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Autor Thema:   Regenwasser Rohrleitungsdurchmesser (14344 mal gelesen)
JohGrosse
Mitglied
Kaufmann

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Beiträge: 1
Registriert: 25.03.2008

erstellt am: 25. Mrz. 2008 17:03    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities

Hallo,

ich bin Kaufmann und habe so gar keine Ahnung von Rohrleitungen, hoffe jedoch das mir jemand helfen kann.

Folgende Situation: Zusammen mit einem Nachbarn haben wir neu gebaut. Hierbei wurde auch eine Zufahrt und ein Hof angelegt. Nachdem es jetzt beim ersten großen Regen zu einer Überflutung kam sind wir uns nicht sicher ob das Tiefbauunternehmen die Rohre groß genug gewählt hat.

Kann uns jemand sagen welcher Durchmesser für folgende Daten notwendig bzw. sinnvoll ist?

- nur Regenwasser
- Standort Südwestdeutschland
- total 350m2 versiegelte Fläche
- davon 160m2 mit 20% Gefälle
- 5 Birco Rinnen
- am Ende nur 1 Rohr für die gesamte Fläche

Ich hoffe jemand kann uns Büro-Hengsten helfen.
Danke im voraus.

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N.Lesch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl. Ing.


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Beiträge: 4795
Registriert: 05.12.2005

WF 4

erstellt am: 25. Mrz. 2008 17:56    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo und herzlich willkommen bei CAD.de.
Das Thema heißt "Dynamik der Flüssigkeiten und Gase" und steht in jedem besseren Physikbuch.
Ich will jetzt nicht zu tief ins Detail gehen derweil da auch noch Angaben fehlen.
Das Problem sollte auch einfacher zu lösen sein.
Wenn du Wasser durch ein Rohr schickst, kommt es immer auf die engste Stelle an.
In der allg. Strömungsformel steht R^4 ( Radius hoch 4 ).
Das heißt, wenn Du bei einem Rohr den Durchmesser verdoppelst, geht die 16-fache Menge Wasser durch. ( 2 hoch 4 gleich 16 )
Bei Deinem Problem würde ein Rohr nur eine Nummer größer wahrscheinlich immer ausreichen.
Sofern der Rohrdurchmesser das Problem ist.
Andere Fehlermöglichkeiten wären, daß in der Leitung ein Knick oder andere Engstellen versteckt sind.
Es wäre auch möglich, daß zu viele oder zu enge Bögen eingebaut sind und dadurch die laminare Strömung in turbulent umschlägt.

------------------
Klaus           Solid Edge V 18 SP6  Acad LT 2000

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runkelruebe
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Straßen- / Tiefbau



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Beiträge: 8017
Registriert: 09.03.2006

erstellt am: 25. Mrz. 2008 19:15    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Guten Abend,

was sagt denn die Tiefbaufirma zu dem Thema? Habt ihr die mal gefragt und von denen oder besser noch vom zuständigen Planer/Ingenieur eine Stellungnahme/die Berechnungsgrundlagen angefordert?

Im Internet findet man viel zum Thema Hydraulische Berechnung :

Stichwörter für Herrn google sind z.B. Prandtl-Colebrook ; Kanalnetzberechnung ; RAS-EW ; Hydraulische Berechnung ; u.ä.

folgend ein paar Fundstücke, allesamt ungetestet und damit unbewertet, nur beispielhaft:

HIER: http://www.ta-hannover.de/newsletter/2007/01_07/engel.pdf

HIER: http://www.statikweb.de/Freeware/Wasser/

HIER: http://www.rehm.de/support/formelsammlung/default.aspx

oder HIER: http://www.fgsv-verlag.de/catalog/_pdf-files/539.i.pdf


Generell möchte ich euch aber empfehlen:
Wenn ihr wirklich der Meinung seid, dass die Arbeiten nicht fachgerecht ausgeführt wurden, ihr mit der ausführenden Firma im (zunächst einmal vorzuziehenden) Gespräch nicht klarkommt und auf jeden Fall in irgendeiner Weise gegen sie vorgehen wollt:
Wendet euch an einen Sachverständigen/Gutachter und versucht nicht, euch auf Aussagen eines Internetforums zu stützen!

Auf die Entfernung kann sich (und wird sich auch hoffentlich) hier niemand zum speziellen Fall äußern. Versucht es auchbitte nicht selbst, auch wenn ihr jetzt ein paar Anhaltspunkte bekommen habt, die Leute, die das jeden Tag tun, haben nicht umsonst eine Lehre/ein Studium hinter sich gebracht. Z.B. kann kein (bezahlbares!) Rohrsystem der Welt einen sintflutartigen Regen aufnehmen, keiner kann Naturkatastrophen einrechen. OK, am Klammerausdruck hat man schon gesehen: man kann schon, aber bezahlen will das dann keiner ;-)
btw, natürlich am Ende nur 1 Rohr, es sei denn, ihr habt ein Trennsystem, aber es hieß ja: "nur Regenwasser". Es handelt sich hier ausnahmsweise mal um Rohre, bei denen es durchaus auf die Größe ankommt, aber das wißt ihr natürlich und habt nur diese entscheidende Angabe hier vergessen ;-)

Alle weiteren Kommentare verkneife ich mir an dieser Stelle, ich kenne weder eure genaue Situation noch die ausführende Firma, außerdem bin ich in diesem Fall ja Krähe ;-)

------------------
Gruß,
runkelruebe          Herr Kann-ich-nich wohnt in der Will-ich-nich-Straße...

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N.Lesch
Ehrenmitglied V.I.P. h.c.
Dipl. Ing.


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Beiträge: 4795
Registriert: 05.12.2005

WF 4

erstellt am: 26. Mrz. 2008 16:22    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo, wo der Hund begraben ist läßt sich doch ganz einfach feststellen.
Als erstes würde ich das Gefälle nachmessen. Das geht ganz einfach mit einer Schlauchwaage.
Dann den Wasserstrahl am Auslauf anschauen. Ist der fast so dick wie das Rohr, ist der Rohrdurchmesser zu klein und es geht einfach nicht mehr durch.
Ist er viel kleiner wie das Rohr, ist eine Engstelle vorhanden oder das Gefälle zu klein.

------------------
Klaus           Solid Edge V 18 SP6  Acad LT 2000

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matl
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Konstrukteur


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Beiträge: 32
Registriert: 25.10.2002

erstellt am: 30. Mai. 2009 10:37    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich


RohrdurchflußDrainagerohr.JPG

 
Hallo,
siehe mal unter http://de.wikipedia.org/wiki/Dachentw%C3%A4sserung 
(sollte eigentlich nach EN 12056 erfolgen)

1. Ermittlung der max. Niederschlagsmenge
(aus Tabellen siehe z.B. http://www.ikz.de/1996-2005/1996/01/9601056.php)
z.b. für Villingen-Schwenningen mit 277mm/m² =277lt/m²
(vielverwendeter Standard: Dimensonierung 5-Jährlich, 5min Platzregen (Abhängig von Bauvorschriften)
(Bei einem 20/100-jährigen Unwetter ist die Entwässerung immer stark unterdimensoniert!
(Für Dachflächen ist der t5/5-Wert maßgebend, 5min. Starkregen alle 5 Jahre,
Für Notüberleitsysteme der t5/100-Wert, 5min. Starkregen alle 100Jahre)

2. Ermittlung der befestigten/unbefestigten Flächen
(Für befestigte Flächen, wie Beton, Dach, und Asphalt wird mit Faktor 1 gerechnet. Unbefestigte Flächen auf den Wasser versickern kann, werden mit geringeren Faktor (kleiner 1)gewichtet. Ich glaube für Schotterflächen war's Im Bereich von 0,3 und für Grünflächen bei 0,15)

3. Ermittlung der abzuleitenden Wassermenge pro Abflussstelle
(Niederschlagsmenge pro m² x Quadratmeter x Faktor Flächenart)+10% Sicherheit

4. Vergleich Rohrquerschnitt-Ist mit Rohrquerschnitt-Soll auf Rohrdimensionierungsdiagramm
(Rohrgefälle liegt meist bei 0,5-1,5% (Achtung Diagramm in Promille als max % x10)

Meist liegt keine flasche Dimensionierung vor, sondern die Einleitung eines weiteren Nachbarn oder die Einleitung nicht eingerechneter Flächen (z.B. Strassegefälle, Hanglage umliegendes Gelände,...)

MfG Matthias


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pepper4two
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Dell Precision M6800; Intel® Core™ i7-4810MQ Prozessor; 32GB (4x8GB) HyperX HX316LS9IB/8 1600MHz DDR3L; AMD FirePro M6100 2GB GDDR5; UltraSharp FHD (1.920 × 1.080); Hybrid-SATA-Festplatte, 2,5 Zoll, 5oo GB, 6 Gbit/s, 8 GB Flash-Speicher; Spaca Mouse Pro Wireless; Cad Mouse; SWX 2013 SP5

erstellt am: 07. Jun. 2009 18:34    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Hallo JohGrosse,
ich würde hier auf die folgenden Methoden ( Auszug aus DIN 1986-100 ) verweisen:

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Bemessung von Regenwasserleitungen (Freispiegelentwässerung)

Die Bemessungsgrundlagen für Regenentwässerungsanlagen im Freispiegelsystem sind nunmehr komplett in der neuen DIN 1986-100 enthalten.

Einzelanschlussleitungen sind wie Sammelleitungen zu bemessen, wobei die Nennweite nicht geringer sein darf als die Nennweite des Dachablaufs.

Sammelanschlussleitungen müssen wie Sammelleitungen bemessen werden. Somit ist bei Einzel- und Sammelanschlussleitungen ein maximaler Füllungsgrad von h/di = 0,7 und ein Mindestgefälle von J = 0,5 cm/m zu berücksichtigen.

Fallleitungen dürfen bis zu einem maximalen Füllungsgrad von f = 0,33 bemessen werden. Die Fallleitung darf keine geringere Nennweite aufweisen als die Anschlussnennweite des angeschlossenen Dachablaufs bzw. der Sammelanschlussleitung.

Fallleitungsverzüge ≥10° brauchen bei der Dimensionierung nicht berücksichtigt werden. Bei Verzügen <10°, müssen die Fallleitungen mit dem Gefälle des Verzuges bei einem Füllungsgrad von h/di = 0,7 bemessen werden.

Innerhalb von Gebäuden sind Sammel- und Grundleitungen für einen maximalen Füllungsgrad von h / di = 0,7 unter Berücksichtigung eines Mindestgefälles von 0,5 cm/m zu bemessen.

Außerhalb des Gebäudes muss bei Grundleitungen eine Mindestgeschwindigkeit von 0,7 m/s und eine Maximalgeschwindigkeit von 2,5 m/s berücksichtigt werden. Das Mindestgefälle beträgt 1/DN und der maximale Füllungsgrad h/di = 0,7.

Hinter einem Schacht mit offenem Durchfluss darf auf Vollfüllung (h/di = 1,0) ohne Überdruck
bemessen werden.

(Quelle:http://www.izeg.de/pdf/Tech-info_DIN%201986-100-k.pdf bzw. hier als Onlineversion)

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Ich denke das Du mit diesen Informationen schon etwas weiter kommen solltest.

Beste Grüße

Matthias

------------------
Nihil Ex Nihilo

[Diese Nachricht wurde von pepper4two am 07. Jun. 2009 editiert.]

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flavus
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@ beide Matthiase:
Ihr wisst schon, dass dieser Beitrag vor einem Jahr erstellt wurde    - somit Euer Engagement  für den aktuellen Fall wohl zu spät kommt... 
Peter

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pepper4two
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erstellt am: 10. Jun. 2009 18:21    Editieren oder löschen Sie diesen Beitrag!  <-- editieren / zitieren -->   Antwort mit Zitat in Fett Antwort mit kursivem Zitat    Unities abgeben: 1 Unity (wenig hilfreich, aber dennoch)2 Unities3 Unities4 Unities5 Unities6 Unities7 Unities8 Unities9 Unities10 Unities Nur für JohGrosse 10 Unities + Antwort hilfreich

Zitat:
Original erstellt von flavus:
@ beide Matthiase:
Ihr wisst schon, dass dieser Beitrag vor einem Jahr erstellt wurde     - somit Euer Engagement  für den aktuellen Fall wohl zu spät kommt...  :(
Peter

Hallo Peter,
da hast Du vollkommen recht, das ist mal wieder ein Beweis dafür das nicht alles was im Forum oben steht auch aktuell ist, werde beim nächsten Mal ein Auge auf das Datum des Original-Postings haben. Aber dessen ungeachtet kann es durchaus nützlich sein für den nächsten der sich eventuell in den Beitrag "reingoogelt"

Gruß

Matthias

------------------
Nihil Ex Nihilo

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