein Medium bestimmst, kannst du Molekulargewicht und Viskosität
usw. festlegen, so wie es deinen Eingangsparametern entspricht.
Hier müßte es außerdem einen Eintrag namens "Density" geben, dessen Wert standardmäßig auf "constant" steht. Hier sollte "ideal Gas" stehen, damit Fluent mit der idealen Gasgleichung rechnet. Damit wäre
das Medium kompressibel. Und die Rechenzeit steigt in´s unermessliche 

Das Medium das du dann bestimmt hast mußt du in den Boundary Conditions als Fluid auswählen. Dann sollte bei der definition der Wände in den BC ein Schalter freigeschaltet sein namens "roughness",
hier kann man die Rauhigkeit eintragen.

- Das Laufrad als stehende Wand definieren? - "stationary wall" in den Einstellungen für die Wände.

Wenn du aber eigentlich nur den Saugkasten optimieren willst, solltest du dir überlegen, was du wirklich brauchst. Ist die Untersuchung des Rades und des Spiralgehäuses wirklich notwendig?!
Verwirbelungen und Drall der Strömung im Saugkasten werden vermutlich nur durch den Kasten selbst und die Strömungsbedingungen vor dem Ansaugkasten bestimmt. Das Rad und das Spiralgehäuse haben darauf wenig Einfluß.
Da der Saugkasten wahrscheinlich nicht rotationssymetrisch ist macht
es auch keinen Sinn, das Laufrad periodisch zu rechnen.
Im Grunde steht dir das Laufrad bei der Berechnung nur im Weg (das ist jedenfalls meine Meinung): das viel zu grobe Netz im Laufrad macht dir wahrscheinlich die Ergebnisse aus der Kastenströmung kaputt.
Es ist schon schwierig genug, nur das Laufrad allein zu berechnen: mit sehr kurzem Vorlauf und mit Spiralgehäuse.
Hierbei kann man sich aber auf das Laufrad konzentrieren, es periodisch rechnen und ein sehr feines Netz ansetzen. Das alles inkl. Saugkasten in einem Rechenmodell erscheint mir doch sehr viel.
Fluent ist da kein Programm, das auf Knopfdruck ein Ergebnis liefert.
Die Ergebnisse aus einer solchen Berechnung, mit den Einflüssen des Netzes, zu beurteilen ist (glaub ich) so nicht möglich.


Wenn du Versuchsergebnisse hast, und die Strömungsparameter vor Laufradeintritt kennst, würde ich das Modell dort enden lassen und locker den Saugkasten optimieren 
Hast du keine Versuchsergebnisse würde ich verschiedene Simulationen
bei unterschiedlichen Druckverhältnissen machen - und schauen wie sich die Strömung verhält, dann optimieren.

Gruß
ratbag

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Wlad_K.
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Hallo ratbag!
Das Problem ist, dass wenn ich ohne Laufrad simuliert hatte, bekam ich die Verwirbelung im oberen Bereich vom Einlaufkonus. Und dann habe ich mit Laufrad simuliert und dann war der Drall da und somit die Verwirbelung weg. Deswegen habe ich den Verdacht, dass mit Laufrad doch für mich sinnvoll ist zumindest wegen der Drallbildung auch wenn die Austrittsgeschwindigkeit etwas abweicht.

Ich habe heute ohne Laufrad aber mit Spiralgehäuse simuliert. Da bekam ich auch gute Ergebnisse. Da war zum Beispiel die höchste Geschwindigkeit ca. 80 m/s, was den realen Werten nah war.

Deswegen weiß ich nicht, ob ohne Laufrad so brauchbare Ergebnisse sind?

Ich habe in meinem Fall Density=0.616kg/qm, die trage ich auch unter Specify Density bei Operation conditons in Fluent, ist das okay?

Aber ich glaube dass du Recht hast wegen dem Laufrad. Ich glaube ich lasse nur Spiralgehäuse oder ich vereinfache die Geometrie vom Laufrad erheblich
Weil ich noch ein Problem bei Vernetzung habe, wenn ich das Laufrad vernetze. Ich wollte heute das Laufrad mit 15 vernetzen, aber dann schreibt er mir negative volume! Oder erstürtzt jedesmal ab wenn irgend ein Abstand falsch gewählt ist
Na ja ich versuchs weiter
Ich danke dir, dass du dir Zeit genommen hast mir zu helfen!

Gruß Wlad

------------------
Wlad_K.

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