Du musst für eine Anpassung eine eigene Map erstellen, die du anstelle der jetzigen dafür einsetzt. Letztendlich erzeugst zu in Photoshop mehrere Texturen und legst diese aufs Wasser-Objekt. Da dies meistens inakzeptabel lange dauert und auch nicht sonderlich flexibel wäre, macht man das bei einem Bild i.d.R. in Photoshop hinterher.
Bei Visualisierung machens viele so, das sie einen kleinen Teil Wasser in nähe Kamera als ECHTE 3D Geometrie erzeugen und an Objekte anpassen (siehe unten) und einen großen Teil auf mittler bis großer Distanz befindlicher Wasserflächen als 2D Bump-Wasser erzeugen wie du schon von niku erläutert bekommen hast.
Somit hat man dort die Details wo erforderlich und somit maximale Effizienz des Rechners beim Rendern und arbeiten erreicht!
Wenn du sehr detailliertes Wasser brauchst, dann kannst du den Displacement-Modifikator auf ein Polygonobjekt anwenden. Dort kannst du echte Geometrie erzeugen und somit auch echte Wellen erstellen, also es wirkt realer.
1. Plane (Ebene) erzeugen mit zB 100x200 Teilungen (mehr Teilung,mehr Detail vs. deutlich mehr Geometrie)
2. Displacement-Modifikator anwenden und Verschiebung, Stärke und Variation einstellen
3. Wasser Material zuweisen und diesem Bump-Map (Höhen-Textur)entnehmen*
4. Wasserfläche mit Poly-Bearbeiten Modifikator weiter bearbeiten nach Erfordernis
* man kann auch die Texur drin lassen, dann würde man kleine Wellen und große unabhängig steuern können
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